Archiv für 28. Juli 2010
Immer mehr Firmen stellen Zeitarbeiter ein – Mindestlohn nötig
Düsseldorf (ots) – Zwischen „Allheilmittel“ und „Sklaventreiberei“ gibt es kaum eine Bezeichnung, die noch nicht auf Zeitarbeit angewendet worden wäre. Nun, da diese Form des Beschäftigungsverhältnisses weiter wächst, gehen Befürworter und vor allem Gegner wieder in Stellung. Von Ausbeutung ist die Rede und vom Anspruch, dass gleiche Arbeit auch gleichen Lohn nach sich ziehen soll. Umso mehr lohnt sich ein ideologiefreier Blick auf die Zeitarbeit.
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Mehrheit der Bundesbürger für Volksentscheide
Hamburg (ots) – Die meisten Bürger finden es sinnvoll, Volksentscheide auch auf Bundesebene einzuführen. In einer Umfrage für das Hamburger Magazin stern befürworteten dies 61 Prozent der Befragten. 34 Prozent sind der Meinung, dass die meisten Entscheidungen zu kompliziert sind, um sie durch Volksentscheide zu lösen. 5 Prozent antworteten mit „weiß nicht“.
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Fragen rund um das Thema „Steuern und Finanzen“ – Video Ratgeber
Weil bei der RatGeberZentrale immer häufiger Fragen rund um das Thema „Steuern und Finanzen“ gestellt werden, hat die Redaktion jetzt einen Videoratgeber (Link siehe unten) dazu produziert und veröffentlicht.
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10 Euro Mindestlohn gefordert
„Die aktuellen Forschungsergebnisse zum Niedriglohnsektor bestätigen, was DIE LINKE wie der DGB seit langem fordert: die Einführung eines flächendenckenden gesetzlichen Mindestlohns in Deutschland“, erklärt die stellvertretende Vorsitzende der Partei DIE LINKE, Sahra Wagenknecht, zu der nach Veröffentlichung des IAQ-Reports neu aufgeflammten Debatte über einen Mindestlohn. Sahra Wagenknecht weiter:
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Noch Ausbildungsplätze im Norden frei bei der deutschen Bundesbahn frei
Bei der Deutschen Bahn AG sind noch 13 Ausbildungsplätze im Bereich Systemgastronomie frei. Die Ausbildung erfolgt in Hamburg und Bremen.
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Entlastungsbetrag für Alleinerziehende kann nur von einem Elternteil geltend gemacht werden (BFH III R 79/08)
Urteil vom 28.04.10 BFH III R 79/08
Nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 28. April 2010 III R 79/08 steht der einkommensteuerliche Entlastungsbetrag für Alleinerziehende nur einem Elternteil zu, auch wenn sich das Kind in annähernd gleichem Umfang wechselweise bei seinen getrennt lebenden Eltern aufhält.
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Ökosteuerpläne – der Aufschwung wird dadurch gestoppt
Ökosteuer-Pläne sind Gift für den Aufschwung
VCI: Bundesfinanzministerium will Ausstieg aus der Klimavereinbarung
Frankfurt/Main (ots) – Der Verband der Chemischen Industrie (VCI) wendet sich gegen den Vorschlag des Bundesfinanzministeriums, die Industrie durch höhere Energiesteuern stärker zu belasten. Wenn der sogenannte Spitzenausgleich bei der Ökosteuer gesenkt wird, kostet das laut VCI alleine die deutsche Chemieindustrie in den kommenden zwei Jahren bis zu 300 Millionen Euro mehr. VCI-Hauptgeschäftsführer Dr. Utz Tillmann: „Der Plan ist eine Steuererhöhung und damit Gift für den Aufschwung. Der Konjunkturmotor beginnt gerade wieder zu laufen, da tritt Berlin auf die Bremse.“
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Stromsteuerpläne – Steuererhöhungen widersprechen ökonomischer Vernunft
Berlin (ots) – „Wir sind entsetzt und fassungslos angesichts der Energiesteuerpläne der Bundesregierung. Es widerspricht jeglicher ökonomischer Vernunft, diejenigen, die in den nächsten Jahren den Wachstumskarren ziehen sollen, mit dem Drei- bis Neunfachen an Strom- und Energiesteuern zu belasten.“ Das sagte BDI-Hauptgeschäftsführer Werner Schnappauf zum Gesetzentwurf des Bundesfinanzministeriums.
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Der Wiederaufschwung wird gefährdet durch höhere Energiesteuern
Bonn (ots) – Die Pläne der Bundesregierung, die energieintensiven Branchen bei der Strom- und Energiesteuer stärker zu belasten, gefährden den gerade erst begonnenen Wiederaufschwung. Allein für die Papierindustrie würden die aktuellen Pläne bei ohnehin hohen Energiekosten eine Verfünffachung der Steuern bedeuten, erklärte der Hauptgeschäftsführer des Verbandes Deutscher Papierfabriken, Klaus Windhagen.
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