Artikel-Schlagworte: „Steuerhinterziehung“

 

Steuerfahndung bei Hannover Leasing

1,1 Milliarden Euro Verlustzuweisungen akut gefährdet. Steuerrisiken für Investoren rund 500 Millionen Euro. Zinsrisiken auf Steuernachforderungen zirka 250 Millionen Euro
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Transparency begrüßt Pläne der Bundesregierung zur Verbesserung der Geldwäschebekämpfung

Bestechungszahlerindex 2011: Kein Rückgang der Bereitschaft deutscher Unternehmen, im Ausland zu bestechen
Transparency begrüßt Pläne der Bundesregierung zur Verbesserung der Geldwäschebekämpfung
Berlin, 02.11.2011 - Die Antikorruptionsorganisation Transparency International hat heute den Bribe Payers Index 2011 (BPI, Bestechungszahlerindex) vorgestellt. Der Index misst die Bereitschaft von Unternehmen der führenden Volkswirtschaften, im Ausland zu bestechen.
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Weitere Schweizer Banken im Visier von US-Steuerfahndern – Entdeckungsgefahr auch für deutsche Anleger

Die Liste der Schweizer Banken, die amerikanischen Staatsbürgern bei der Steuerhinterziehung geholfen haben sollen, wird länger. Das kann auch für deutsche Anleger Bedeutung haben.
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Ankauf neuer Steuer-CDs: Selbstanzeige nach wie vor möglich und sinnvoll

Im Zusammenhang mit den jüngsten Ankäufen von Daten-CDs durch die Steuerfahndungen, bei denen es zuletzt um deutsches Anlagekapital in Luxemburg ging, wird immer wieder berichtet, strafbefreiende Selbstanzeigen seien nun nicht mehr möglich.
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Steuergewerkschaft fordert weitere Ankäufe von Steuer-CDs

Düsseldorf (ots) - Der Vorsitzende der Deutschen Steuergewerkschaft, Thomas Eigenthaler, hat den Ankauf von Daten-CDs mit Namen von Steuersündern begrüßt und die Einstellung von 10000 Finanzbeamten zur effektiven Bekämpfung der Steuerhinterziehung in Deutschland gefordert.
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Steuersünder-CD

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Steuersünder-CD
Bielefeld (ots) - Nach Liechtenstein und der Schweiz entpuppt sich jetzt Luxemburg als Schwarzgeld-Paradies - ausgerechnet das Heimatland des Vorsitzenden der Eurogruppe, Jean-Claude Juncker.
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Der Steuerdeal

Rheinische Post: Der Steuer-Deal
Düsseldorf (ots) - Formell haben die Schweizer Bank Credit Suisse und neun ihrer Mitarbeiter weiter eine weiße Weste. Die 150 Millionen Euro, die sie an die Staatskasse zahlen wollen, sind strafrechtlich kein Eingeständnis, dass sie deutschen Kunden bei der Steuerhinterziehung geholfen haben.
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Steuerforderungen keine unerlaubte Handlung i.S.d. § 302 Nr. 1 InsO

Da der Bundesfinanzhof in seinem Urteil vom 19. August 2008 (Az.: VII R 6/07) entschieden hat, dass Steueransprüche des Finanzamts aus einer Steuerhinterziehung nach § 370 AO keine Forderungen aus unerlaubter Handlung nach § 302 Nr. 1 InsO seien, da § 370 AO kein Schutzgesetz im Sinne des § 823 Abs. 2 BGB sei, suchen die Finanzämter regelmäßig den Weg, ihre Steueransprüche bei eröffnetem Insolvenzverfahren über den Antrag auf Versagung der Restschuldbefreiung aus den Gründen nach § 290 InsO, insbesondere wegen Vermögensverschwendung nach § 290 Nr. 4 InsO, zu erhalten.
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Protest gegen Steuer-Amnestie bei Kretschmann-Besuch in der Schweiz

Bündnis begrüßt Kretschmanns kritische Neupositionierung zum Steueramnestie-Abkommen mit der Schweiz
50.000 Unterschriften übergeben

Aarau (Schweiz)/Berlin (ots) - Bei dem Besuch des baden-württembergischen Ministerpräsidenten Winfried Kretschmann in der Schweiz hat das Kampagnenbündnis “Kein Freibrief für Steuerbetrüger” ihn aufgefordert, dem geplanten Steueramnestie-Abkommen mit der Schweiz im Bundesrat nicht zuzustimmen. Aktive überreichten ihm in Aarau über 50.000 Unterschriften unter einen Bürger-Appell ( http://www.campact.de/steuer/sn1/signer ). Träger der Kampagne sind das Kampagnennetzwerk Campact, Attac Deutschland, das Tax Justice Network, die Verdi-Fachgruppe Finanz- und Steuerverwaltung sowie die Initiative Vermögender für eine Vermögensabgabe.

Nachdem Medien berichtet hatten, Baden-Württemberg werde dem Abkommen im Bundesrat wahrscheinlich zustimmen, widersprach Kretschmann gestern diesen Berichten. “Wir begrüßen, dass Ministerpräsident Kretschmann sich offenbar doch kritisch gegenüber dem Steueramnestie-Abkommen mit der Schweiz positioniert. Jetzt müssen ihm weitere Ministerpräsidenten folgen und die schwarz-gelbe Klientelpolitik für Steuerbetrüger im Bundesrat stoppen”, verlangte Christoph Bautz von Campact.
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“Die einzige abartige Veranlagung, die ich kenne, wird vom Steueramt verschickt.”
by Wolfgang Neuß