Artikel-Schlagworte: „Heirat“
Steueränderungen 2012 für Arbeitnehmer und Rentner
Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Mit den Jahressteuergesetz 2011 startet der Gesetzgeber den nächsten Versuch den Steuerdschungel etwas zu vereinfachen. Nun stehen folgende Steueränderungen an, wobei wir hier das Wichtigste für Arbeitnehmer und Rentner zusammenfassen:
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Was an Änderungen in 2012 auf die Bundesbürger zukommt
Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft stabil. Die Konjunktur bleibt auf dem Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten steigt. Der Bundesfinanzminister darf sich auch im kommenden Jahr über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung möchte die Regierung ab 2012 Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen: So steigt die Werbungskosten-Pauschale für Berufstätige, werden Einzahlungen in die private Altersvorsorge stärker gefördert, sinkt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und verbessert sich die Situation für Eltern mit Kindern.
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Gemeinsame Kinder und ein Plus im Portemonnaie sind wichtige Hochzeitsgründe
Nicht nur die Liebe zählt: Jedes dritte Paar heiratet wegen finanzieller Vorteile
Gemeinsame Kinder und ein Plus im Portemonnaie sind wichtige Hochzeitsgründe, wie eine aktuelle forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt. Nach dem Ja-Wort regeln die meisten Paare ihre Finanzen gemeinsam. Das heißt auch: Kommt es zur Scheidung, ist Streit ums Geld nicht selten.
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Steuertipps für die Steuererklärung 2010
Wer Stress im Job hat und deshalb seine Steuererklärung nicht bis Ende des Monats schafft, sollte beim Finanzamt um Aufschub bitten. Für die meisten lohnt es sich: 2006 bekamen Arbeitnehmer im Schnitt rund 800 Euro zurück. Jetzt dürfte sogar noch mehr drin sein, weil der steuerfreie Grundfreibetrag und die Abzüge für Vorsorgebeiträge gestiegen sind. Finanztest zeigt in der Juni-Ausgabe, wie Steuerzahler die Formulare schnell ausfüllen, und gibt Tipps, damit niemand sein Geld verschenkt.
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Wahl-, Kombinationsmöglichkeiten und Erklärung der Steuerklassen
Als ob unsere deutschen Steuergesetze nicht schon kompliziert genug sind, wird jeder Steuerpflichtige, um das ganze noch ein wenig undurchsichtiger zu gestalten, auch noch in verschiedene Steuerklassen eingeteilt. Dazu kommen auch noch Wahl- und Kombinationsmöglichkeiten und eigentlich geht es doch nur um die Frage: wie belaste ich meine Geldbörse am wenigsten?
Die Steuerklassen bestimmen, welche persönlichen Verhältnisse und welche Freibeträge vom Lohnsteuerabzug berücksichtigt werden. Die Lohnsteuer wird nach einer Formel im Einkommensteuergesetz berechnet (§ 39b EStG).
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Verheiratet: Getrennte oder zusammen veranlagen
In Deutschland haben unbeschränkt steuerpflichte Eheleute ein Wahlrecht dahingehend, ob sie sich getrennt oder zusammen steuerlich veranlagen wollen. Um dieses Wahlrecht ausüben zu können, muss die Ehe mindestens ein Jahr intakt sein, das heißt, dass die Ehegatten nicht dauernd getrennt leben dürfen. Bei dauernd getrennt lebenden Ehegatten kommt nur eine Einzelveranlagung in Betracht.
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Besteuerung von Alterseinkünften
Durch das Alterseinkünftegesetz hat der Gesetzgeber mit Wirkung vom 1. Januar 2005 die Besteuerung von Alterseinkünften neu geregelt.
Renten aus der gesetzlichen Rentenversicherung, landwirtschaftlichen Alterskassen oder aus berufsständischen Versorgungseinrichtungen wurden früher stets nur mit dem so genannten “Ertragsanteil” besteuert. Beamtenpensionen unterlagen hingegen in vollem Umfang der Besteuerung, waren aber beitragsfrei. Diese Praxis hatte das Bundesverfassungsgericht mit Urteil vom März 2002 wegen Verstoßes gegen den Gleichheitsgrundsatz für verfassungswidrig erklärt.
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Ehegattensplitting im Steuerrecht - Änderungen sind erforderlich
WAZ: SPD will Ehegattensplitting kippen
Essen (ots) - Die Sozialdemokraten halten das Ehegattensplitting im Steuerrecht für überholt. Die Fixierung auf die “klassische Ein-Personen-Versorger-Ehe” sei “nicht mehr zeitgemäß”.
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Mehrbelastungen in 2011 - Höhere Beiträge führen zu weniger Netto
Auf der steuerlichen Seite können ab dem Jahr 2011 Aufwendungen für die Altersvorsorge besser abgezogen werden. Trotzdem werden viele Steuerzahler weniger Netto vom Brutto haben. Der Grund für die Verschlechterung im Portmonee sind höhere Beiträge.
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