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Artikel-Schlagworte: „Widerspruch“



Steuersenkungen sind unverantwortlich und nicht nachvollziehbar

„Die aktuellen Pläne der Bundesregierung zu Steuersenkungen sind unverantwortlich und nicht nachvollziehbar. Sie stehen im krassen Widerspruch zu der wichtigen Haushaltskonsolidierung und zu den Sparbeschlüssen der Regierungskoalition in der Arbeits- und Sozialpolitik sowie den in der Folge durchgeführten Kürzungen“, erklärt der AWO Bundesvorsitzende Wolfgang Stadler und fordert von der Bundesregierung: „von diesen Vorschlägen sofort abzusehen“.
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Bußgeldbescheid – Einspruch einlegen

Für einen kurzen Augenblick zu schnell gefahren und schon kommt mitunter recht zügig ein Bußgeldbescheid wegen einer Geschwindigkeitsüberschreitung, dem Ãœberfahren einer Roten Ampel oder wegen zu geringem Abstand auf der Autobahn ins Haus.
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Prüfung lohnt sich: Fast jeder fünfte Steuerbescheid ist fehlerhaft

Fast jeder fünfte Steuerbescheid ist fehlerhaft. Die unabhängige Verbraucherzeitschrift „Guter Rat“ (April-Ausgabe, Heft 4/2011) empfiehlt darum allen Steuerzahlern, die Mitteilungen des Finanzamtes genau zu prüfen und bei Zweifeln an der Richtigkeit innerhalb eines Monats Einspruch bei dem zuständigen Finanzamt einzulegen.
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Bundesagentur für Arbeit (BA): Widersprüche gegen Hartz IV-Bescheide unbegründet

Nürnberg (ots) – Immer mehr Interessensvertretungen rufen Hartz IV-Empfänger dazu auf, gegen die Bescheide der Jobcenter ab Januar Widersprüche einzulegen. Grund dafür ist, dass der Bundesrat dem Bildungspaket und der Regelsatzerhöhung für Arbeitslosengeld II-Empfänger nicht zugestimmt hat und nunmehr der Vermittlungsausschuss um eine Einigung bemüht ist.
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Die Pläne der Bundesregierung zur Erhöhung der Tabaksteuer sind nichts weiter als Etikettenschwindel

Tabaksteuererhöhung ist Etikettenschwindel und Ausdruck politischer Feigheit
Unsere Mitgliedsorganisation, die „Initiative für Genuß Berlin e.V.“ veröffentlichte folgende Pressemitteilung: „Die Pläne der Bundesregierung zur Erhöhung der Tabaksteuer sind nichts weiter als Etikettenschwindel und Ausdruck politischer Feigheit der Bundesregierung“, so Ulrich Kasiske, Vorsitzender der Initiative für Genuß Berlin e.V.
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2009 mehr als falsche 160.000 ALG II-Bescheide der Bundesagentur für Arbeit

Im Juli dieses Jahres wurde bekannt, dass 2009 mehr als 160.000 ALG II-Bescheide der Bundesagentur für Arbeit (BA) schlichtweg falsch wären. Tatsächlich hätten viele Leistungsbezieher gegen ihre Bescheide Widerspruch erhoben und zu einem Drittel Recht bekommen. Mit einem Onlinerechner kann man den möglichen ALG II-Anspruch schon vorab ermitteln – als Endverbraucher und auch als in der Finanzbranche Tätiger (z. B. Versicherungsmakler).
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Grundsteuererlass bei Mietausfall: BFH entscheidet im Haus & Grund-Musterverfahren

Betroffene Vermieter können Rechtsbehelfe einlegen
Der Bundesfinanzhof (BFH) wird in naher Zukunft darüber entscheiden, ob die 2008 beschlossene Beschränkung des Grundsteuererlasses für Vermieter rechtmäßig ist (Aktenzeichen II R 36/10). Die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund führt einen entsprechenden Musterprozess und rät anderen von der Rechtsänderung betroffenen Vermietern, mit Verweis auf dieses Musterverfahren Einspruch oder Widerspruch gegen die Ablehnung ihres Grundsteuererlasses einzulegen.
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Keine höhere Erbschaftsteuer beim Auslandsumzug

Wohnen Verstorbener und Erbe oder Schenker und Beschenkter im Ausland, stellen sie oft überraschend fest, dass Deutschland noch Erbschaftsteueransprüche anmeldet. Das betrifft beispielsweise ältere Ehepaare oder Lebensgemeinschaften, die in wärmere Gefilde umgezogen sind und die nach dem Verlassen der alten Heimat Mietimmobilien oder die Beteiligung an einer Firma zurückgelassen hatten.
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Computerfehler bei der Pendlerpauschale

Programmfehler bei Pendlerpauschale!
In manchen Fällen rechnet das Finanzamt falsch!

„Wer für die Wege zur Arbeit über weite Strecken öffentliche Verkehrsmittel nutzt, sollte seinen Steuerbescheid genau prüfen“ rät Jörg Strötzel, Vorstandsvorsitzender des größten deutschen Lohnsteuerhilfevereins Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH). Denn den Programmierern der Finanzverwaltung ist bei der letzten Software-Ãœberarbeitung ein Fehler unterlaufen.
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Kirchensteuer ja oder nein ?

Diese Frage beschäftigt so manches Ehepaar, bei dem der Hauptverdiener konfessionslos und damit nicht kirchensteuerpflichtig ist. Verfügt der andere Ehepartner trotz Kirchenmitgliedschaft über gar keine oder nur sehr niedrige Einkünfte, muss monatlich keine Kirchensteuer gezahlt werden.
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