Artikel-Schlagworte: „Steuererhöhungen“
Diskussion um Abbau der kalten Progression - Bundesländer fordern indirekt Steuererhöhung für kleine und mittlere Einkommen
Die Absichtserklärung einer Reihe von Bundesländern, dem Gesetzentwurf zum Abbau der Kalten Progression nicht zustimmen zu wollen, wird vom Bund der Steuerzahler scharf kritisiert. „Der Abbau der Kalten Progression ist ein Schritt zu mehr Steuergerechtigkeit, insbesondere für kleine und mittlere Einkommen. Wer sich dem verweigert, hat von der Steuerrealität keine Ahnung und fordert indirekt für kleine und mittlere Einkommen Steuererhöhungen“ so Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler.
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Worauf sich Hauseigentümer in 2012 einstellen müssen
In diesem Jahr müssen sich Hauseigentümer wieder auf einige Neuerungen einstellen. Diese betreffen vor allem verschiedene steuer-, energie- und mietrechtliche Änderungen. Darauf weist die Eigentümerschutz-Gemeinschaft Haus & Grund Deutschland hin. Die Darstellung der bereits seit Jahresbeginn geltenden Neuregelungen wird durch einen Ausblick auf geplante politische Vorhaben ergänzt. Dieser umfasst eine mögliche Mietrechtsreform, eine mögliche steuerliche Förderung energetischer Gebäudesanierungen sowie geplante neue Vorgaben zum Energiesparen.
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Steuereinnahmen steigen auch ohne Steuererhöhungen
Zu den gestiegenen Steuereinnahmen erklärt der finanzpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:
Die gestiegenen Steuereinnahmen lassen die von SPD und Grünen geplanten Steuererhöhungen zu einem politischen Offenbarungseid werden. Beiden Parteien fehlt die Entschlossenheit zum Sparen, stattdessen setzen sie auf höhere Staatsausgaben und das Abkassieren der Bürgerinnen und Bürger.
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Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Däke kritisiert Sommers Ansätze zur Steuer- und Finanzpolitik
Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Die steuer- und finanzpolitischen Vorschläge des DGB-Chefs Michael Sommer kritisiert der Bund der Steuerzahler scharf. „Die europäische Staatsschuldenkrise leichtfertig als Einnahmenproblem darzustellen, verkehrt Ursache und Wirkung.
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Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression bei der Einkommensbesteuerung
Mehr Steuergerechtigkeit durch Abbau der kalten Progression
Gesetzentwurf im Kabinett
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Gesetzentwurf zum Abbau der kalten Progression bei der Einkommensbesteuerung beschlossen.
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Steuererhöhungen, wie die SPD sie plant, sind der total falsche Weg
Rheinische Post: Arbeitgeberpräsident warnt vor schlimmen Folgen der SPD-Steuerpläne
Düsseldorf (ots) - Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt hat die Steuererhöhungspläne der SPD scharf kritisiert.
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Steuerkonzepte von Rot-Grün beinhalten massive Steuererhöhungen
Nach den Parteitagen von Bündnis 90/Die Grünen und der SPD kritisiert der Bund der Steuerzahler die steuerpolitischen Pläne beider Parteien. „Die Konzepte beinhalten massive Steuererhöhungen. Einerseits ignorieren Bündnis 90/Die Grünen und SPD die Kalte Progression bzw. die Heimlichen Steuererhöhungen, anderseits werden die Steuersätze angehoben. Diese Politik belastet alle Steuerzahler, nicht nur die mit großem, sondern auch die mit kleinem Geldbeutel“, kritisiert Dr. Karl Heinz Däke, Präsident des Bundes der Steuerzahler.
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Grüne beschließen Steuererhöhungsorgie
WISSING: Grüne beschließen Steuererhöhungsorgie und düpieren Kretschmann (27.11.2011)
BERLIN. Zu der Forderung des Grünen-Parteitages nach einem höheren Spitzensteuersatz sowie der Einführung einer Vermögensabgabe erklärt der finanzpolitische Sprecher und stellvertretende Vorsitzende der FDP-Bundestagsfraktion, Volker WISSING:
Die FDP lehnt die Pläne der Grünen ab. Gerade in der jetzigen wirtschaftlichen Situation gefährden diese das Wirtschaftswachstum und damit Arbeitsplätze.
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Rekordjahr zu Lasten der Steuerzahler! - Bund der Steuerzahler fordert nachhaltige Steuerreformen
Nach den jüngsten Berechnungen des Arbeitskreises Steuerschätzung erhalten Bund, Länder und Gemeinden weit mehr Steuereinnahmen, als ursprünglich geplant. Die Experten schätzen, dass bis zum Jahr 2015 rund 40 Milliarden Euro zusätzlich eingenommen werden. Damit fließt so viel Geld wie noch nie in die Kassen des deutschen Fiskus.
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