Artikel-Schlagworte: „Finanzkrise“
Finanztransaktionssteuer besser als FDP-Börsensteuer
- FDP will wirksame Besteuerung des Finanzsektors verhindern
- Finanztransaktionssteuer besser als FDP-Börsensteuer / Bundesregierung darf nicht einknicken
Zum Vorschlag Rainer Brüderles und Philipp Röslers (beide FDP) für eine Finanzmarktsteuer nach Vorbild der britischen Stamp Duty meint Jörg Alt, Moderator der Kampagne “Steuer gegen Armut”: “Der Vorschlag der FDP ist der durchsichtige Versuch, eine wirksame Besteuerung von Finanztransaktionen in letzter Minute doch noch zu verhindern.
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Finanztransaktionssteuer: “Kanzlerin darf nicht vor der FDP einknicken”
Aktion vor dem Kanzleramt: Tauziehen zwischen FDP-Chef Rösler und Bürgern um Steuer gegen Spekulation / Bereits über 100.000 Unterschriften gegen FDP-Blockadepolitik
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Finanztransaktionssteuer: FDP betreibt “Politik für 1,8 Prozent!”
Satirische Aktion vor der FDP-Zentrale / “Banker und Finanzlobbyisten” feiern Nein der FDP zur Finanztransaktionssteuer in der Eurozone / Über 100.000 Unterschriften gegen die FDP-Blockade
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Finanzkrise - Licht am Ende des Tunnels
Neue OZ: Kommentar zu Europa Finanzkrise
Osnabrück (ots) - Zur Abwechslung einmal gute Nachrichten von den Finanzmärkten: Italien und Spanien, zwei Schwergewichte der Euro-Zone, können wieder zu deutlich besseren Konditionen Kredite aufnehmen. Um deutsche Anleihen zu ersteigern, zahlten Investoren unlängst sogar erstmals drauf, statt Zinsen zu verlangen. Außerdem glänzt die Bundesrepublik durch eine unerwartet niedrige Neuverschuldung im vergangenen Jahr. Ist dies die Wende? Zeichnet sich jetzt endlich ein Ende der Schuldenkrise ab?
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Finanztransaktionssteuer (Peter Kurz / Westdeutsche Zeitung)
Düsseldorf (ots) - Wer eine Dienstleistung in Anspruch nimmt oder eine Ware kauft, zahlt Umsatzsteuer. In der Regel 19, in manchen Fällen sieben Prozent.
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Gesetzesänderungen 2012
Auch das Jahr 2012 wird für die Bürgerinnen und Bürger einige gesetzliche Änderungen mit sich bringen. In unserem Neujahrs-Special fassen wir für Sie die wesentlichen Änderungen zusammen.
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Eurokrise: Misstrauen regiert
Die Banken sind vorsichtig wie selten: Ihre eintägigen Einlagen bei der Europäischen Zentralbank (EZB) stiegen heute auf rund 453,2 Milliarden Euro, am Dienstag lagen sie noch bei 446,3 Milliarden Euro.
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Agenda News: 2012 mehr soziale Gerechtigkeit
Alle Jahre wieder: Es geht uns doch gut, wir haben die niedrigste Arbeitslosigkeit seit 20 Jahren, Renten und Arbeitnehmereinkommen sind moderat gestiegen, natürlich muss gespart werden, um den Wohlstand zu halten. Der Lobgesang geht weiter: Was wir gemacht haben war richtig und wichtig, damit haben wir Krisen überwunden und unseren Lebensstandard gesichert. Wenn das alles so ist, warum haben wir dann drei Billionen Schulden und Bürgschaften? Die Antwort ist: Weil wir nicht sinnvoll und konsequent gespart, alte und neue Einnahmequellen nicht erschlossen und den Geldadel nicht angemessen an den Kosten des Staates beteiligt haben.
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Das missglückte Abenteuer Euro
Landeszeitung Lüneburg: “Das missglückte Abenteuer Euro”
Prof. Dr. Wilhelm Nölling fordert eine Neuausrichtung der Gemeinschaftswährung mit Kernländern
Lüneburg (ots) - Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Eurozone auf dem “unumkehrbaren Weg zu einer Fiskalunion”. Doch die Finanzmärkte haben immer noch kein Vertrauen, das Gros der Ökonomen hält die Euro-Schuldenkrise für noch lange nicht überwunden. Einer der ersten Euro-Kritiker geht zwei Schritte weiter: Professor Dr. Wilhelm Nölling fordert im Gespräch mit unserer Zeitung eine völlige Neuausrichtung der Gemeinschaftswährung — mit weniger Teilnehmern. Denn an der “Unreparierbarkeit dieses missglückten Abenteuers Euro hat sich nichts geändert”.
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