Artikel-Schlagworte: „Sozialabgaben“

 

Steueränderungen 2012 für Arbeitnehmer und Rentner

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Mit den Jahressteuergesetz 2011 startet der Gesetzgeber den nächsten Versuch den Steuerdschungel etwas zu vereinfachen. Nun stehen folgende Steueränderungen an, wobei wir hier das Wichtigste für Arbeitnehmer und Rentner zusammenfassen:
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Aufschwung am Geldbeutel vorbei - Die meisten Arbeitnehmer spüren es

WAZ: Aufschwung am Geldbeutel vorbei. Kommentar von Wilfried Goebels
Essen (ots) - Die meisten Arbeitnehmer spüren es im Geldbeutel: Der Aufschwung am Arbeitsmarkt ist seit der Jahrtausendwende an Millionen Beschäftigten vorbei gegangen. Vor allem untere, mittlere und tariflose Einkommensbezieher mussten bei Einberechnung der Geldentwertung finanzielle Einbußen hinnehmen.
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Riester-Rente abschaffen, Altervorsorgekonto einführen

Die Riester-Rente ist ein gutes Geschäft - aber nur für die Anbieter, nicht für die Verbraucher. Das untermauert die aktuelle Studie „Zehn Jahre Riester Rente“ des Deutschen Instituts für Wirtschaftsforschung e.V. (DIW) und der Friedrich-Ebert-Stiftung (FES) ebenso eindrucksvoll wie die zahlreichen Untersuchungen zu den Riester-Produkten von ÖKO-TEST.
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Was an Änderungen in 2012 auf die Bundesbürger zukommt

Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft stabil. Die Konjunktur bleibt auf dem Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten steigt. Der Bundesfinanzminister darf sich auch im kommenden Jahr über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung möchte die Regierung ab 2012 Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen: So steigt die Werbungskosten-Pauschale für Berufstätige, werden Einzahlungen in die private Altersvorsorge stärker gefördert, sinkt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und verbessert sich die Situation für Eltern mit Kindern.
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Minijobs - Auch eine Form von Bürokratieabbau

Die Einkommensgrenze, bis zu der eine Beschäftigung als geringfügig gilt und daher von den Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung befreit ist, soll nach dem Willen der Regierungskoalition von 400 auf 450 Euro steigen. Das ist ganz in Ordnung.
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Die Scheinselbständigkeit

Scheinselbständigkeit: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht – Risiko- und Prozessmanagement schon!
Ein altes Problem macht derzeit wieder im hohem Maße von sich Reden: Die Scheinselbständigkeit. Die Beschäftigung von Scheinselbständigen ist Schwarzarbeit. Schwarzarbeit liegt vor, wenn ein Arbeitgeber Arbeitnehmer beschäftigt, ohne seinen steuerlichen und/oder sozialversicherungsrechtlichen Pflichten nachzukommen, bei Scheinselbstständigkeit oder wenn jemand Sozialleistungen wie Arbeitslosengeld oder Hartz IV bezieht und eine Beschäftigung aufnimmt, ohne dies dem zuständigen Leistungsträger mitzuteilen.
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Steuertipps für Schüler- und Studenten

„Viele Schüler und Studenten gehen in den Ferien bzw. Semesterferien einer Berufstätigkeit nach. Im Zusammenhang mit einer solchen Tätigkeit entstehen Fragen hinsichtlich der Höhe der Abgaben. Wird der Ferienjob nur kurzfristig ausgeübt bleibt er unabhängig von der Höhe des Verdiens-tes komplett sozialabgabenfrei“, erklärt Erich Nöll, Geschäftsführer des Bundesverbandes der Lohnsteuerhilfevereine. Der besondere Vorteil einer kurzfristigen Beschäftigung liegt darin, dass weder der Arbeitnehmer noch der Arbeitgeber Sozialabgaben zahlen muss.
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Pflegewirtschaft 2011: Neue Fakten zu Beschäftigung, Steuern und Sozialabgaben

Berlin (ots) - In seiner heute gemeinsam mit dem Bundesverband privater Anbieter sozialer Dienste (bpa) vorgestellten Studie “Pflegewirtschaft 2011: Wertschöpfung, Beschäftigung und deren Auswirkung auf Steuern und Sozialabgaben” beleuchtet Dr. Dominik H. Enste, Leiter des Kompetenzfelds Institutionenökonomik im Institut der deutschen Wirtschaft Köln und Vertretungsprofessor für International Business an der Fachhochschule Köln, die Pflegewirtschaft im Jahr 2011.
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Senkung von Steuern und Sozialabgaben

Rheinische Post: CSU-Minister Fahrenschon will Steuer- und Abgabensenkungen mit mehr Steuerautonomie der Länder verbinden
Düsseldorf (ots) - Der bayerische Finanzminister Georg Fahrenschon (CSU) hat sich für die Senkung von Steuern und Sozialabgaben ausgesprochen, gleichzeitig aber mehr Steuerautonomie für die Länder verlangt.
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“Sie wurde zu Kaiser Wilhelms Zeiten eingeführt, um die Flotte zu finanzieren. Die Flotte wurde inzwischen zwei Mal versenkt, die Sektsteuer zehnmal erhöht.”
by Guido Westerwelle