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Ärzte und leitende Angestellte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen sind nicht länger bei der Altersvorsorge benachteiligt



Ärzte und leitende Angestellte in Kliniken und Pflegeeinrichtungen hatten bislang im Vergleich zu Angestellten in der Wirtschaft nur eingeschränkte Möglichkeiten der betrieblichen Altersvorsorge. Das hatte niemanden gestört, solange die Standesversorgung zufriedenstellende Ergebnisse lieferte. Aber nicht nur in der gesetzliche Rentenversicherung auch bei der Ärzteversorgung mussten und müssen die Bezüge im Alter von den Versorgungsträgern reduziert werden. Auch bei der Zusatzversorgung hatte die Umstellung nach dem Jahr 2005 eine erhebliche Einbuße in den Bezügen zur Folge.


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Die KlinikRente sei daher der logische Schritt gewesen, um der Gruppe der Ärzte die Möglichkeit zu geben hier auch staatlich gefördert Altersvorsorge zu betreiben, so der unabhängige Berater Markus Feistle . Einerseits gebe die KlinikRente gerade älteren Ärzten und leitenden Angestellten die Möglichkeit jetzt noch Beiträge in unbegrenzter Höhe steuerwirksam für die Altersvorsorge zurückzulegen, andererseits eröffnet sie für junge Ärzte von vorneherein die Möglichkeit zusätzlich steuerwirksame Altersvorsorge zu betreiben. Bei leitenden Angestellten in der Wirtschaft, sei dies schon lange der Normalfall, so Herr Feistle. Treffpunkt Finanzen hat sich seit langen auf die Belange von Medizinern und Klinikmitarbeitern spezialisiert, so der Berater. Gerade ältere Mediziner hätten bislang die Möglichkeiten der KlinikRente noch nicht erkannt. Bei Beratungsbedarf sollten sich Mediziner direkt an Treffpunkt Finanzen wenden.

( openPR )

Treffpunkt Finanzen
Markus Feistle
Inhaber
Söllingstr. 86
45127 Essen
Tel.: 0201 4 69 96 50
www.treffpunkt-finanzen.de
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