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Artikel-Schlagworte: „Rückerstattung“



Fehler in jedem dritten Steuerbescheid

Steuerpflichtige, die ihren Steuerbescheid leichtsinnig hinnehmen, verschenken bares Geld, denn jeder dritte Steuerbescheid ist fehlerhaft.
Grund genug für die smartsteuer GmbH, die Steuerbescheidprüfung smartsteuer PLUS einzuführen. Steuerberater der Plattform prüfen, warum der errechnete Steuererstattungsbetrag von dem Betrag des Steuerbescheids abweicht. Eine mögliche Empfehlung für den Steuerpflichtigen kann sein, Einspruch gegen seinen Steuerbescheid einzulegen. Steuerpflichtige können sich sicher sein, dass sie das Geld erhalten, das ihnen zusteht.
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Europäische Kommission verklagt Spanien vor dem Europäischen Gerichtshof

Steuerrückerstattung in Millionenhöhe für Deutsche mit Besitz in Spanien möglich
In Spanien zahlen Erben mit Steuerwohnsitz im Ausland einen wesentlich höheren Erbschaftssteuersatz als Einheimische. Die Differenz beträgt je nach Region bis zu 34%. Die Europäische Kommission hat am 7. März diesen Jahres wegen diskriminierender Erbschafts- und Schenkungssteuervorschriften vor dem Europäischen Gerichtshof Klage gegen das spanische Königreich eingereicht. Dort wird nun entschieden, ob die Unterscheidung gegen EU-Recht verstößt. Wenn das Urteil gegen die spanischen Steuervorschriften ausfällt, könnte das auch für Deutsche, Schweizer und Österreicher, die zwischen 2008 und 2012 in Spanien Immobilien oder sonstigen Besitz geerbt oder geschenkt bekommen haben, umfangreiche Steuerrückerstattungen nach sich ziehen.
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Den Versicherern drohen Millionenrückzahlungen

Überhöhte Versicherungsprämien jetzt zurückfordern
Verbraucher, die für ihre monatlichen oder vierteljährlichen Prämienzahlungen überhöhte Zinszuschläge gezahlt haben, können diese laut BGH zurückfordern – wenn der effektive Jahreszins in den AGB nicht angegeben war. Die schwerpunktmäßig im Versicherungsrecht und auf Fachgebieten wie Schmerzensgeld bzw. Arzthaftung tätigen Rechtsanwälte Steinbock & Partner aus Würzburg bieten eine kostenlose Prüfung relevanter Versicherungspolicen an.
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Lohnsteuer – Kein Geld verschenken

Es gibt Steuerpflichtige, die auf Grund Ihrer individuellen Situation jährlich zur Abgabe einer Steuererklärung verpflichtet sind (=Pflichtveranlagung).

Andererseits gibt es aber auch sehr viele Fälle, bei denen der Steuerpflichtige selber entscheiden kann, ob er eine Steuererklärung abgibt oder nicht (=Antragsveranlagung). In der Praxis kommt es sehr häufig vor, dass ein Steuerpflichtiger aus Unwissenheit, aus Bequemlichkeit oder aus sonstigen Gründen keine Steuererklärung abgibt, obwohl er sogar einen Rückerstattungsanspruch von einigen Hundert oder manchmal sogar von einigen Tausend Euro hätte.
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Das freiwillige Abgeben der Steuererklärung lohnt sich

Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult (n= 1.000 zwischen 16 und 25 Jahre) benötigt jeder Arbeitnehmer pro Jahr durchschnittlich sechs Stunden für das Sammeln von Belegen und die Erstellung der Steuererklärung. Das entspricht bei 23 Millionen abgegebenen Steuererklärungen 142 Millionen Stunden pro Jahr. Allerdings ist nicht jeder Arbeitnehmer verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. Die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung kann sich dennoch in vielen Fällen auszahlen.
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Durchschnittlich 800 Euro Rückerstattung bei der Steuererklärung

Mit der Steuer-Spar-Erklärung 2012 kein Geld mehr verschenken – Laut einer repräsentativen Umfrage der Beratungsgesellschaft Faktenkontor und des Marktforschers Toluna, erschienen auf handelsblatt.com, haben bis Ende April 56 Prozent der Deutschen noch keine Steuererklärung für 2011 eingereicht.
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Steuererklärung – Freiwillig abgeben lohnt sich

smartsteuer erklärt steuerrechtliches Fachchinesisch. Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben. Die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung kann sich aber in vielen Fällen auszahlen.
Jährlich veröffentlicht das statistische Bundesamt Zahlen zur Steuerrückerstattung oder Nachzahlung bei der Erstellung der Steuererklärung. Im Jahr 2007 haben insgesamt 12 Millionen Steuerzahler ihre Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben und durchschnittlich 823 Euro erhalten. 4,4 Millionen Arbeitnehmer haben ihre Steuererklärung eingereicht, da sie vom Finanzamt aufgefordert wurden. Der Rest hat die Steuererklärung freiwillig abgegeben. Eine Million der Steuerzahler wurden zur Nachzahlung gebeten.
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