Artikel-Schlagworte: „2012“
Sachbezugswerte (Steueränderungen 2012)
Arbeitnehmer, die neben dem normalen Arbeitslohn vom Arbeitgeber freie Verpflegung oder Unterkunft erhalten, müssen diesen so genannten Sachbezug nach den amtlich vorgegebenen Werten der Lohnsteuer und Sozialversicherung unterwerfen.
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Ab 2012 erhalten Eltern für Kinder unter 25 Jahren nun immer Kindergeld
Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert: Gerade bei Kindergeld für volljährige Kinder in Ausbildung sorgte die Einkommensgrenze von 8.004 EUR dafür, dass einige Eltern das Kindergeld nicht erhielten. Damit ist ab 2012 Schluss, da die Finanzämter die Einkünfte und Bezüge des Kindes nicht mehr prüfen. “Damit ist eine deutliche Steuervereinfachung eingetreten”, so Jörg Strötzel, Vorsitzender der VLH.
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Steueränderungen für Kapitalanleger 2012
Gesetzgeber und Rechtsprechung waren auch im vergangenen Jahr wieder sehr produktiv und haben für eine Fülle von Neuerungen gesorgt. Kapitalanleger, die wissen möchten, was 2012 auf sie zukommt und was es zu beachten gibt, können sich jetzt mit der Broschüre „Steueränderungen für Kapitalanleger 2012“ einen Überblick über die wichtigsten Neuerungen verschaffen.
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Beitragserhöhung der privaten Krankenversicherungen 2012
Endstation Basistarif vermeiden!
Hamburg (ots) - Seit dem 1. Januar müssen privat Krankenversicherte wieder deutlich höhere Beiträge zahlen - in einzelnen Tarifen sogar bis zu 70 Prozent. Viele Versicherte sind verzweifelt, weil sie die geforderten Summen nicht mehr aufbringen können.
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. Laut dem Verband der privaten Krankenversicherung in Köln gab es Mitte vergangenen Jahres bereits 142.800 Versicherte, die ihre Beiträge nicht mehr bezahlen konnten. Tendenz: steigend. Das Vorgehen der Versicherungsgesellschaften ist in solchen Fällen fast immer gleich: Nichtzahler werden als “hilfebedürftig” eingestuft und in den Basistarif abgeschoben. Dieser ist jedoch die schlechteste Alternative, denn mit einem Höchstsatz von 575 Euro ist er auf keinen Fall preiswert. Zudem sind Ärzte nicht verpflichtet, im Basistarif Versicherte zu behandeln. Viele Betroffene werden in Praxen abgewiesen. Eine günstigere Alternative ist der Wechsel innerhalb der Gesellschaft in einen anderen Tarif. Beratung und Unterstützung erhalten Versicherte vom unabhängigen Verbraucherschutzportal WIDGE.de. “Ich gehe davon aus, dass sich derzeit fast 30.000 Versicherte im Basistarif befinden”, sagt Ozan Sözeri, Gründer und Geschäftsführer von WIDGE.de. Bereits im September 2011 gab es in Deutschland etwa 24.500 Basistarifversicherte. Für fast alle ist der Tarif eine schlechte Wahl, denn sie werden als “Patienten dritter Klasse” behandelt: Das Leistungsniveau liegt teilweise deutlich unter dem der gesetzlichen Krankenversicherung. Darüber hinaus haben Ärzte - außer im Notfall - keine Behandlungspflicht und können nur den 1,2-fachen Gebührensatz mit den Kassen abrechnen. Weitere Kosten muss der Patient selbst tragen. Ozan Sözeri: “Der Basistarif ist Verbrauchertäuschung. Ein schlechtes Leistungsniveau zu einem überteuerten Preis zu verkaufen, ist einfach nicht im Sinne der Versicherten.” Der Hamburger Verbraucherschützer warnt: “Wenn man wechselt, sollte man auf keinen Fall den Basistarif nehmen. Es gibt immer bessere Alternativen, die günstiger sind und trotzdem mehr Leistungen bieten. |
| Wie funktioniert das? Regelmäßig bringen Versicherungsunternehmen neue Tarife auf den Markt. Diese werden jüngeren Neukunden zu günstigen Konditionen angeboten. Aber auch Bestandskunden können die Tarife für sich beanspruchen. Bei einem Wechsel innerhalb der Gesellschaft bleiben die angesparten Altersrückstellungen bestehen. Etwaige Kündigungsfristen, Gesundheitsprüfungen oder sogar schwere Vorerkrankungen spielen bei einem solchen Wechsel keine Rolle. Die WIDGE.de GmbH hat in den letzten zwei Jahren schon über 2.500 Tarifumstellungen für Versicherte durchgesetzt - und das oftmals gegen die Interessen der Versicherungskonzerne. Nicht selten sparen Versicherte nach einem Tarifwechsel durchschnittlich 40 Prozent oder mehr.
