Artikel-Schlagworte: „Mindestlohn“

 

Gesetzlicher Mindestlohn und Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen vermeiden Kinderarmut

Anlässlich der neuen Zahlen zu Kinderarmut erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: Es ist gut, dass die Zahl der armen Kinder gesunken ist. Die Zahlen geben jedoch keinen Anlass, innezuhalten und untätig zu sein.
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Mindestlöhne sind keine Schwäche

Leutkirch (ots) - Die Argumente sind alle ausgetauscht. Doch fast perfide ist es, wenn die CDU jetzt meint, eine gesetzliche Mindestlohngrenze schwäche die Tarifpartner. Zumindest die eine Seite, die Gewerkschaften, fühlen sich überhaupt nicht geschwächt, sondern sie kämpfen seit Jahren für eine gesetzlich festlegte Haltelinie nach unten. Und die Mehrheit der Deutschen, auch der FDP-Wähler, empfindet das genauso.
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Minijobs gehören auf den Prüfstand

Zu den heute von der Hans-Böckler-Stiftung vorgelegten Studien zur Entwicklung der geringfügigen Beschäftigung in Deutschland erklären die Sprecherin der Arbeitsgruppe Gleichstellungspolitik der SPDBundestagsfraktion Christel Humme und die zuständige Berichterstatterin der Arbeitsgruppe Arbeit und Soziales Gabriele Hiller-Ohm:
Die von der Hans-Böckler-Stiftung veröffentlichten Zahlen machen deutlich, dass die geringfügige Beschäftigung, das heißt der sogenannte Minijob, in vielen Fällen vor allem eins ist: Ausbeutung, insbesondere von Frauen.
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Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mindestlohn

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mindestlohn
Bielefeld (ots) - Manchmal lohnt es sich, über Dinge zweimal nachzudenken. In jüngster Zeit haben wiederkehrende Berichte über skandalöse Niedrigstlöhne dazu geführt, dass sich mit Ausnahme der FDP keine andere Partei mehr der Forderung nach dem Mindestlohn widersetzt.
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Mindestlohn und Bundesfreiwilligendienst: Caritas fordert branchenbezogenen Mindestlohn

Bielefeld (ots) - Der Deutsche Caritasverband, mit mehr als 500 000 Beschäftigten die größte deutsche Wohlfahrsorganisation, fordert einen Mindestlohn, der nach Branchen unterschiedlich ist.



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Im Gespräch mit dem in Bielefeld erscheinenden Westfalen-Blatt warnte Caritas-Präsident Prälat Dr. Peter Neher vor bei einer einheitlichen Untergrenze. »Der Mindestlohn darf nicht so hoch sein, dass er Menschen von vornherein vom Arbeitsmarkt ausschließt«, sagte Neher. Ein hoher Mindestlohn berge die Gefahr, dass einfache Arbeitsplätze zu teuer und damit gefährdet seien: »Dann haben Menschen mit geringen Qualifikationen überhaupt keine Chancen mehr, einen Arbeitsplatz zu finden.«
Deshalb solle der Mindestlohn branchenbezogen festgesetzt werden - und zwar von den Tarifparteien, und nicht von den Politikern. In dem gleichen Interview äußerte sich der Caritas-Präsident auch zu neuen Bundesfreiwilligen-Dienst (BFD). Die bisherigen Erfahrungen der Organisation seien sehr gut. Neher: »Der große Unterschied, dass der frühere Zivildienst ein Pflichtdienst war, der BFD dagegen ein Freiwilligendienst.« Im Dezember 2011 zählte die Deutsche Caritas 3800 Bundesfreiwillige. In einigen Diözesen habe die Caritas sogar schon einen vorübergehenden Aufnahmestopp. Zwar gebe es Bereiche wie die Hol- und Bringedienste, bei denen die Zivis eine größere Lücke hinterlassen hätten. Neher: »Wir haben allerdings niemals behauptet, dass ohne Zivildienstleistende die Arbeit in den sozialen Einrichtungen gefährdet wäre.«

Pressekontakt:
Westfalen-Blatt
Nachrichtenleiter
Andreas Kolesch
Telefon: 0521 - 585261

Mindestlohn-Gesetz, Börsensteuer und Zuschussrente

Fragen der Gerechtigkeit - Regelung noch in dieser Legislatur
Leipzig (ots) - Die stellvertretende CDU-Bundesvorsitzende und Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen hat die Einführung einer Börsensteuer, auch unterhalb der Europäischen Union als “einen Beitrag zu mehr Gerechtigkeit” angemahnt und eingefordert.
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Gesetzesänderungen 2012

Auch das Jahr 2012 wird für die Bürgerinnen und Bürger einige gesetzliche Änderungen mit sich bringen. In unserem Neujahrs-Special fassen wir für Sie die wesentlichen Änderungen zusammen.
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2012 muss ein Jahr der Lohn-, Renten- und Sozialoffensive werden

„Arbeit muss in unserem Land endlich wieder den Wert bekommen, den sie verdient“, unterstützt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, aktuelle Forderungen des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer.
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Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro

Wiesbaden (ots) - Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, legen außerdem nicht wenige Tarifverträge Verdienstuntergrenzen von unter 8,00 Euro fest. Die niedrigen Tarifverdienste gelten insbesondere für gering qualifizierte Beschäftigte in Gartenbau und Landwirtschaft sowie in Handwerks- und Dienstleistungsbranchen.
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“Beim Steuereintreiben wie beim Schafscheren soll man aufhören, wenn die Haut kommt.”
by Austin O'Malley