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Christmesse nur für Kirchensteuer-Zahler



Christmesse nur für Kirchensteuer-Zahler
Die Kirchen sollen an Heiligabend nur noch Gläubigen offen stehen, die auch Kirchensteuern zahlen. Das fordern erste Politiker angesichts der vollen Gotteshäuser zu Weihnachten.
Denn viele Kirchenmitglieder sind verärgert, dass sie wegen des Ansturms keine Sitzplätze mehr bekommen. Das soll sich nun ändern.
http://www.bild.de/BILD/news/politik/2008/12/22/christmesse/nur-fuer-kirchensteuer-zahler.html


Gottesdienst nur für Kirchenmitglieder gefordert
An den meisten Sonntagen sind die deutschen Kirchen wie leer gefegt. Am 24. Dezember hingegen erwarten sie jedes Jahr einen Besucherandrang. Einzelne Politiker von CDU und FDP fordern nun, die Gottesdienste an Heiligabend vorrangig für Kirchenmitglieder zu öffnen.
http://www.bbv-net.de/public/article/politik/deutschland/653200/Gottesdienst-nur-fuer-Kirchenmitglieder-gefordert.html

CDU: Christmesse nur für Kirchensteuer-Zahler
Am kommenden heiligen Abend, am Mittwoch diese Woche sind die Kirchen meistens voller als an den restlichen Tagen des Jahres, dass viele Kirchengänger in den Kirchen stehen müssen. Aus diesem Grund fordert nun der zuständige CDU-Vorstand des Bundeslandes Baden-Württembergs, dass nur Kirchensteuerzahler am 24. Dezember in die Kirche dürfen.
http://www.die-newsblogger.de/cdu-christmesse-nur-fur-kirchensteuer-zahler-71797



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  • Osnabrück (ots) – Großes Missverständnis Da haben zwei Politiker wohl etwas gründlich missverstanden. Wenn sie ein Sitzrecht für Kirchenmitglieder an Heiligabend fordern, zeigt das ein sehr bürgerliches Verständnis von Weihnachten. Die Botschaft von der Geburt in einer armseligen Krippe richtet sich an alle Menschen, die sie hören wollen – nicht an einen exklusiven Kreis von Club- oder Vereinsmitgliedern, nicht lediglich an Stammkunden, sondern gerade auch an Laufkundschaft. Jemanden auszuschließen, weil kein Platz in der Herber.., pardon: Kirche war – das entspricht wohl kaum der guten Nachricht, die an Heiligabend in den Gottesdiensten verkündet wird. Ganz abgesehen von den praktischen Fragen: Wer soll denn kontrollieren, ob jemand in (Kirchen-)Steuerlisten eingetragen ist? Und so wird wohl keine Pastorin, kein Pfarrer einen Besucher wegen Ãœberfüllung vor die Kirchentür weisen. Sondern vielmehr Weihnachten als große Chance ansehen, auch einmal seltenere Gäste zu treffen und ihnen etwas Wichtiges zu sagen. Schön wäre nur eines: Wenn alle aufs Kaugummi und Handy-Klingeltöne in der Kirche verzichten und stattdessen laut mitsingen.

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