Archiv für die Kategorie „Gehalt“
Gesetzlicher Mindestlohn und Ausbau von Kitas und Ganztagsschulen vermeiden Kinderarmut
Anlässlich der neuen Zahlen zu Kinderarmut erklärt die stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: Es ist gut, dass die Zahl der armen Kinder gesunken ist. Die Zahlen geben jedoch keinen Anlass, innezuhalten und untätig zu sein.
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Mindestlöhne sind keine Schwäche
Leutkirch (ots) - Die Argumente sind alle ausgetauscht. Doch fast perfide ist es, wenn die CDU jetzt meint, eine gesetzliche Mindestlohngrenze schwäche die Tarifpartner. Zumindest die eine Seite, die Gewerkschaften, fühlen sich überhaupt nicht geschwächt, sondern sie kämpfen seit Jahren für eine gesetzlich festlegte Haltelinie nach unten. Und die Mehrheit der Deutschen, auch der FDP-Wähler, empfindet das genauso.
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Protestaktion gegen die geplante Diätenerhöhung der Landtagsabgeordneten in NRW
Bund der Steuerzahler NRW kämpft gegen Diätenerhöhung
Landtagsabgeordnete wollen 500 Euro mehr - BdSt hat dagegen Protestaktion gestartet
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Urteil zu Beamten kann teuer werden - Gericht rügt Besoldung nach Alter
Halle (ots) - Ein Urteil des Verwaltungsgerichts Halle könnte die Bundesländer Milliarden Euro kosten, berichtet die in Halle erscheinende Mitteldeutsche Zeitung (Mittwochausgabe).
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300 Berufe im Gehalts Check
(idw) www.lohnspiegel.de - Bilanz 2011: 300 Berufe im Gehalts-Check - 1,3 Millionen
Bilanz 2011: 300 Berufe im Gehalts-Check - 1,3 Millionen
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Lohnstückkosten - In Deutschland weiterhin sehr hoch
Köln (ots) - Anders als oft behauptet, ist Deutschland in den vergangenen Jahren keineswegs übermäßig auf die Lohnbremse getreten.
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Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mindestlohn
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Mindestlohn
Bielefeld (ots) - Manchmal lohnt es sich, über Dinge zweimal nachzudenken. In jüngster Zeit haben wiederkehrende Berichte über skandalöse Niedrigstlöhne dazu geführt, dass sich mit Ausnahme der FDP keine andere Partei mehr der Forderung nach dem Mindestlohn widersetzt.
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Mindestlohn und Bundesfreiwilligendienst: Caritas fordert branchenbezogenen Mindestlohn
Bielefeld (ots) - Der Deutsche Caritasverband, mit mehr als 500 000 Beschäftigten die größte deutsche Wohlfahrsorganisation, fordert einen Mindestlohn, der nach Branchen unterschiedlich ist.
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. Im Gespräch mit dem in Bielefeld erscheinenden Westfalen-Blatt warnte Caritas-Präsident Prälat Dr. Peter Neher vor bei einer einheitlichen Untergrenze. »Der Mindestlohn darf nicht so hoch sein, dass er Menschen von vornherein vom Arbeitsmarkt ausschließt«, sagte Neher. Ein hoher Mindestlohn berge die Gefahr, dass einfache Arbeitsplätze zu teuer und damit gefährdet seien: »Dann haben Menschen mit geringen Qualifikationen überhaupt keine Chancen mehr, einen Arbeitsplatz zu finden.« |
| Deshalb solle der Mindestlohn branchenbezogen festgesetzt werden - und zwar von den Tarifparteien, und nicht von den Politikern. In dem gleichen Interview äußerte sich der Caritas-Präsident auch zu neuen Bundesfreiwilligen-Dienst (BFD). Die bisherigen Erfahrungen der Organisation seien sehr gut. Neher: »Der große Unterschied, dass der frühere Zivildienst ein Pflichtdienst war, der BFD dagegen ein Freiwilligendienst.« Im Dezember 2011 zählte die Deutsche Caritas 3800 Bundesfreiwillige. In einigen Diözesen habe die Caritas sogar schon einen vorübergehenden Aufnahmestopp. Zwar gebe es Bereiche wie die Hol- und Bringedienste, bei denen die Zivis eine größere Lücke hinterlassen hätten. Neher: »Wir haben allerdings niemals behauptet, dass ohne Zivildienstleistende die Arbeit in den sozialen Einrichtungen gefährdet wäre.«
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Billiglöhne kommen Staat teuer zu stehen
Saarbrücker Zeitung: Billiglöhne kommen Staat teuer zu stehen - Untersuchung des DGB
Saarbrücken (ots) - Rund zwei Milliarden Euro musste der Bund nach einem Bericht der “Saarbrücker Zeitung” (Dienstag) im Vorjahr aufwenden, um Geringverdienern mit einem Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern.
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