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Energiesparende Häuser – Fördermittel und günstige Finanzierungen



Für energiesparende Häuser stehen vielfältige Möglichkeiten der Förderung durch einen Zuschuss oder einen günstigen Kredit zur Verfügung. Die Auswahl eines passenden Hauses sollte jedoch nicht nur von der höchstmöglichen Förderung getrieben sein. Grundsätzlich sollte zunächst ein Haustyp und das jeweilige Hausbaukonzept gewählt werden. Erst dann sollte ermittelt werden, welche individuellen Förderungen von Bund, Länder und Kommunen genutzt werden können.


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Gerade bei Energiesparhäusern sind das Passivhaus, das Niedrigenergiehaus oder das 3-Liter-Haus interessante Alternativen. Sie überzeugen durch eine energiesparende Bauweise und eine effiziente Haustechnik. Der für die energieeffiziente Konzeption höhere Baupreis ist bei Gegenüberstellung der langfristig eingesparten Heizkosten vielfach gerechtfertigt. Nicht in jedem Fall stehen aber auch das energetische Optimum in Einklang mit dem persönlichen Lebensstil. So sollten bei der Auswahl eines Energiesparhauses immer auch individuelle Ausstattungswünsche und architektonisch reizvolle Gestaltungsoptionen mit einkalkuliert werden, um auch ein Optimum an Wohnqualität anzustreben. Bei dieser grundsätzlichen Orientierung helfen Informationsportale zum Hausbau (www.immonet.de/service/hausbau.html), die einen schnellen und optisch ansprechenden Ãœberblick über mögliche Haustypen, Hausbaufirmen und vieles mehr bieten.

Ist das Haus ausgewählt und steht auch fest, welche Art Energiesparhaus gebaut werden soll, geht es an die Finanzierungs- und Förderungsfrage. Hier empfiehlt es sich, neben Förderungsmöglichkeiten durch Land und Kommune als erste Anlaufstelle die KfW als Vertreter des Bundes zu kontaktieren. Hier ist zum Beispiel das Förderprogramm 153 „Energieeffizient Bauen“ zu prüfen. Wird ein KfW-Effizienzhaus 70, 55 oder 40 oder ein Passivhauses geplant, sind bereits die Fördervoraussetzungen erfüllt. Beim KfW-Effizienzhaus 55 oder 40 gibt es sogar einen zusätzlichen Tilgungszuschuss. Das Programm „Energieeffizient Bauen“ ist allerdings auf eine maximale Summe von 50.000 Euro begrenzt, sodass die KfW-Finanzierung nur ein Bestandteil der Finanzierung sein kann und weitere Finanzierungsmöglichkeiten in diesem Zusammenhang geprüft werden sollten. Um sich insbesondere bei der Kombination verschiedener Finanzierungsoptionen ein zinsgünstiges Gesamtpaket zu schnüren, helfen wiederum Informationsportale zum Thema Bauzinsen (www.immonet.de/service/bauzinsen.html). So lassen sich schnell Zinsen, Laufzeit und zum Beispiel Sondertilgungen beurteilen.

( openPR )

energie-experten.org
Sandra Henning
Gerresheimer Landstr. 62
40489 Düsseldorf
www.energie-experten.org



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