Artikel-Schlagworte: „Nettolohn“
Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro
Wiesbaden (ots) - Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, legen außerdem nicht wenige Tarifverträge Verdienstuntergrenzen von unter 8,00 Euro fest. Die niedrigen Tarifverdienste gelten insbesondere für gering qualifizierte Beschäftigte in Gartenbau und Landwirtschaft sowie in Handwerks- und Dienstleistungsbranchen.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Lohnrechner 2011
Der Gehaltsrechner - wieviel Netto bleibt vom Brutto
Der Lohnrechner 2011 berechnet Ihr persönliches Nettoeinkommen anhand des Bruttoeinkommens. Sie erwarten eine Gehaltserhöhung, einen Geschäftswagen, oder es stellt sich Kindersegen ein? Mit dem Brutto Netto Rechner können Sie das neue Nettoeinkommen ermitteln.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Nettolöhne - Schon eine seltsame Rechnung
Das DIW beklagt in einer aktuellen Studie einen Rückgang der Nettolöhne vor allem in den unteren Einkommensschichten. Dabei werden jedoch viele Faktoren wie die kürzere Arbeitszeit und die erhöhte Teilzeitquote außer Acht gelassen. Je Stunde gerechnet hat es preisbereinigt bei den Verdiensten einen leichten Anstieg von gut 1 Prozent gegeben.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Neue Pfändungsfreigrenzen 2011
Das Bundesgesetzblatt gab die neuen Pfändungsfreigrenzen bekannt. Der unpfändbare Betrag steigt ab dem 01.07.2011 um 40,00 Euro. D.h. bis zu einem Nettolohn von 1029,99 Euro - bisher waren es lediglich 989,99 Euro - kann nicht gepfändet werden.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Bundesfamilienministerium schaltet Wiedereinstiegsrechner
Kristina Schröder: “Frauen brauchen mehr Unterstützung beim Wiedereinstieg in den Beruf”
Diesen Beitrag weiterlesen »
Gesetzlich versicherte Arbeitnehmer und Rentner sind die Gelackmeierten der Gesundheitsreform
“Röslers Kopfpauschalen-Falle schnappt zu. Die gesetzlich versicherten Arbeitnehmer und Rentner sind die Gelackmeierten der schwarz-gelben Gesundheitsreform”, kommentiert Harald Weinberg, Obmann der Fraktion DIE LINKE im Gesundheitsausschuss, Berechnungen des Kölner Instituts für Gesundheitsökonomie, denen zufolge im Jahr 2020 ein Zusatzbeitrag von 120 Euro auf die gesetzlich Krankenversicherten zukommt.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Beiträge für die Altersvorsorge werden vom Bruttolohn abgezogen
Mehr vom Brutto - Staat verzichtet bei Entgeltumwandlung auf Steuern und Abgaben
Noch immer wissen viele Arbeitnehmer nicht, dass sie einen Rechtsanspruch auf betriebliche Altersvorsorge haben, bei der Teile vom Brutto-Lohn ohne Abzüge direkt aufs Vorsorge-Konto fließen. Wie die sogenannte Entgeltumwandlung funktioniert, erklärt die unabhängige Initiative “Altersvorsorge macht Schule”, an der sich die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung, die Volkshochschulen und andere Partner beteiligen.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Frauen verdienen eklatant weniger als Männer
Gleicher Lohn für gleichwertige Arbeit
Zu den Angaben des Statistischen Bundesamtes, dass Frauen auch bei gleicher Qualifikation weniger verdienen, erklärt Astrid Rothe-Beinlich, Frauenpolitische Sprecherin und Mitglied des Bundesvorstandes von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN: „Erneut bringt es eine Analyse an den Tag: Frauen verdienen eklatant weniger als Männer. Dass ein Teil der Lohnunterschiede mit strukturellen Faktoren erklärt wird, macht die Problematik an sich nicht besser. Die bestehenden Lohnunterschiede verfestigen die soziale Ungleichheit. Auch deshalb ist die Beseitigung der Entgeltdiskriminierung eine entscheidende Voraussetzung für die Verwirklichung echter Gleichstellung der Geschlechter.
Diesen Beitrag weiterlesen »
Das Sprechen über das eigene Gehalt ist erlaubt - Urteil des Landesarbeitsgerichtes
Grundsätzlich wird man sich fragen, wer soll einem das Sprechen über das eigene Gehalt und das der Kollegen denn verbieten. Schließlich ist es, gerade in kleineren Betrieben, oft die einzige Möglichkeit herauszufinden, ob man für die gleiche Tätigkeit, ungesehen ob Mann oder Frau, religiöser Zugehörigkeit oder geografischer Herkunft, das gleiche Gehalt bekommt und der Arbeitgeber so den Gleichbehandlungsgrundsatz wart.
Diesen Beitrag weiterlesen »