Das unabhängige Verbraucherschutzportal für private Krankenversicherungen WIDGE.de (Abkürzung für: Wechsel innerhalb der Gesellschaft) wurde 2010 von Versicherungsexperten ins Leben gerufen. Über das Portal helfen sie privat Versicherten beim Wechsel innerhalb der Gesellschaft aus teuren Alttarifen in günstigere Alternativtarife. Dabei werden die Altersrückstellungen angerechnet, der Leistungsumfang bleibt gleich und wird teilweise sogar verbessert. Nicht selten ermöglicht WIDGE.de so Einsparungen von 40 Prozent und mehr. Ein Tarifwechsel dauert im Schnitt sechs bis acht Wochen und lohnt sich für Versicherte, die bereits länger als sieben Jahre in ihre private Krankenversicherung einzahlen. Mit 40 Mitarbeitern hat das Hamburger Verbraucherschutzportal bereits über 2.500 Tarifwechsel erfolgreich durchgesetzt. . |
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Änderungen im Steuerrecht 2011/2012
„Im Vergleich zu den letzten Jahren hält sich die Zahl der Änderungen im Steuerrecht zum Jahreswechsel diesmal in Grenzen“, sagt SH+C-Geschäftsführer und Wirtschaftsprüfer Richard Hempe Das liegt teilweise daran, dass es in 2011 nicht ganz so viele Gesetze mit Steuerbezug gab. In erster Linie sind aber von den dieses Jahr verabschiedeten Änderungen sehr viele schon rückwirkend oder im laufenden Jahr in Kraft getreten, zum Beispiel die Abschaffung der Signaturpflicht für elektronische Rechnungen oder die Anhebung des Arbeitnehmer-Pauschbetrags.
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Lohnsteuerabzug 2012
„Der eigentlich für den 1. Januar 2012 vorgesehene Start der neuen elektronischen Lohnsteuerabzugsmerkmale (ELStAM) verzögert sich, nachdem die Finanzverwaltung zwei Monate vor dem geplanten Start gravierende Probleme mit ihrer Software entdeckt hat“, sagt SH+C-Steuerberater Thomas Herrmann. Der Start des elektronischen Abrufverfahrens ist jetzt zunächst probeweise ab dem 1. November 2012 und dann verbindlich zum 1. Januar 2013 geplant. Bis dahin ist ein Abruf der ELStAM nicht möglich.
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Bausparkassen-Fachbuch 2011/2012
Alles übers Bausparen - Standardwerk neu aufgelegt
800 Seiten starkes Bausparkassen-Fachbuch der LBS erscheint in 20. Auflage mit zahlreichen Neuerungen
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Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 Prozent
Gesetzliche Kostenbremse greift: Starke Photovoltaik-Nachfrage führt 2012 zu Reduzierung der Solarstromförderung um rund 30 Prozent / Unter Schwarz-Gelb wird Solarförderung damit binnen zweieinhalb Jahren annähernd halbiert / Solarstromförderung erreicht Niveau privater Stromtarife, bereits 2013 Förderniveau von Windkraftanlagen auf dem Meer
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Steuerliche Änderungen für Land- und Forstwirte im Jahr 2012
DBV setzte sich bei Steuererklärungsfristen, Vieheinheiten, Bauernwald und Familien ein
Im neuen Jahr treten wieder eine Reihe steuerlicher Änderungen in Kraft. Auf die für land- und forstwirtschaftlichen Betriebe und die Bauernfamilien wesentlichen Änderungen weist der Deutsche Bauernverband (DBV) hin.
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