Artikel-Schlagworte: „2008“
GmbH - Ausschüttungen noch im Jahr 2008 durchführen
(openPR) - Stuttgart, 02. Dezember 2008 - Bereits zum 01.01.2008 wurde der Steuersatz für Kapitalgesellschaften auf 15 % gesenkt. Es hat sich aber auch hinsichtlich der Besteuerung von Gewinnausschüttungen (Dividenden) bei den Kapitalgesellschaften einiges geändert.
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Neue Rundfunkgebühr
Berlin (ots) - Zur Empfehlung der KEF zur Höhe der Rundfunkgebühr erklärt der kultur- und medienpolitische Sprecher der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Wolfgang Börnsen (Bönstrup) MdB:
In gut zehn Monaten soll die Rundfunkgebühr nach einem Vorschlag der KEF (Kommission zur Ermittlung des Finanzbedarfs der Rundfunkanstalten) um 95 Cent auf 17,98 Euro pro Monat angehoben werden. Aber noch haben die Länderparlamente nicht zugestimmt. Die Anhebung scheint moderat. Für viele Bürger bedeutet sie jedoch eine erhebliche zusätzliche Belastung, weil sie mit Kostenerhöhungen in anderen Bereichen zusammenfällt.
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N24 Steuersoftware
Perfekte Steuererklärung mit N24 Steuer 2008
MM MerchandisingMedia lizenziert Deutschlands führenden Nachrichtensender für Steuersoftware
München (ots) - Jeder Bürger zahlt Steuern und das nicht zu knapp: Der Bund der Steuerzahler hat ermittelt, dass jeder Deutsche im Jahr 2007 bis zum 13. Juli um 11.40 Uhr für den Staat gearbeitet hat. Das sind über 53 Prozent des Einkommens. Mit einer cleveren Steuererklärung können sich Steuerzahler ihr Geld vom Staat zurückholen. Dabei hilft das PC-Programm N24 Steuer 2008, das ab sofort für 29,95 Euro unter http://shopping.N24.de/ und unter http://N24.buhl.de erhältlich ist.
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Steuererklärung - diverse Steueränderungen
Der Bundestag hat neue Gesetze beschlossen, die weit über das kommende Jahr hinaus wirken.
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Jahressteuergesetz 2008
Nach der geplanten Neufassung des § 42 der Abgabenordnung (AO) sollten alle Steuerzahler unter Generalverdacht gestellt werden, sobald sie Steuergestaltungen verwenden. Nach heftiger Kritik wurde der Gesetzentwurf zwar entschärft. Aber “Herumflicken an Murks bleibt trotzdem Murks”, kritisieren der Bund der Steuerzahler, der Bundesverband der Lohnsteuerhilfevereine, der Deutsche Steuerberaterverband und der Neue Verband der Lohnsteuerhilfevereine. Die Verbände fordern Bundestag und Bundesrat auf, von einer Neuregelung Abstand zu nehmen und stattdessen die bisherige Regelung beizubehalten. Sie hat sich in jahrelanger Praxis bewährt. Die Änderung des Missbrauchsparagraphen 42 AO ist unangemessen, trägt zur weiteren Verunsicherung der Steuerzahler und Berater bei und wird zu einer enormen Prozessflut führen.
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Jahressteuergesetz 2008 am Rande der Rechtsstaatlichkeit
Unter dem Deckmantel der Missbrauchsbekämpfung will sich das Bundesfinanzministerium neue Waffen beschaffen. „Da kommt auf alle Steuerpflichtigen ein neues Horrorszenarium zu, das nur noch schwer mit den Prinzipien des Rechtsstaats zu vereinbaren ist“, warnt Jürgen Pinne, der Präsident des Deutschen Steuerberaterverbandes (DStV e.V.)
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