Artikel-Schlagworte: „Neuwagen“
Grenzwerte für Diesel und Benziner
ADAC fordert gleiche Grenzwerte für Diesel und Benziner
- Rußpartikel bei Benzinautos mit Direkteinspritzer
- Kritik an den Plänen der Europäischen Automobilindustrie
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1%-Regelung beim Bundesfinanzhof - Einspruch einlegen
Die Besteuerung von Firmenwagen steht auf dem Prüfstand. Der Bund der Steuerzahler (BdSt) lässt die Besteuerung von Firmenwagen nach der sogenannten 1%-Regelung vom Bundesfinanzhof (BFH) überprüfen. Ein entsprechendes Verfahren ist beim BFH unter dem Aktenzeichen VI R 51/11 anhängig. Betroffenen Steuerzahlern empfiehlt der BdSt, Steuerbescheide mit einem Einspruch anzufechten und das Ruhen des Verfahrens zu beantragen.
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1%-Regelung bei vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Kfz ist verfassungsgemäß
Das Niedersächsische Finanzgericht hat entschieden, dass die Vorschriften zur Ermittlung des geldwerten Vorteils für die private Nutzung eines vom Arbeitgeber zur Verfügung gestellten Kfz (§ 8 Abs. 2 Satz i.V.m. § 6 Abs. 1 Nr. 4 Satz 2 EStG) verfassungsgemäß sind.
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Musterverfahren zur 1%-Regelung - Mündliche Verhandlung beim Finanzgericht
Am Mittwoch, dem 14. September 2011 verhandelt, das Niedersächsische Finanzgericht zu einem Dauerstreitpunkt im Steuerrecht. In dem vom Bund der Steuerzahler unterstützten Musterverfahren geht es um die Frage, ob der Bruttolistenneupreis heute noch zur Basis für die Ermittlung der 1%-Regelung gemacht werden darf. Für Dienstwagennutzer dürfte das Verfahren von weitreichender Bedeutung sein.
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Einen Oldtimer als Firmenwagen / Dienstwagen nutzen
Benötigen Sie als Unternehmer, Freiberufler oder Gesellschafter ein betriebliches Fahrzeug? Dann können Sie die Abschreibung auf den Kaufpreis oder die Leasingraten sowie laufende Aufwendungen für das Kfz als Betriebsausgaben absetzen und insoweit den steuerpflichtigen Gewinn mindern.
Dies gilt allerdings nicht immer: Ein teurer, luxuriöser oder sportlicher Wagen kann nach allgemeiner Verkehrsauffassung durchaus als unangemessen gelten und somit Kosten verursachen, die zur privaten Lebensführung gehören. Dieses gesetzliche Betriebsausgabenabzugsverbot gilt insbesondere für die Unterhaltung von Pkws, Flugzeugen sowie Segel- und Motorjachten.
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Händlergarantie beim Kauf eines Autos ab sofort umsatzsteuerpflichtig
Autohändler müssen ihre Garantiezusagen überprüfen, wollen sie nicht deutlich geringere Margen riskieren. Das gilt vor allem für Autoverkäufe in Verbindung mit einer Garantie, bei der der Käufer gegen Entgelt zwischen einem Reparaturanspruch durch den Händler oder einem Reparaturkostenanspruch gegenüber einer Versicherung wählen kann. „Solche Modelle unterliegen ab sofort der Umsatzsteuer“, warnt Steuerberater Otto Schöller von der Kanzlei Jakoby Dr. Baumhof in Rothenburg ob der Tauber. „Wenn die 19 Prozent nicht an den Kunden weitergegeben werden können, vermindert sich die Marge aus der Garantiezusage.“
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Kfz-Steuer Steuererstattung
Kia hat die Aktion „Die meiste 7 aller Zeiten“ gestartet. Ab sofort bis Ende März erstatten die teilnehmenden Kia-Händler jedem Neuwagen-Käufer die Kfz-Steuer für die ersten sieben Jahre und bieten Finanzierungen mit Raten ab 77 Euro pro Monat oder ohne Ratenzahlungen in den ersten 7 Monaten an. Seit Januar 2010 gewährt die Marke für alle Modelle eine Herstellergarantie von sieben Jahren oder 150 000 Kilometer Laufleistung.
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KFZ-Steuer, Grunderwerbssteuer, Stromsteuer - Steueränderungen und Erhöhungen 2011
2011 müssen Verbraucher wieder mit zahlreichen Neuerungen und Gesetzesänderungen rechnen. Die meisten haben eins gemein: Sie schmälern den Geldbeutel. Das Internetportal geld.de informiert über die Details.
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Firmenwagen: Fahrtenbuch, Vorsteuerabzug, Betriebskosten, private und betriebliche Nutzung
Das Abwrackprämien-Jahr 2009, in dem die privaten Neuwagenkäufe rapide in die Höhe schnellten, während sich die Unternehmen zurückhielten, war die große Ausnahme von der Regel, die da lautet: Gut zwei Drittel (70 Prozent) der Pkw-Neuzulassungen in Deutschland sind Dienst- oder Firmenwagen. Denn diese sind längst mehr als Gebrauchsfahrzeuge für die Ausübung betrieblicher und freiberuflicher Tätigkeiten oder als Statussymbole, die Managern vorbehalten bleiben.
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