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Archiv für 8. September 2010

Das Wohnförderkonto

Eigenheimrente, Kapital und Zinsen – „Altersvorsorge macht Schule“ informiert über das Wohnförderkonto
Mit der Eigenheimrente, umgangssprachlich auch „Wohn-Riester“ genannt, wird der Traum von den eigenen vier Wänden staatlich gefördert. Damit die Eigenheimrente den anderen Riester-Produkten steuerlich gleichgestellt ist, wurde das sogenannte Wohnförderkonto eingeführt, wie die unabhängige Initiative „Altersvorsorge macht Schule“ mitteilt, an der sich die Bundesregierung, die Deutsche Rentenversicherung, die Volkshochschulen und andere Partner beteiligen.
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Wer sich in seinem Beruf fortbildet, kann die damit in Zusammenhang stehenden Ausgaben als Werbungskosten berücksichtigen

(djd/pt). Fortbildungen können schnell kostspielig werden. Kursgebühren von 500 Euro und mehr sind keine Seltenheit. Dazu kommen oft noch mehrere hundert Euro an Anfahrtskosten, Hotelrechnungen und Materialausgaben. Dirk Westermann, Finanz- und Versicherungsexperte vom Finanzportal www.geld.de: „Wer sich in seinem Beruf fortbildet, kann die damit in Zusammenhang stehenden Ausgaben als Werbungskosten berücksichtigen und somit seine Steuerlast senken.
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Zuschüsse und zinsgünstige Kredite – Eine energieeffiziente Modernisierung lohnt sich fast immer

(djd/pt). Hohe Heizkostenrechnungen sind ein Dauerthema für viele Besitzer älterer, unzureichend gedämmter Häuser. Das Geld, das jährlich in die Kassen der Brennstofflieferanten fließt, wäre ungleich besser investiert, setzte man es zur Verbesserung des energetischen Zustands der eigenen Immobilie ein. Die Modernisierung rechnet sich schneller, als viele Hausbewohner vermuten, und schont dazu noch Ressourcen und Klima. Der Staat greift Hausbesitzern kräftig unter die Arme und erleichtert ihnen so die Entscheidung.
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Unbefristete Steuerbefreiung für den Kraftstoff Bio-Erdgas

Berlin (ots) – Die Bundesregierung hat sich in ihrem neuen Energiekonzept klar für Erdgas und Bio-Erdgas als Kraftstoff ausgesprochen. Unter dem Punkt „Herausforderung Mobilität“ heißt es: „Die Bundesregierung fördert den steigenden Absatz von Erdgasfahrzeugen.“ Auch soll die Steuerbefreiung für den Kraftstoff Bio-Erdgas unbefristet gelten.
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Die Bundesregierung darf bei der Finanztransaktionssteuer nicht zurückrudern

Das globalisierungskritische Netzwerk Attac hat die Bundesregierung aufgefordert, sich jetzt massiv für eine Finanztransaktionssteuer (FTS) in der Euro-Zone einzusetzen. Anlass ist das Scheitern der deutsch-französischen Initiative für eine FTS in der gesamten Europäischen Union beim EU-Finanzministertreffen – dem so genannten Ecofin – am heutigen Dienstag in Brüssel.
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An der Belastungsgrenze

Börsen-Zeitung: An der Belastungsgrenze, Kommentar zur Transaktionssteuer von Bernd Wittkowski
Frankfurt (ots) – Der Bankenverband hatte die Belastung der deutschen Kreditwirtschaft am Montag schon mal eskomptiert: 2 Mrd. Euro allein durch eine Finanzaktivitätssteuer. Insoweit zumindest durfte sich die Zunft einen Tag später entspannt zurücklehnen. Auch wenn die Diskussion der EU-Finanzminister demnächst fortgesetzt werden soll: Die Finanzmarkt-, Finanztransaktions- oder Finanzaktivitätssteuer ist tot. Mausetot. Denn wenn überhaupt, müsste sie zumindest EU-weit, eigentlich sogar global, eingeführt werden, um Wettbewerbsverzerrungen und Regulierungsarbitrage zu vermeiden. Eine politische Einigung auf einen solchen Obolus ist jedoch schon in Europa Lichtjahre entfernt, wie das gestrige Finanzministertreffen gezeigt hat.
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Unterhaltsvorschuss-Zahlungen für rund 35.000 Kinder in Sachsen

Chemnitz (ots) – Chemnitz. Vater Staat muss immer tiefer in die Tasche greifen, um Alimente zu zahlen. Er springt für säumige Eltern ein. Sachsen hat in den Jahren 2008 und 2009 rund 16,9 Millionen Euro an Unterhaltsvorschuss-Zahlungen für rund 35.000 Kinder ausgegeben. „In diesem Jahr wird die Summe auf rund 20 Millionen und im Jahr darauf auf insgesamt 24 Millionen Euro steigen“, so Ralph Schreiber, Sprecher des Sozialministeriums.
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