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Archiv für die Kategorie „Gewerbesteuer“

Hebesätze, Berechnung, Höhe, Hebesatz, Anrechnung, Freibeträge, GmbH, Einzelunternehmer, Gewerbesteuererklärung, Steuergesetz, Informationen – Gewerbesteuer 2012 / 2013



Steuerpflicht im Gewerberecht

In seinem Urteil vom 30.08.2012 (Az. IV R 54/10) entschied der Bundesfinanzhof (BFH), dass die Steuerpflicht für den Gewerbetreibenden ab dem Zeitpunkt besteht, ab welchem der Gewerbebetrieb seine Arbeit aufgenommen hat, und zwar unabhängig von der Gesellschaftsform des Gewerbes.
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Opposition forciert massive Steuererhöhungen – BdSt legt die durch SPD und Bündnis 90/Die Grünen drohenden Belastungen der Steuerzahler offen

Mit der heutigen Wahl Stephan Weils zum Ministerpräsidenten in Niedersachsen und der Unterzeichnung des niedersächsischen Koalitionsvertrags sind die aktuellen steuerpolitischen Pläne von SPD und Bündnis 90/Die Grünen erstmals in einem Koalitionsvertrag festgelegt und präzisiert worden. „In der Steuerpolitik setzen SPD und Grüne auf massive Erhöhungen. Alle sollen zur Kasse gebeten werden: Sparer, Eigenheimbesitzer, Mieter, Familien und Arbeitnehmer. Insbesondere die Leistungsträger unserer Gesellschaft sollen bluten“, warnt Reiner Holznagel, Präsident des Bundes der Steuerzahler Deutschland.
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Begrenzung der Verlustverrechnung bei der Gewerbesteuer ist verfassungsgemäß

Der Bundesfinanzhof hat soeben die Verfassungsmäßigkeit der für die Gewerbesteuer seit 2004 geltenden Begrenzung der Verrechnung von Verlusten (sog. Mindestbesteuerung) bestätigt.

Darauf verweist der Kieler Steuerberater Jörg Passau, Vizepräsident und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hinweis auf die Mitteilung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 5.12.2012 zu seinem Urteil vom Urteil vom 20. September 2012 – IV R 36/10.
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Keine Verfassungszweifel an der Gewerbesteuer

Die Hinzurechnungsvorschriften des Gewerbesteuergesetzes (§ 8 Nr. 1 Buchst. a, d, e und f GewStG) sind voraussichtlich nicht verfassungswidrig.

Darauf verweist der Kieler Steuerberater Jörg Passau, Vizepräsident und geschäftsführendes Vorstandsmitglied des DUV Deutscher Unternehmenssteuer Verband e. V. mit Sitz in Kiel, unter Hinweis auf die Mitteilung des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 21.11.2012 zu seinem Beschluss vom 16. Oktober 2012 – I B 128/12.
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Abschreibungsmöglichkeiten bei einer Solaranlage

Photovoltaikanlagen können trotz der aktuellen politischen Entscheidungsprozesse, in denen es um eine deutliche Absenkung der Einspeisevergütung geht, eine gute Option sein. Bescheren sie ihrem Betreiber doch neben einem guten Gewissen auch die gesicherte Abnahme und Vergütung des erzeugten Stroms und gegebenenfalls eine unabhängige persönliche Energieversorgung. Für den Betreiber interessant sind außerdem die steuerlichen Vorteile, die weiterhin unverändert unter bestimmten Bedingungen in Anspruch genommen werden können.
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Hinzurechnung von Zinsen, Mieten und Pachten beim Gewerbeertrag – verfassungswidrig

Die Verärgerung der Gewerbetreibende über die neu geregelte Hinzurechnung ab 2008 beim Gewerbeertrag ist groß.
Die Steuerberater der Kanzlei Himmelsbach & Partner erläutern: „Ab 2008 hat sich die Hinzurechnung bei der Gewerbesteuer erheblich geändert. Für die Berechnung der Hinzurechnung werden nicht nur langfristigen Darlehenszinsen sondern die gesamte Finanzierungsaufwendungen herangezogen.“ Erfasst werden außerdem 20 % der Miet- und Pachtzinsen sowie Leasingraten für bewegliche Wirtschaftsgüter. Desweiteren ist ab 2008 neu, die Hinzurechnung für “in Grundbesitz bestehende Wirtschaftsgüter”. Hinzugerechnet werden 65 % der Miet- und Pachtzinsen sowie Leasingraten für unbewegliche Wirtschaftsgüter, so die Steuerberater Lahr.
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Bei geringfügigen gewerblichen Einnahmen droht Gewerbesteuerpflicht

Schon bei geringfügigen gewerblichen Einnahmen kann Gewerbesteuer fällig werden. Darauf weisen die Steuerberater der Kanzlei Himmelsbach & Sauer in Lahr hin.
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