Artikel-Schlagworte: „Doppelbesteuerung“

 

Keine Anrechnung ausländischer Körperschaftsteuer bei Steuerfreistellung aufgrund DBA

Dividenden einer ausländischen Tochtergesellschaft, die nach einem Doppelbesteuerungsabkommen (DBA) im Inland von der Besteuerung freigestellt sind, können nicht der deutschen Besteuerung unterworfen werden, um damit der Muttergesellschaft die Anrechnung der ausländischen Körperschaftsteuer zu ermöglichen.
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Fallen bei der Steueroptimierung

Die Wirtschaftsprüfungsgesellschaft Benefitax GmbH in Frankfurt am Main, Deutschland, rät Investoren, sich intensiv und rechtzeitig mit dem deutschen Steuersystem zu beschäftigen. Andernfalls drohen böse Überraschungen. Die Steuersätze auf Gewinne von Kapitalgesellschaften betragen in den Ballungszentren ca. 30%, in ländlichen Gebieten etwas weniger. Da die Steuersätze in vielen Ländern geringer sind, kontrollieren deutsche Finanzbehörden, dass der Gewinn der deutschen Tochtergesellschaft nicht durch konzerninterne Maßnahmen reduziert worden ist.
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Steuerfreiheit für Private Equity-Engagement in England

Urteil vom 24.08.11 I R 46/10
Mit Urteil vom 24. August 2011 I R 46/10 hat der Bundesfinanzhof (BFH) sich grundlegend zur Besteuerung von - zumeist institutionellen - Anlegern geäußert, die sich im Ausland - hier konkret in England - an einem Private Equity (PE)-Fonds beteiligen.
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Regelungen zur Besteuerung von Schwarzgeld aus der Schweiz

Das zwischen der Schweiz und Deutschland vereinbarte Steuerabkommen (Doppelbesteuerungsabkommen, DBA), das Anfang 2013 in Kraft treten soll, sieht für natürliche Personen mit deutschem Wohnsitz vor, dass sie ihre Kapitalerträge aus der Schweiz nachbesteuern können.
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Liechtenstein und Deutschland Doppelbesteuerungsabkommen

Am 16. August 2011 wurde in der liechtensteinischen Botschaft in Berlin der Entwurf eines Abkommens zur Vermeidung der Doppelbesteuerung [Glossar] und der Steuerverkürzung auf dem Gebiet der Steuern vom Einkommen und vom Vermögen zwischen dem Fürstentum Liechtenstein und der Bundesrepublik Deutschland paraphiert.
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Gift für die Steuermoral in Deutschland

LVZ: Steuergewerkschaft: Steuerabkommen mit der Schweiz “ist Gift für die deutsche Steuermoral”
Lieber kein Abkommen als dieses
Leipzig (ots) - Als “Gift für die Steuermoral in Deutschland” und als eine “Veräppelung der ehrlichen Steuerzahler und derjenigen, die bisher durch Selbstanzeige hohe Nachversteuerungsleistungen erbracht haben”, kritisiert die Deutsche Steuergewerkschaft das paraphierte Deutsch-Schweizer-Doppelbesteuerungsabkommen.
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Kompromiss zwischen Deutschland und Schweiz gefunden

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Schwarzgeld-Kompromiss
Bielefeld (ots) - Als Finanzminister drohte Peer Steinbrück in bitterem Spott mit dem Einsatz der Kavallerie und wurde im Gegenzug als Nazi verunglimpft: In immer schrilleren Tönen haben Deutschland und die Schweiz um die Schwarzgeld-Milliarden gestritten.
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Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz

WISSING: Doppelbesteuerungsabkommen zwischen Deutschland und der Schweiz ist ein Durchbruch Anlässlich der Paraphierung des Doppelbesteuerungsabkommens zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweizerischen Eidgenossenschaft erklärt der stellvertretende Vorsitzende und finanzpolitische Sprecher der FDP-Bundestagsfraktion Volker WISSING:
Mit dem heute paraphierten Steuerabkommen zwischen der Bundesrepublik Deutschland und der Schweiz ist ein jahrzehntelang schwelendes Problem endlich gelöst worden.
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Verhandlungen über offene Steuerfragen abgeschlossen und ein Steuerabkommen paraphiert

Schweiz und Deutschland paraphieren Steuerabkommen
Die Unterhändler der Schweiz und Deutschlands haben heute in Bern die Verhandlungen über offene Steuerfragen abgeschlossen und ein Steuerabkommen paraphiert.
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“Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.”
by Friedrich II. der Große