Artikel-Schlagworte: „Hebesatz“

 

Der starke Anstieg der Gewerbesteuer - deutliche Einnahmesteigerungen der Kommunen

Anlässlich der Mitteilung des Statistischen Bundesamtes “Kommunales Defizit im 1. Halbjahr 2011 deutlich niedriger” erklärt der kommunalpolitische Sprecher der SPD-Bundestagsfraktion Bernd Scheelen:
Das Statistische Bundesamt hat heute mitgeteilt, dass die deutschen Städte und Gemeinden (ohne Stadtstaaten) in den vergangenen zwölf Monaten das kommunale Defizit deutlich senken konnten.
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Um die Staatskasse zu füllen, möchte die SPD die Vermögenssteuer wiederbeleben

Der Nachteil dieser Steuer: Wirft das Vermögen keine Erträge ab, muss sie aus der Substanz gezahlt werden. Das gefährdet Arbeitsplätze. Das hat auch die SPD erkannt und möchte deshalb bei Verlustunternehmen keine Steuer erheben. Bei allen anderen wird die Steuer auf 30 Prozent des Gewinns beschränkt. Das aber kann die Steuerlast glatt verdoppeln.
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Hebesätze der Gewerbesteuer im Bundesdurchschnitt gestiegen

Gewerbesteuerhebesätze 2010 im Bundesdurchschnitt gestiegen
WIESBADEN - Im Jahr 2010 lag der durchschnittliche Hebesatz aller Gemeinden in Deutschland für die Gewerbesteuer bei 390 % und damit um 3 Prozentpunkte höher als im Vorjahr (387 %). Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, entwickelten sich die durchschnittlichen Gewerbesteuerhebesätze in den Bundesländern unterschiedlich: von einer Abnahme um 12 Prozentpunkte in Brandenburg bis zu einer Zunahme um 10 Prozentpunkte in Schleswig-Holstein.
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Grundsteuerhebesätze steigen weiter

Kommunen verteuern Wohnnebenkosten - Berlin weiter einsame Spitze
In fast jeder dritten größeren Stadt wurde 2011 die Grundsteuer für bebaute Grundstücke (Grundsteuer B) erhöht. Darauf macht die Eigentümerschutz-Gemeinschaft aufmerksam und verweist auf Erhebungen des Deutschen Industrie- und Handelskammertages. Dieser hatte kürzlich Zahlen für Kommunen mit mehr als 50.000 Einwohnern veröffentlicht. Demnach ist der durchschnittliche Hebesatz bei der Grundsteuer B in diesem Jahr gegenüber 2010 von 507 auf 517 gestiegen.
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Erhöhung der fiktiven Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer

In einem Schreiben an die Landtagsabgeordneten der Wahlkreise der Region hat sich die Industrie- und Handelskammer Mittlerer Niederrhein gegen die Erhöhung der fiktiven Hebesätze für die Grund- und Gewerbesteuer im Zuge des Gemeindefinanzierungsgesetzes 2011 ausgesprochen, das derzeit in der Entwurfsfassung vorliegt. „Dies ist für viele Unternehmer eine Steuererhöhung durch die Hintertür“ kritisiert IHK-Präsident Heinz Schmidt: „Gemeinden mit einem Hebesatz unter den Richtwerten für Gewerbe- und Grundsteuer werden ihre Hebesätze anpassen müssen. Wenn sie dies nicht tun, verlieren sie Zuweisungen vom Land.“
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Grundsteuereinnahmen: Plus 27 Prozent in den letzten 10 Jahren

Haus & Grund fordert niedrigere Belastung
Zwischen 1999 und 2009 stieg das Aufkommen aus der Grundsteuer um 27 Prozent auf knapp 11 Milliarden Euro. Darauf macht der Eigentümerverband Haus & Grund mit Hinweis auf Zahlen des Statistischen Bundesamtes aufmerksam.
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Erhalt der Gewerbesteuer

DStGB: Gewerbesteuer erhalten - Kommunen von Sozialausgaben entlasten!
Berlin (ots) - Die Finanzlage der Städte und Gemeinden ist trotz der aktuell steigenden Steuereinnahmen weiter angespannt. Zwar entwickelt sich auf der Einnahmenseite insbesondere die Gewerbesteuer zufriedenstellend, doch wachsen auf der Ausgabenseite die Sozialausgaben unaufhaltsam an.
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Steuersenkungen nur, wenn Schäubles Konsolidierungskurs eingehalten wird

LVZ: Unions-Fraktionsvize Fuchs: Steuersenkungen nur, wenn Schäubles Konsolidierungskurs eingehalten wird - Warnung vor Denkzetteln auf Parteitag
Leipzig (ots) - Steuererleichterungen darf es nach Meinung des Vize-Chefs der CDU/CSU-Bundestagsfraktion und Vorsitzenden des Parlamentskreises Mittelstand, Michael Fuchs, “nur dann geben, wenn die von Bundesfinanzminister Wolfgang Schäuble vertretene Konsolidierung voll und ganz eingehalten wird”.
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BdSt lehnt Pläne des Bundesfinanzministers ab

Reform der Gemeindefinanzen
BdSt lehnt Pläne des Bundesfinanzministers ab
Der Bund der Steuerzahler bedauert, dass Bundesfinanzminister Schäuble von seinem ursprünglichen Vorhaben abgerückt ist, die Gewerbesteuer abzuschaffen.
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“Der Bürger liebt sein Finanzamt mit der gleichen Leidenschaft wie der Metzger den Vegetarier.”
by Peter Gillies