Artikel-Schlagworte: „Unternehmer“
Selbstveranlagung bei der Einkommensteuer
DStV erleichtert: Selbstveranlagung bei Einkommensteuer ist vom Tisch
Die vom Bundesfinanzministerium (BMF) geplante Selbstveranlagung der Einkommensteuer für Unternehmer ist vom Tisch. Nach dem ersten Referentenentwurf sollten Steuerpflichtige künftig verpflichtet werden können, ihre Steuerschuld selbst zu berechnen, wenn sie ihre Steuerdaten elektronisch übermitteln müssen. Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) hatte diese Regelung scharf kritisiert, da sie in der Praxis nicht handhabbar wäre. Diese Kritik scheint beim Bundeskabinett auf fruchtbaren Boden gefallen zu sein.
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Steuern
Steuerabgaben
Als Steuer wird eine Geldleistung ohne Anspruch auf individuelle Gegenleistung bezeichnet, die ein öffentlich-rechtliches Gemeinwesen zur Erzielung von Einnahmen allen Personen auferlegt, die einen steuerlichen Tatbestand verwirklichen, wobei die Erzielung von Einnahmen wenigstens Nebenzweck sein sollte. Diesen Beitrag weiterlesen »
Erbschaftsteuer Steuerreform – Entlastung von Unternehmen zweifelhaft
Mit Skepsis betrachtet der Deutsche Steuerberaterverband e.V. (DStV) den Regierungsentwurf einer Reform des Erbschaftsteuer- und Bewertungsrechts. „So lobenswert der Ansatz der großen Koalition ist, Unternehmenserben von der Erbschaftsteuer zu entlasten, bleibt doch fraglich, ob dies in der Praxis gelingt“, zweifelt Jürgen Pinne, Präsident des DStV.
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Modernisierung des GmbH-Rechts
Stuttgart, 26. November 2007 – Das Bundesjustizministerium hat den Referentenentwurf des Gesetzes zur Modernisierung des GmbH-Rechts und zur Bekämpfung von Missbräuchen (MoMiG) veröffentlicht. Der Entwurf enthält grundlegende Änderungen des GmbH-Rechts und soll die Rechtsform der GmbH modernisieren und für den internationalen Wettbewerb wappnen. Auch sollen die bisherigen Hauptnachteile der GmbH gegenüber der Limited ausgeräumt werden.
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Haben Sie schon alles für die Steuer getan ?
Über den Jahreswechsel bietet sich Gewerbetreibenden die Möglichkeit, Einkünfte und Ausgaben vorzuziehen oder hinauszuschieben. So lassen sich das Betriebsergebnis und damit die Steuerlast beeinflussen. Im Folgenden ein exemplarischer Ausschnitt von Möglichkeiten der Einkünfteverlagerung:
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Umsatzsteuer-Voranmeldung, Einnahmeüberschuss-Rechnung per Knopfdruck ausfüllen
Wer sich selbstständig macht, steht vor vielen neuen Herausforderungen – z.B. den Anforderungen des Finanzamts. Wo Word und Excel nicht mehr ausreichen, hilft die Software “WISO Mein Büro†von Buhl Data.
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Wahlrecht zwischen Abschmelzmodell und Abzinsmodell
Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV) begrüßt neue Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer
Erleichtert zeigt sich Jürgen Pinne, Präsident des DStV, über die neuesten Vorschläge zur Erbschaftsteuerreform: „Sowohl das neu konzipierte Abschmelzmodell als auch das jüngst ins Spiel gebrachte Abzinsmodell sind gegenüber dem bisherigen Referentenentwurf ein großer Fortschritt“. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die Aufgabe der künstlichen Unterscheidung zwischen „produktivem“ und „unproduktivem“ Betriebsvermögen.
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Bundestag verabschiedet Unternehmensteuerreform
Nachdem der Bundestag heute mit den Stimmen der Großen Koalition die Unternehmensteuerreform beschlossen hat, fordert der Bund der Steuerzahler, nun eine Reform der Einkommensteuer wieder ins Blickfeld zu nehmen. Der Präsident des Bundes der Steuerzahler, Dr. Karl Heinz Däke: “Die Unternehmensteuerreform wird bei den Kapitalgesellschaften zu Steuerentlastungen führen. Personengesellschaften und Einzelunternehmen, die immerhin über 80 Prozent der Unternehmen in Deutschland ausmachen, dürfen sich aber nicht zu den Gewinnern der Reform zählen. Diese Schieflage muss unter anderem auch durch eine Tarifabsenkung bei der Einkommensteuer beseitigt werden.”
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Unternehmensteuerreform: Koalition greift Vorschläge des Bundes der Steuerzahler auf
Die Koalitionsfraktionen von Union und SPD haben gestern Veränderungen bei der Unternehmensteuerreform verabredet. Die Finanzpolitiker der Großen Koalition haben dabei Forderungen des Bundes der Steuerzahler (BdSt) aufgegriffen.
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Erhöhung der Umsatzsteuer in 2007
Die Erhöhung des allgemeinen Umsatzsteuersatzes von 16 auf 19 Prozent tritt zwar erst zum 1. Januar 2007 in Kraft, doch Steuerberater weisen spätestens jetzt ihre mittelständischen Mandanten auf den Umstellungsaufwand beispielsweise in der Finanzbuchführung hin. Insbesondere die technischen Vorbereitungen sollten bereits vor dem Jahreswechsel angegangen werden.
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