Artikel-Schlagworte: „Elterngeld“
Wenn da nicht die Unterschicht wäre
2012 bezogen 41,6 Millionen Beschäftigte Arbeitsentgelte von 1.375,60 Mrd. Euro. Nach Abzug von Sozialbeiträgen und Lohnsteuern verblieben Nettolöhne und Gehälter von 749,63 Mrd. Euro (54,5 Prozent). Mit einem durchschnittlichen Nettolohn von mtl. 1.689 Euro lässt es sich recht gut leben. Dass darauf nur 178,15 Mrd. Lohnsteuern entfallen (13 Prozent) trägt seinen Anteil dazu bei. Die deutsche Wirtschaft ist 2011 um 3 Prozent gewachsen, davon profitierten rund 3,6 Millionen Unternehmen (99,3) Prozent kleine und mittlere Unternehmen).
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Mütter und Fachkräfte diskutieren online über umstrittenes Gesetz
Das Betreuungsgeld sei eine einfache und billige Alternative für Eltern aus armen Verhältnissen – so und ähnlich äußern sich Mütter und Tageseltern zum Elterngeld im Gespräch mit der Besser Betreut GmbH. Schnell wurde deutlich, dass die Mehrheit gegen das heftig umstrittene Gesetz ist.
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Das freiwillige Abgeben der Steuererklärung lohnt sich
Laut einer repräsentativen Umfrage der IW Consult (n= 1.000 zwischen 16 und 25 Jahre) benötigt jeder Arbeitnehmer pro Jahr durchschnittlich sechs Stunden für das Sammeln von Belegen und die Erstellung der Steuererklärung. Das entspricht bei 23 Millionen abgegebenen Steuererklärungen 142 Millionen Stunden pro Jahr. Allerdings ist nicht jeder Arbeitnehmer verpflichtet eine Steuererklärung abzugeben. Die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung kann sich dennoch in vielen Fällen auszahlen.
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Für Arbeitssuchende ist die Abgabe einer Steuererklärung meist lohnend
Neustadt a. d. W. (ots) – Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Viele Arbeitssuchende fragen sich jedes Jahr, ob sich der Aufwand lohnt, eine Steuererklärung zu fertigen und beim zuständigen Finanzamt abzugeben.
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Splittingtarif und Steuerklassenwahl
“In guten wie in schlechten Zeiten” – Steuern sparen
Wer den Bund fürs Leben schließt, verspricht sich nicht nur ewige Treue, sondern – ganz unromantisch – auch finanzielle Vorteile. Splittingtarif und Steuerklassenwahl rechnen sich in Euro und Cent.
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Steuererklärung – Freiwillig abgeben lohnt sich
smartsteuer erklärt steuerrechtliches Fachchinesisch. Nicht jeder muss eine Steuererklärung abgeben. Die freiwillige Abgabe einer Steuererklärung kann sich aber in vielen Fällen auszahlen.
Jährlich veröffentlicht das statistische Bundesamt Zahlen zur Steuerrückerstattung oder Nachzahlung bei der Erstellung der Steuererklärung. Im Jahr 2007 haben insgesamt 12 Millionen Steuerzahler ihre Steuererklärung beim Finanzamt abgegeben und durchschnittlich 823 Euro erhalten. 4,4 Millionen Arbeitnehmer haben ihre Steuererklärung eingereicht, da sie vom Finanzamt aufgefordert wurden. Der Rest hat die Steuererklärung freiwillig abgegeben. Eine Million der Steuerzahler wurden zur Nachzahlung gebeten.
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Das Elterngeld kann zu einer Erhöhung der Steuerbelastung werden
Seit Januar 2007 können sich junge Eltern über Elterngeld freuen, welches für maximal 14 Monate gewährt wird. Unter Umständen kann es bei der Steuererklärung aber mit der Freude vorbei sein, informiert die Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. „Als Lohnersatzleistung ist Elterngeld zwar steuer- und sozialabgabenfrei, es wird bei der Berechnung des Steuersatzes von Ehepaaren aber dennoch herangezogen“, erklärt Gudrun Steinbach, Vorstand der Lohnsteuerhilfe Bayern e.V. Konkret bedeutet das: Weil das Elterngeld zum Einkommen gezählt wird, erhöht sich dadurch der Steuersatz der Familie. In einigen Fällen kann dies sogar zu Steuernachzahlungen führen.
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