Artikel-Schlagworte: „Bundeshaushalt“
Deutsche Staatsschulden wachsen um 1.335 Euro pro Sekunde
BdSt-Schuldenuhr tickt in diesem Jahr etwas langsamer
Der Bund der Steuerzahler hat heute seine Schuldenuhr auf das Tempo des Jahres 2012 umgestellt. 1.335 Euro pro Sekunde beträgt das durchschnittliche Schuldenuhrtempo gemäß den derzeitigen Haushaltsplanungen für 2012. Insgesamt steigt damit die Verschuldung des Bundes, der Länder und der Gemeinden im Jahresverlauf um 42,2 Milliarden Euro. Ende 2012 wird die Staatsverschuldung demnach bei rund 2.072 Milliarden Euro liegen.
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Verschwendung von Steuergeld bestrafen
BdSt fordert von der Bundesregierung die Umsetzung der Vorschläge
Bild: Fotolia, Andre Bonn Der Bund der Steuerzahler hat heute in Berlin die Kernforderungen eines Gutachtens veröffentlicht, das bei Prof. Dr. Dr. Bernd Schünemann, Ordinarius für Straf- und Strafprozessrecht, in Auftrag gegeben wurde. In dem Gutachten werden Maßnahmen beschrieben, die eine wirkungsvolle Ahndung von Haushaltsuntreue und Steuergeldverschwendung ermöglichen.
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Den Pensionskassen fehlen Hunderte Milliarden Euro
Wenn man Angela Merkel, Rainer Brüderle und den befragten Menschen glauben darf, geht es uns doch relativ gut. Die Medien sehen das anders und weisen darauf hin, dass der Staat über 3 Billionen Euro Schulden/ Bürgschaften hat, die Neuverschuldung 2010 bei 311 Milliarden Euro liegt, von denen 264 Milliarden im Haushalt verbucht sind und 47 Milliarden als Defizit ausgewiesen werden. Die Börsen haben 2010 rund 15 % verloren - hunderte von Milliarden Euro - das wird so hingenommen. Gleichzeitig wird bekannt, dass die EZB für 1,1 Billionen Euro frisches Geld gedruckt und dafür faule Anleihen kauft, na und?
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Neuverschuldung 2011 - Nur 17,3 statt 48,4 Milliarden Euro Schulden
Weniger ist Mehr - Neuverschuldung 2011 ist deutlich geringer als geplant
Nur 17,3 statt 48,4 Milliarden Euro Schulden
Das Bundesministerium der Finanzen hat heute das vorläufige Ergebnis des Bundeshaushalts 2011 bekannt gegeben.
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Gesamthaushalt in Deutschland: Schulden im 3. Quartal 2011 um 10 Milliarden Euro gestiegen
Wiesbaden (ots) - Zum Ende des 3. Quartals 2011 war der öffentliche Gesamthaushalt in Deutschland mit 2 027,5 Milliarden Euro verschuldet. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) auf Basis vorläufiger Ergebnisse mitteilt, entsprach dies einer Zunahme um 10,4 Milliarden Euro beziehungsweise 0,5 % gegenüber dem Ende des 2. Quartals 2011.
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Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Däke kritisiert Sommers Ansätze zur Steuer- und Finanzpolitik
Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Die steuer- und finanzpolitischen Vorschläge des DGB-Chefs Michael Sommer kritisiert der Bund der Steuerzahler scharf. „Die europäische Staatsschuldenkrise leichtfertig als Einnahmenproblem darzustellen, verkehrt Ursache und Wirkung.
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Haushaltsgesetz 2012
Länder billigen Bundeshaushalt 2012
Der Bundesrat hat in seiner heutigen Sitzung das Haushaltsgesetz 2012 gebilligt. Es sieht Gesamtausgaben von 306,2 Milliarden Euro und eine Nettokreditaufnahme von 26,1 Milliarden Euro vor.
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Überversorgung von Spitzenbeamten stoppen - Union und FDP brüskieren die Steuerzahler
Der Bund der Steuerzahler kritisiert scharf die geplante weitere Überversorgung hoher politischer Beamter. Ein heute im Bundestag zur Abstimmung stehendes Gesetz von Union und FDP soll den politisch besetzten Staatssekretären oder Abteilungsleitern künftig eine um bis zu rund 600 Euro höhere Pension pro Monat garantieren.
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Grafik zur Steuerentlastung
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT-Grafik zur Steuerentlastung
Bielefeld (ots) - Spätestens in zwei Jahren sollen die Bürger nach dem Willen der schwarz-gelben Bundesregierung von der Steuerentlastung profitieren.
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