Artikel-Schlagworte: „Bettensteuer“

 

Bettensteuer zerstört Existenzen

Trotz rechtlicher und wirtschaftlicher Bedenken wird die Stadt Hildesheim zum 1. Januar 2012 eine Beherbergungssteuer als örtliche Aufwandssteuer einführen. So sollen Hotels ab einer Klassifizierung von drei Sternen mit drei Euro je Übernachtung zur Kasse gebeten werden. Hotelbetriebe mit einem und zwei Sternen zahlen demnach 1,50 Euro in die klamme Stadtkasse ein. Hardy R. Voges, Inhaber des Parkhotel Berghölzchen in Hildesheim, lehnt die Zwangsabgabe kategorisch ab. Unterstützung bekommt der Hotelier vom DEHOGA Niedersachsen. Kritik an der Informationspolitik der Stadtverwaltung. Keine Stellungnahme von der Stadt.
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Bund der Steuerzahler NRW fordert Stadt Moers auf, die geplante neue Steuer abzulehnen

Die Stadtratsmitglieder der Stadt Moers sollten den Plan, eine Bettensteuer einzuführen, unbedingt aufgeben. Für diesen Rat hat der Bund der Steuerzahler NRW (BdSt NRW) gute Gründe: Diese neue Bagatellsteuer würde zum einen dem Ziel der Steuervereinfachung zuwiderlaufen, zum anderen zeigen die Erfahrungen aus Duisburg, dass die Umsätze der Hoteliers durch die Bettensteuer stark zurückgehen, mit der Folge, dass die Gewerbesteuereinnahmen der Stadt sinken.
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Die Bettensteuer wird vom BdSt. NRW für grundsätzlich falsch gehalten

Bund der Steuerzahler hält Bettensteuer für grundsätzlich falsch
Die Aufwandsteuer sei rechtswidrig, zu bürokratisch und viel zu aufwändig.
Bei der Anhörung vor dem Landtag zum Thema “Bettensteuer” hat der Bund der Steuerzahler diese Bagatellsteuer scharf kritisiert. Der Aufwand für diese Einnahme der Kommunen sei im Verhältnis zum Ertrag viel zu hoch. Vor allem sei die Steuer aber gleich aus zwei Gründen rechtswidrig.
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Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen warnt davor, kommunale “Bettensteuern“ einzuführen

Niedersächsische Städte sollten auf Bettensteuer verzichten
Bund der Steuerzahler empfiehlt Klärung der Rechtslage abzuwarten
Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen warnt davor, kommunale “Bettensteuern“ einzuführen. Aufgrund der höchst strittigen Rechtslage sollten niedersächsische Städte zunächst den Ausgang der bevorstehenden gerichtlichen Auseinandersetzung zur Kölner Bettensteuer abwarten. Mit Wirkung zum 1. Oktober 2010 wird in der Stadt Köln zur Finanzierung des städtischen Kulturangebotes ein Aufschlag von fünf Prozent auf die Übernachtungspreise von Beherbergungsbetrieben erhoben.
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Erhebung einer Bettensteuer für Hotel-Übernachtungen wird die Preise für Städtereisen verteuern

Bettensteuer wird in Deutschland Schule machen
Manager der Reiseindustrie befürchten Verteuerung von Städtereisen in Deutschland
Kein Verständnis für neue Steuer der Kommunen
Frankfurt (ots) - Die von der Stadt Köln beschlossene und umgesetzte Erhebung einer sogenannten Bettensteuer für Hotel-Übernachtungen wird nach Einschätzung der deutschen Reiseindustrie bundesweit Schule machen und Nachahmer unter weiteren Städten und Gemeinden finden. Bei einer am Sonntag veröffentlichten Erhebung unter Entscheidern der deutschen Reiseindustrie äußerten 88 Prozent aller Befragten die Befürchtung, dass in absehbarer Zeit auch andere Kommunen dem Beispiel von Köln folgen und eine Bettensteuer erheben werden.
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„Bettensteuer“ oder „Schlafsteuer“ in Erfurt beschlossen

Nach dem Sündenfall in Weimar hat nun auch Erfurt seine Einnahmebeschaffungsmöglichkeiten erweitert. Unter dem Deckmantel der Kultur hat die Landeshauptstadt gegen die Aufforderung des BdSt Thüringen eine sog. „Bettensteuer“ oder „Schlafsteuer“ beschlossen, die offiziell und fälschlicherweise Kulturförderabgabe heißt.
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Städte können frei über die Bettensteuer entscheiden

Bettensteuer landesweit zugelassen - Innenministerium und Finanzministerium geben grünes Licht - Städte können frei entscheiden
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Sommerpause bald vorbei - Die Ruhe vor dem (Steuer) Sturm

Die Sommerpause als Ruhe vor dem Sturm – Der Staat wetzt bereits die Steuermesser.
Nicht mehr lange und dann kehren die Bankrotteure Deutschlands auf ihre Regierungsbänke im Deutschen Bundestag zurück und starten Ihren Großangriff auf den Geldbeutel der Steuerzahler. Es ist geradezu ein Hohn, wie die Pleitegeier und wohl größten Geldverschwender aus Berlin, die Bevölkerung zur Sparsamkeit und Enthaltsamkeit mahnen.
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Hotel-Kulturabgabe fehlt die Rechtsbasis

Der Bund der Steuerzahler Niedersachsen und Bremen sieht für die Erhebung einer kommunalen Kulturförderabgabe keinen rechtlichen Spielraum.
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“Der Feuerwehrhauptmann schlendert mir den Händen in den Hosentaschen in den Bereitschaftsräumen, trinkt ruhig einen Kaffee und sagt dann zu den Kameraden:" Jetzt macht euch schon mal langsam fertig für den Einsatz. Das Finanzamt brennt!"”

   

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