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Artikel-Schlagworte: „Rentenversicherung“



Kostenloses Altersvorsorge-Hörbuch für Blinde und Sehbehinderte aktualisiert

(Berlin, 29. April 2009). Das Hörbuch von „Altersvorsorge macht Schule“ mit dem kompletten Kursprogramm zur finanziellen Sicherheit im Alter liegt ab sofort in aktualisierter Fassung vor. Es richtet sich vor allem an blinde und sehbehinderte Menschen und ist kostenlos unter der Bestellnummer C825 beim Bundesministerium für Arbeit und Soziales erhältlich – im Internet unter www.bmas.de (Publikationen) oder per E-Mail an info@bmas.bund.de.
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Witwen und die Steuerpflicht

(openpr) Für viele Ehepaare gehört die Steuererklärung im Rentenalter der Vergangenheit an. Grund: Ihr zu versteuerndes Einkommen liegt unter dem Grundfreibetrag von 15.328 Euro, der für Verheiratete gilt. Stirbt jedoch der Partner, kann für den anderen wieder die Steuerpflicht gelten. Darauf macht die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. aufmerksam. Witwer und Witwen gelten steuerlich gesehen als Alleinstehende, so der Lohnsteuerhilfeverein. Für sie wird demzufolge nur noch ein Freibetrag von 7.664 Euro angesetzt. Werden Rentenbezüge und die dann zustehende Witwenrente addiert, liegt das zu versteuernde Einkommen oftmals über dem Grundfreibetrag für Alleinstehende. Das bedeutet: Es müssen Steuern gezahlt werden.
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Syndikussteuerberater kann sich jetzt von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien lassen

Seit Inkrafttreten des Achten Steuerberatungsänderungsgesetzes (8. StBerÄndG) am 12. April 2008 ist es Steuerberatern möglich, den Beruf des Steuerberaters mit dem Beruf eines steuerlich tätigen Angestellten zu kombinieren. Steuerberater, die beispielsweise in der Steuerabteilung eines Unternehmens angestellt sind, können sich auf Antrag von der gesetzlichen Rentenversicherungspflicht befreien lassen.
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Die Steuer-Identifikationsnummer

Was ist die Steuer-Identifikationsnummer ?
Die Steuer-Identifikationsnummer (auch TIN für Tax Identification Number) ist in Deutschland eine bundeseinheitliche und dauerhafte Identifikationsnummer für Steuerzwecke.
In 2008 werden alle Steuerbürger, vom Baby bis hin zum Rentner ihre lebenslange Steuernummer erhalten. Diesen Beitrag weiterlesen »

Lohnsteuertabelle

Anwendung der Steuertabellen
Sofern der Arbeitgeber die Lohnabrechnung nicht maschinell über EDV durchführt, hat die Lohnsteuerermittlung nach den allgemeinen oder besonderen Lohnsteuertabellen zu erfolgen. Welche Tabelle im Einzellfall anzuwenden ist, bestimmt sich grundsätzlich danach, ob diese im vorliegenden Dienstverhältnis Pflichtbeiträge für die gesetzliche Rentenversicherung zahlen oder nicht. Beide Tabellen stimmen in den Steuerklasse 5 und 4 überein. Dagegen ergeben sich in den Steuerklassen 1 bis 4 der besonderen Lohnsteuertabelle für die oberen Lohnstufen höhere Steuerbeträge, da sich hier die besondere Vorsorgepauschale unterschiedlich auswirkt. Diesen Beitrag weiterlesen »

Steuererklärung – diverse Steueränderungen

Der Bundestag hat neue Gesetze beschlossen, die weit über das kommende Jahr hinaus wirken.
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Bezug einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit vor dem 63. Lebensjahr

(openpr) Bei Bezug einer Rente wegen verminderter Erwerbsfähigkeit vor dem 63. Lebensjahr wird der sog. Zugangsfaktor von 1,0 um 0,003 pro Monat vermindert, d. h. die Rente wird für jeden Monat des vorzeitigen Bezugs um 0,3 % gekürzt, maximal jedoch um 10,8 % (§ 77 Abs. 2 Nr. 3 SGB VI). Das Unangenehme daran: Die Kürzung gilt lebenslang auch bei der Altersrente ab dem 65. Lebensjahr.
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Abzugsfähige Vorsorgeaufwendungen

Die Ermittlung der abzugsfähigen Vorsorgeaufwendungen ist wahrlich eine Wissenschaft für sich: Um den abzugsfähigen Vorsorgehöchstbetrag korrekt zu berechnen, muss nicht nur das aktuelle Abzugsvolumen des Jahres 2006, sondern auch das Abzugsvolumen nach altem Recht des Jahres 2004 ermittelt werden. Beide Beträge sind dann im Rahmen der Günstigerprüfung gegenüberzustellen. Diese Günstigerprüfung ist nun noch komplizierter geworden, weil Beiträge zu einer „Rürup“-Rentenversicherung rückwirkend ab 2006 bereits ab dem ersten Euro steuermindernd berücksichtigt werden.
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Meldungen an Krankenkassen – Versand nur noch elektronisch

Zum 1. Januar 2006 müssen sich Lohnabrechner auf zahlreiche Änderungen vorbereiten. Zum einen wird die Pflicht zur elektronischen Datenübermittlung auf die Beitragsnachweise und Sozialversicherungsmeldungen an die Krankenkassen ausgeweitet. Zum anderen wurde die Fälligkeit der Sozialversicherungsbeiträge vorgezogen. Viele mittelständische Unternehmen werden auf diese Neuerungen noch nicht vorbereitet sein. Um Komplikationen zu vermeiden, sollten Steuerberater ihre Mandanten auf die Auswirkungen der neuen Gesetzeslage ansprechen.
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Online Rentenkonto

Zu Hause einen Blick ins eigene Rentenkonto werfen – das können ab sofort Kunden der Landesversicherungsanstalten (LVA) unter www.lva.de . In einem gemeinsamen Pilotprojekt mit der Sparkasse bietet die Arbeiterrentenversicherung ihren Kunden jetzt die Möglichkeit, am heimischen PC ihr Rentenkonto aufzurufen. Dabei können sie beispielsweise sekundenschnell ihre persönliche Renteninformation abfragen, den Stand ihres Kontos einsehen, Lücken entdecken oder ihre voraussichtliche Rente mit 65 Jahren als Hochrechnung ermitteln. Das teilten jetzt die Landesversicherungsanstalten Braunschweig und Hannover mit.
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