Artikel-Schlagworte: „Zeitwertkonto“
Individuelle Zeitwertkonten – Ein wertvolles Instrument neben der betrieblichen Altersvorsorge
Seit zehn Jahren haben Arbeitnehmer einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge. Viele nutzen das Angebot allerdings noch nicht. Besonders die jungen Arbeitnehmer zögern. Vor dem Hintergrund der demografischen Herausforderungen ist die betriebliche Altersvorsorge eine notwendige Ergänzung zur gesetzlichen Rente.
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Die richtige Lohnstrategie
Rheinische Post: Die richtige Lohnstrategie Kommentar Von Maximilian Plück
Düsseldorf (ots) - Die Forderungen nach deutlichen Lohnerhöhungen werden immer lauter - dabei ziehen am Horizont bereits die ersten dunklen Wolken einer sich eintrübenden Konjunktur auf.
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Wichtiger denn je für Unternehmen - Attraktiver Arbeitgeber sein im Kampf um qualifizierte Fachkräfte - Arbeitszeitmodell Zeitwertkonten sehr attraktiv
Qualifizierte Mitarbeiter sind die Voraussetzung für den Erfolg eines Unternehmens. Von Unternehmen und Gewerkschaften wird der drohende Fachkräftemangel sehr ernst genommen. Der Deutsche Industrie- und Handelskammertag (DIHK) befürchtet dramatische Folgen für unsere Volkswirtschaft: Rund 400.000 Ingenieure, Meister und gut ausgebildete Facharbeiter fehlen den deutschen Unternehmen.
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Große Vorteile für Arbeitnehmer und Arbeitgeber – Verabschiedetes Familienpflegegesetz kombiniert mit individuellen Zeitwertkonten
Erwerbstätige können ab dem 1. Januar 2012 ihre pflegebedürftigen Angehörigen einfacher zu Hause betreuen: Dazu hat der Deutsche Bundestag am 20. Oktober 2011 das Familienpflegegesetz angenommen. Der pflegende Arbeitnehmer kann für bis zu zwei Jahre seine Arbeitszeit deutlich reduzieren und erhält während der Familienpflegezeit einen Gehaltsvorschuss, der nach der Pflegezeit wieder zu erwirtschaften ist. „In Kombination mit dem Modell Zeitwertkonten hat die Umsetzung dieses neuen Gesetzes für Arbeitnehmer und Arbeitgeber große Chancen auf Erfolg“, blickt der Geschäftsführer der Deutschen Zeitwert GmbH, Dirk Carstens, auf die neuen Möglichkeiten der Flexibilisierung des oft noch starren Arbeitsmarkts.
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Zeitwertkonten sind bei körperlich anstrengenden Berufen ein Muss
Die berufliche Qualifikation ist oftmals entscheidend, ob ein Arbeitnehmer vorzeitig in Rente gehen muss. Zu diesem Ergebnis kommt eine Untersuchung des Instituts für Soziologie der Freien Universität Berlin, des Deutschen Zentrums für Altersfragen (DZA), des Robert Koch-Instituts (RKI) und des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung (DIW).
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AGZWK stellt auf Jahrestagung verschiedene Zeitwertkonten-Modelle vor
Zeitwertkonten sind in der heutigen Arbeitswelt nicht mehr wegzudenken
Auf der 5. Jahrestagung der AGZWK am 18. Oktober 2011 diskutierten mehr als 130 Teilnehmer die verschiedenen Aspekte und Möglichkeiten von Zeitwertkonten. Auch wenn es viele unterschiedliche Varianten gibt – in einem waren sich die Referenten und die Teilnehmer einig: Zeitwertkonten sind das flexibelste Instrument für Unternehmen um den Herausforderungen einer modernen Arbeitswelt sowie den Auswirkungen des demografischen Wandels zu begegnen.
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Grundlagenschulung Zeitwertkonten
Für die Grundlagenschulung Zeitwertkonten der Arbeitsgemeinschaft Zeitwertkonten e.V. (AGZWK) am 08. September 2011 sind nur noch wenige Plätze verfügbar. Bis zum 02.September kann man sich noch anmelden.
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Flexibler Übergang in die Rente mit Zeitwertkonten
Viele Beschäftigte möchten vor ihrer Altersrente weniger arbeiten. Dabei stellt sich die Frage, wie ein vorzeitiges Ausscheiden aus dem Berufsleben finanzierbar ist, ohne Geldeinbußen hinzunehmen. Zeitwertkonten sind die Lösung. Zeitwertkonten sind ein innovatives Personalinstrument, von dem Arbeitnehmer in vielfältiger Weise profitieren. So können beispielsweise Arbeitnehmer, die über ein Zeitwertkonto verfügen, die letzten Jahre vor Rentenbeginn ohne Gehaltseinbußen in Teilzeit arbeiten.
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Mit einem Zeitwertkonto früher in den Ruhestand
Junge Menschen müssen sich auf längere Arbeitszeiten einstellen, denn die Debatte um das Renteneintrittsalter geht weiter. In einem Gutachten des Sachverständigenrates, dass soeben erschienen ist, empfehlen die „Wirtschaftsweisen“ bis zum Jahr 2045 das gesetzliche Rentenalter auf 68 Jahre anzuheben und bis zum Jahr 2060 soll das Renteneintrittsalter stufenweise auf 69 Jahre angehoben werden. Das betrifft Bürger, die nach 1977 geboren wurden. Aus Sicht der Ökonomen ist dieser Schritt angesichts der demographischen Entwicklung in Deutschland unvermeidlich um die Renten zu finanzieren.
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