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73.000 Euro für einen Fahrrad-Wettbewerb



Fahrradfahren hält nicht nur gesund, es schont auch die Umwelt. Neuerdings kostet Radfahren aber auch Steuergelder.


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Das Bundesverkehrsministerium bezuschusst mit 72.724 Euro den vom Bundesdeutschen Arbeitskreis für Umweltbewusstes Management (B.A.U.M.) e.V. initiierten Wettbewerb „Die fahrradfreundlichsten Arbeitgeber Deutschlands“, der 2010 das erste Mal ausgelobt wurde. Der Erfolg dank Steuergelder war anscheinend so groß, dass der Wettbewerb auch 2011 wiederholt werden soll. Und die Preise für Betriebe sind lukrativ: Zu gewinnen gibt’s nämlich Fahrräder und Zubehör. Wer hätte das gedacht! Für die Betriebsmitarbeiter könnte der Trend also zum Zweitrad gehen. Doch müssen für solch einen Wettbewerb Steuergelder herhalten? Hier sollten die Sponsoren und die Fahrradindustrie stärker in die Pedalen treten und den Wettstreit vollständig alleine finanzieren. Der Steuerzahler hat jetzt eine Verschnaufpause verdient.

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