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Brennelementesteuer – Verbraucher im Nachteil wegen neuer Steuer



Wentorf bei Hamburg (ots) – Das Thema Energiepreise bringt immer wieder neue Nachrichten, die für Unruhe bei den Verbrauchern sorgen. Kürzlich wurde die Öffentlichkeit davon informiert, dass jeder Bürger Monat für Monat viel zu hohe Strompreise bezahle, jetzt streiten sich Energiekonzerne und Politik über neue Steuern. Letztlich jedoch steht fest, dass die Energiepreise weiter steigen werden. So greifen die Energiemonopolisten dem Bürger auch künftig tiefer in die Tasche als eigentlich nötig.

Verbraucher im Nachteil wegen neuer Steuer
Im Zuge der Diskussion um eine Brennelementesteuer für Kernkraftwerke gehen Experten davon aus, dass diese Kosten ohnehin auf den Verbraucher umgelegt werden. Mit der Begründung dieser Steuer werden private Haushalte von den betreffenden Großkonzernen zur Kasse gebeten. Das beschert den Energieriesen ein weiteres Plus.


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Aber nicht nur im Segment Strom wird schon jetzt an der Preisspirale gedreht. Auch ein Teil der Gasversorger kündigt für den Herbst Preissteigerungen um bis zu 19 Prozent an. Im Durchschnitt werden die Gaspreiserhöhungen etwa neun Prozent betragen. Erstaunlicherweise gibt es auch gegenläufige Entwicklungen. Etwa 40 Gasversorger senken zur gleichen Zeit ihre Preise. Die großen Anbieter versprechen derzeit, die Preise stabil zu halten.

Anbieterwechsel ist empfehlenswert
Woher die abweichenden Entwicklungen auf dem Gasmarkt kommen, ist bisher ungeklärt. Dagegen steht fest, dass dem Verbraucher mit einem Strom- und Gaspreisvergleich die Möglichkeiten des Sparens offen bleiben.

Bei der Beobachtung der derzeitigen Entwicklung auf dem Energiemarkt lassen sich für durchschnittliche Haushalte Preisunterschiede von teilweise mehreren hundert Euro ausmachen. Das ist dann auch die Spanne, die sich einsparen lässt, wenn der Wechsel zu einem günstigeren Versorger vollzogen wird. Insofern sind die Verbraucher regelrecht unter Strom.

Ein Vergleich der Energiepreise ist zum Beispiel über das Onlineportal www.wechseln.de möglich. Des Weiteren können dort Tarife der Mobilfunk- und DSL-Anbieter verglichen werden.


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