Artikel-Schlagworte: „Krankenversicherung“
Beiträge zu Vorsorge-Versicherungen wirken steuermindernd
Bonn (ots) -
Die Zurich Versicherung in Deutschland weist
darauf hin, dass Versicherungsprämien von der Steuer abgesetzt
werden können, wenn diese der eigenen Vorsorge dienen. Dabei
wird zwischen Altersvorsorge und sonstigen Vorsorgeaufwendungen
differenziert. Unter letztere fallen die Kranken- und
Pflegeversicherung, die Arbeitslosenversicherung, selbständige
Erwerbs- und Berufsunfähigkeitsversicherungen, Unfall- und
Haftpflichtversicherungen sowie Lebensversicherungen, die vor
dem 1. Januar 2005 abgeschlossen wurden.
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Haushaltsnahe Dienstleistungen und Beschäftigungsverhältnisse
Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Seit 2009 sind die begünstigten Tatbestände wie folgt zusammengefasst:
Art der begünstigten Tätigkeit Höchstbetrag Steuerabzug Steuerermäßigung a) Handwerker- leistungen 6.000 EUR 20,00 % 1.200 EUR b) Haushaltshilfe Mini Job 2.550 EUR 20,00 % 510 EUR c) Haushaltsnahe Dienstleistungen 20.000 EUR 20,00 % 4.000 EUR c) Pflege- und Betreuungsleistung c) haushaltsnahe Beschäftigungsverhältnisse
Die Bürgerversicherung als einheitliches Gesundheitssystem
Kräftige Steigerungen der Versicherungsprämien, die oft prozentual zweistellig ausfallen und in einzelnen Policen-Module bis zu 40 Prozent betragen, werden dem einen oder anderen privat krankenversicherten ernsthafte Probleme bereiten. Der Preisvorteil, der bislang viele dazu bewegte, aus der Gesetzlichen (GKV) ins private Lager (PKV) zu wechseln, schmilzt mehr und mehr dahin. Und somit wird es zunehmend wichtiger, den Unterschied zur immer weiter klaffenden Leistungslücke der gesetzlich versicherten zu verdeutlichen.
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Änderungen im Steuerrecht 2011/2012
„Im Vergleich zu den letzten Jahren hält sich die Zahl der Änderungen im Steuerrecht zum Jahreswechsel diesmal in Grenzen“, sagt SH+C-Geschäftsführer und Wirtschaftsprüfer Richard Hempe Das liegt teilweise daran, dass es in 2011 nicht ganz so viele Gesetze mit Steuerbezug gab. In erster Linie sind aber von den dieses Jahr verabschiedeten Änderungen sehr viele schon rückwirkend oder im laufenden Jahr in Kraft getreten, zum Beispiel die Abschaffung der Signaturpflicht für elektronische Rechnungen oder die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags.
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Reform der Krankenkassen
Düsseldorf (ots) - Ein Kommentar von Eva Quadbeck: Das Nebeneinander von gesetzlicher und privater Krankenversicherung ist so angelegt, dass es immer Streit geben muss um die Frage, wer eigentlich was bezahlt und was dafür bekommt.
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Lauterbach kritisiert hohe Verwaltungskosten im Gesundheitssystem
Kölner Stadt-Anzeiger: Lauterbach kritisiert hohe Verwaltungskosten im Gesundheitssystem
Köln (ots) - Lauterbach kritisiert hohe Verwaltungskosten im Gesundheitssystem
Köln - Die Verwaltungskosten im Bereich der Gesetzlichen Krankenversicherung liegen nach Ansicht des SPD-Gesundheitsexperte Karl Lauterbach weitaus höher als offiziell angegeben.
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Praxisgebühr muss fallen
Berlin (ots) - Zur aktuellen Diskussion über die Praxisgebühr erklärt SoVD-Präsident Adolf Bauer:
Die Praxisgebühr benachteiligt insbesondere chronisch kranke, behinderte und ältere Menschen. Sie werden für eine Gebühr zur Kasse gebeten, die als Steuerungsinstrument zur Absenkung der Arztbesuche nachweisbar untauglich ist.
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Die Direktkrankenkasse BIG wird in den kommenden zwei Jahren keinen Zusatzbeitrag erheben
Das hat heute der BIG-Verwaltungsrat auf seiner Sitzung in Dortmund beschlossen.
Der Haushalt der Krankenversicherung wird 2012 ein Volumen von 733 Millionen Euro umfassen. Der größte Haushaltsposten in den Leistungsaus-gaben ist erneut der Kliniksektor mit 188 Mio. Euro, gefolgt von den niedergelassenen Ärzten (119 Mio. Euro) und den Arzneimitteln (102 Mio. Euro).
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Fünf Milliarden Euro Belastung für Arbeitgeber
Bürgerversicherung wirkt wie Sondersteuer für Arbeitsplätze
Fünf Milliarden Euro Belastung für Arbeitgeber
Die SPD hat auf ihrem Parteitag beschlossen, eine Bürgerversicherung in der Gesundheitspolitik einzuführen.
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