Artikel-Schlagworte: „Rentenzahlung“
Rente erst ab 67 ist Altersarmut per Gesetz
“Die Antwort der Bundesregierung auf die Große Anfrage zeigt deutlich: Die Rente erst ab 67 befördert die Altersarmut. Und sie wird Geringverdiener besonders hart treffen. Das allein ist Grund genug, sie sofort zu stoppen und zurückzunehmen”, fordert Matthias W. Birkwald, rentenpolitischer Sprecher der Fraktion DIE LINKE im Deutschen Bundestag, angesichts der Antworten der Bundesregierung auf die Große Anfrage “Rente erst ab 67 - Risiken für Jung und Alt”, BT-Drs. 17/7966 sowie auf die ergänzende schriftliche Frage zu den aktuellen Beschäftigungsquoten von ab 60-Jährigen. Birkwald weiter:
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Was an Änderungen in 2012 auf die Bundesbürger zukommt
Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft stabil. Die Konjunktur bleibt auf dem Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten steigt. Der Bundesfinanzminister darf sich auch im kommenden Jahr über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung möchte die Regierung ab 2012 Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen: So steigt die Werbungskosten-Pauschale für Berufstätige, werden Einzahlungen in die private Altersvorsorge stärker gefördert, sinkt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und verbessert sich die Situation für Eltern mit Kindern.
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Rentenversicherung mit überraschend positiven Finanzen
Einnahmen überschreiten Ausgaben
Das Bundeskabinett hat am heutigen Mittwoch den jährlich im November zu erstellenden Rentenversicherungsbericht 2011 verabschiedet. Dazu erklärt Peter Weiß, Vorsitzender der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion:
Die finanzielle Situation der gesetzlichen Rentenversicherung wird zum Jahresende deutlich besser sein, als es noch bei der letzten Schätzung Mitte des Jahres erwartet wurde. Das ist ein großer Erfolg der Politik der Koalition.
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Klassische Rentenversicherung - Mehr Rente durch Abschluss 2011
Der Klassiker in der Altersvorsorge bringt nächstes Jahr 0,5 Prozent weniger Garantie.So können sich Anleger die aktuell höheren Garantiezinsen für die gesamte Vertragslaufzeit sichern. Klassische Rentenversicherung und die neue Gesetzesänderung ab 2012
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Betriebsrenten schützen
Berlin (ots) - In dieser Woche startet in der EU das Konsultationsverfahren über die die Reform der Eigenkapitalausstattung von Versicherern - Solvency II. Darin ist vorgesehen, dass auch die betriebliche Altersvorsorge durch Eigenkapitalausstattung abgesichert werden muss.
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Rentenrücklagen in Höhe von 1,38 Monatsausgaben noch in diesem Jahr erwartet
Bei der Rente gut gewirtschaftet - Arbeitnehmer werden entlastet
Rücklagen in Höhe von 1,38 Monatsausgaben noch in diesem Jahr erwartet
Das Bundeskabinett hat am Mittwoch den Haushaltsplan der Rentenversicherung beraten. Danach kann der Beitragssatz zur gesetzlichen Rentenversicherung voraussichtlich zum 1. Januar 2012 von 19,9 Prozent auf 19,6 Prozent gesenkt werden.
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Rentenbesteuerung: Ungünstige Gerichtsurteile für Ruheständler
Ende Juli 2011 hat der Bundesfinanzhof eine Reihe von Urteilen veröffentlicht, die negative steuerliche Folgen für Rentner haben. Denn sie müssen auch auf Rentennachzahlungen für die Vergangenheit und Erwerbsminderungsrenten die für sie eher ungünstigen Regeln durch das 2005 eingeführte Alterseinkünftegesetz anwenden und dürfen nicht den Ertragsanteil ansetzen, der nach dem Lebensalter beim Renteneintritt berechnet wird. Die durch die Neuregelung eingetretene Steuermehrbelastung sahen die Richter als durch den grundlegenden Systemwechsel der Rentenbesteuerung gerechtfertigt an, welcher durch die Vorgabe des Bundesverfassungsgerichts notwendig geworden war.
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Die FDP will den Rentenbeitrag um 0,8 Prozentpunkte absenken ……..
Saarbrücker Zeitung: Wirtschaftsexperte Horn hält Senkung des Rentenbeitrags zur Konjunkturbelebung für untauglich
Saarbrücken (ots) - Der Leiter des gewerkschaftsnahen Instituts für Makroökonomie und Konjunkturforschung, Gustav Horn, hält die von der FDP geforderte Absenkung des Rentenbeitrages für ein untaugliches Mittel zur konjunkturellen Belebung.
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Besteuerung von Rentennachzahlungen nach dem Alterseinkünftegesetz
Urteil vom 13.04.11 X R 1/10
Rentennachzahlungen, die für Jahre vor 2005 geleistet werden, können nicht mit dem Ertragsanteil, sondern müssen mit dem durch das Alterseinkünftegesetz normierten Besteuerungsanteil besteuert werden, wenn die Rentenzahlungen erst nach dem 1. Januar 2005, dem Zeitpunkt des Inkrafttretens dieses Gesetzes, zugeflossen sind. Das hat der Bundesfinanzhof (BFH) in dem Urteil vom 13. April 2011 X R 1/10 entschieden und damit ein anders lautendes Urteil des Niedersächsischen Finanzgerichts aus dem Jahr 2009 aufgehoben.
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