Artikel-Schlagworte: „OECD“
Anpassung des deutsch-luxemburgischen Doppelbesteuerungsabkommens (DBA) an den OECD
Deutschland und Luxemburg vereinbaren Informationsaustausch in Steuersachen
Der Bundesminister der Finanzen, Dr. Wolfgang Schäuble, und sein luxemburger Amtskollege Luc Frieden haben sich heute zu einem Gespräch in Berlin getroffen.
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Auskunftsaustausch nach OECD-Standard mit Zypern
Zypern erteilt Auskünfte nach OECD-Standard – Neues Doppelbesteuerungsabkommen paraphiert
Am 24. Juli 2009 wurde das neue DBA mit Zypern im Hinblick auf den Auskunftsaustausch nach OECD-Standard abschließend paraphiert.
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Rechtsverordnung zum Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz
Kampf gegen die Steuerhinterziehung: Bundesregierung drückt aufs Tempo
Die Bundesregierung wird voraussichtlich Mittwoch auf ihrer nächsten Sitzung eine Rechtsverordnung zum Steuerhinterziehungsbekämpfungsgesetz beschließen, die danach zum Inkrafttreten noch der Zustimmung durch den Bundesrat bedarf. Der Kampf gegen die Steuerhinterziehung ist richtig und wichtig. Die Maßnahmen müssen jedoch rechtsstaatlichen Ansprüchen genügen und verhältnismäßig sein. Der vorliegende Entwurf muss aus Sicht des Deutschen Steuerberaterverbandes e.V. (DStV) noch einmal überarbeitet werden, um diesen Anforderungen zu genügen.
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Was ist die OECD ?
Die Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD) wurde 1961 in Paris gegründet und vereinigt 30 Mitgliedsländer auf der ganzen Welt, darunter auch Deutschland.
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Die Zeit des Bankgeheimnisses ist vorbei
(openpr) Am 2. April 2009 endete der Weltfinanzgipfel der 20 wichtigsten Industrie- und Schwellenländer in London – u.a. mit einem schier unglaublichen Ergebnis: Die Zeit des Bankgeheimnisses ist vorbei. Damit wird es auch tiefgreifende Veränderungen in unserer Nachbarschaft geben: Als “Steueroasen” bzw. “Steuerparadiese” werden sich Luxemburg, Schweiz, Österreich, Belgien und Liechtenstein bald nicht mehr eignen. Denn sie werden auf Anfrage des deutschen Fiskus Auskunft über Konten von deutschen Anlegern erteilen müssen – und zwar nicht mehr nur bei Steuerbetrug oder Steuerhinterziehung, sondern auch bereits im einfachen Besteuerungsverfahren.
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EU-Zinssteuer
(openpr) Bekanntlich versenden die EU-Mitgliedstaaten – mit Ausnahme von Belgien, Luxemburg und Österreich – seit dem 1.7.2005 automatische Kontrollmitteilungen über Zinserträge von ausländischen Anlegern an die Finanzbehörden der Heimatländer. Belgien, Luxemburg und Österreich sowie die Nicht-EU-Staaten Schweiz, Liechtenstein, Monaco, Andorra und San Marino behalten stattdessen von Zinserträgen die EU-Zinssteuer von derzeit 20 % ein und überweisen diese zu drei Viertel an die Heimatländer.
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G20 Beschluss zu Steueroasen
Unternehmer in aller Welt sind ständigen Veränderungen ausgesetzt. Insbesondere Gesetze, Verordnungen und Paragraphen können sich derweil scheinbar innerhalb von Tagen, Stunden und sogar Minuten ändern. Wem fällt es da nicht schwer, noch auf dem aktuellen Stand zu bleiben.
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Sozialsteuer
Der Bund der Steuerzahler lehnt eine so genannte “Sozialsteuer” entschieden ab. “Wenn einige Sozialdemokraten glauben, neue Geldquellen zu brauchen, sollten sie einen Blick in die OECD-Statistiken werfen. Bei der Steuer- und Abgabenlast hat Deutschland im internationalen Vergleich noch immer eine traurige Spitzenposition”, sagte der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl Heinz Däke. So hatte im Jahr 2005 ein Single mit einem Bruttolohnaufwand von 49.638 Euro einen Nettolohn von 23.942 Euro zur Verfügung. In Irland lag der Nettolohn eines Durchschnittsverdieners mit einem Bruttolohnaufwand von 35.067 Euro bei 26.047 Euro. Der “Keil” zwischen brutto und netto macht in Irland also 16.676 Euro weniger aus als in Deutschland.
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