Archiv für die Kategorie „Schenkungssteuer“

 

Was ändert sich alles 2011 ?

Aufgrund des bevorstehenden Jahreswechsels informiert das Sächsische Staatsministerium der Finanzen über die wichtigsten steuerlichen Änderungen zum 1. Januar 2011:
Diesen Beitrag weiterlesen »

Festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer 2010 um 7,5 % auf 4,6 Milliarden Euro gestiegen

Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2010 erhöhte sich die festgesetzte Erbschaft- und Schenkungsteuer um 7,5 % gegenüber dem Vorjahr auf 4,6 Milliarden Euro. Nach Angabe des Statistischen Bundesamtes (Destatis) beliefen sich die zugrunde liegenden Erbschaften und Vermächtnisse (Erwerbe von Todes wegen) sowie Schenkungen insgesamt auf 30,6 Milliarden Euro.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Inoffizielles Jahressteuergesetz vorm Abschluss

Das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz enthält eine Vielzahl von Gesetzesänderungen im Steuerrecht.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Erbschaft- und Schenkungsteuer Musterverfahren

Der Bundesfinanzhof hat das Bundesministerium der Finanzen aufgefordert, einem Verfahren zur Erbschaft- und Schenkungsteuer beizutreten. Das Verfahren wird vom Bund der Steuerzahler (BdSt) als Musterverfahren unterstützt (Az.: II R 9/11). Gegenstand des Verfahrens ist die Frage, ob bestimmte Familienangehörige wie fremde Dritte behandelt werden durften. Im Jahr 2009 galt etwa für Nichten und Neffen sowie für völlig Fremde gleichermaßen ein Erbschaft- und Schenkungsteuersatz von 30 Prozent. Ob dies verfassungswidrig ist, wird zu klären sein.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Das Steuerabkommen mit der Schweiz kann zur Steuerfalle werden

Steuerabkommen unattraktiv für kleine und mittlere Vermögen
Wiesbaden, 17.08.2011. Ab 2013 sollen Kapitaleinkünfte deutscher Steuerbürger in der Schweiz mit einer Abgeltungssteuer von 26,375 % besteuert werden, die anonym Schweizer Banken an den deutschen Fiskus abführt wird. Frühere nicht versteuerte Erträge sollen deutsche Steuerbürger einmalig durch Zahlung einer pauschal und anonym abgeführten Steuer von 19% bis 34% des Vermögensbestandes nachversteuern können.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Wie lassen sich Schenkungen möglichst steuerfrei realisieren ?

Was ist bei einer Vermögensübertragung gegen wiederkehrende Leistungen zu beachten?
Am 30.05.2011 bietet der Steuerberater Herr Reinhard Schinkel aus Berlin, Partner in der Köpenicker Steuerberatersozietät „Buhrmeister&Schinkel“ für Mandanten und andere interessierte Zeitgenossen eine Online-Präsentation zum oben genannten Thema an.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorzeitige Schenkungen sind hilfreich, um Steuern zu sparen

Postbank Erhebung: Schenkungen sind bei Deutschen ein beliebtes Steuersparmodell
Exakt jeder neunte Bundesbürger (elf Prozent) plant, durch eine Schenkung Vermögen zu übertragen als vorgezogenes Erbe. In Familien mit Kindern ist dies sogar zu 15 Prozent der Fall, während es bei Kinderlosen nur neun Prozent sind. Unter Selbstständigen und Freiberuflern haben ganze 23 Prozent, also fast jeder Vierte, eine solche Schenkung fest vor, während Angestellte dies nur mit zehn Prozent planen.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die Anhebung der Einkommenssteuern, eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer gefordert

Saarbrücken (ots) - Um die Kluft zwischen Arm und Reich in Deutschland wieder zu mildern, hat der Vorstandsvorsitzende des DIW Berlin, Gert G. Wagner, die Wiedereinführung der Vermögenssteuer, die Anhebung der Einkommenssteuern im oberen Bereich sowie eine Reform der Erbschafts- und Schenkungssteuer vorgeschlagen. Wagner sagte der “Saarbrücker Zeitung” (Freitag), in den letzten zehn Jahren seien die verfügbaren Einkommen des ärmsten Zehntels der Bevölkerung real um gut zehn Prozent zurückgegangen, während das reichste Zehntel reale Einkommenszuwächse von fast 20 Prozent erzielen konnte. Dies seien Folgen der rot-grünen Steuerreformen sowie der geringen Lohnsteigerungen in Deutschland.
Diesen Beitrag weiterlesen »

Vorlage an BVerfG: Bemessung der Grunderwerbsteuer nach Grundbesitzwerten verfassungswidrig ?

Beschluss vom 02.03.11 BFH II R 23/10
Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Beschluss vom 2. März 2011 II R 23/10 das Bundesverfassungsgericht (BVerfG) angerufen, weil er von der Verfassungswidrigkeit des Ansatzes der nur noch für die Grunderwerbsteuer (GrESt) maßgeblichen Grundbesitzwerte als Ersatz-Bemessungsgrundlage überzeugt ist.
Diesen Beitrag weiterlesen »


Kalender
Februar 2012
M D M D F S S
« Jan    
 12345
6789101112
13141516171819
20212223242526
272829  
................................
“Kommt ein Mann zum Finanzamt und sagt dem Finanzbeamten:
"Ich hätte gern 3 Wochen Urlaub."
Sagt der Finanzbeamter:"Wieso denn das, Sie sind doch hier nicht angestellt."
Darauf sagt der Mann:" Und wieso arbeite ich dann das halbe Jahr fürs Finanzamt?"”