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10 Millionen Euro für Elektro-Kleintransporter von Mercedes



Wenn es darum geht, Autos alltagstauglich zu machen, führt an Subventionen vom Bundesumweltministerium (BMU) wirklich und bei aller Rücksicht auf die Steuerzahler leider gar kein Weg vorbei.


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10 Millionen Euro fließen derzeit in ein zweijähriges Projekt von Mercedes-Benz. Dank dieses Zuschusses kann endlich, endlich der batteriebetriebene Kleintransporter Vito E-CELL getestet werden. Erprobungsfahrzeuge rollen dank der BMU-Millionen über Berliner Straßen, um die Fahreigenschaften, die Klimaanlage, die Ladestationen und die Reichweiten zu testen. Letztlich sollen die Forschungsergebnisse dazu dienen, „eine entsprechende Expertise zu batteriebetriebenen Transportern in der Konzernzentrale der Daimler AG in Deutschland aufzubauen. Darüber hinaus sollen sie die Grundlage dafür liefern, die Betrachtung auch auf andere Transporterbaureihen, im Besonderen auf den Mercedes-Benz Sprinter, erweitern zu können, um so die Machbarkeit von batterieelektrischen Transportern auch in Verbindung mit einem höheren zulässigen Gesamtgewicht (bis zu 5 t) zu bewerten und weitere Aktivitäten ableiten zu können.“
Ganz gewichtige Gründe gegen Geiz, meint leider das BMU und greift in die Taschen der Steuerzahler.

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