Artikel-Schlagworte: „Steuerpflichtige“

 

Doppelbesteuerungsabkommen

Doppelbesteuerungsabkommen sind völkerrechtliche Verträge, mit deren Hilfe die Staaten vermeiden, dass bei demselben Steuerpflichtigen dieselben Einkünfte für denselben Zeitraum durch gleichartige Steuern mehrfach belastet werden.
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Steuern sparen durch Spenden und Zustiften

München (ots) – Ob Unternehmer oder Angesteller – im vierten Quartal haben die meisten Bürger einen Überblick, welche Einkünfte sie in diesem Jahr erwirtschaften, und welche Summe an das Finanzamt abzuführen ist. Trotz der aktuellen Lage auf den Finanzmärkten entscheidet sich jetzt sicher der ein oder andere dafür, sich für einen guten Zweck zu engagieren, und damit die steuerlich abzugsfähigen Ausgaben aufzustocken. Dass sich die steuerlichen Vorteile bei den Zuwendungen an gemeinnützige Stiftungen, wie die SOS-Kinderdorf-Stiftung, seit 1. Januar 2007 erheblich erhöht haben, ist nur wenigen bekannt; genauso wie die Tatsache, dass das Stiften selbst völlig unkompliziert ist.
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Der Deutsche Steuerberaterverband e. V. kritisiert unausgewogenen Bürokratieabbau

Der neue Vorstoß der Bundesregierung zum Abbau von Bürokratie belastet die Unternehmen. Zu diesem Urteil kommt der Deutsche Steuerberaterverband e. V. (DStV) in seiner Eingabe zum Regierungsentwurf zum Steuerbürokratieabbaugesetz. Zwar begrüßt der DStV die Zielrichtung des Entwurfs, die elektronische Kommunikation zwischen Unternehmen und Finanzbehörden zu fördern. Für falsch hält er jedoch den Weg, die elektronische Datenübermittlung zwingend vorzuschreiben.
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Millionen Rentner müssen sich auf Steuernachzahlungen einrichten

Mainz (ots) – Aufregung überflüssig – Millionen Rentner müssen sich auf Steuernachzahlungen einrichten. Die Meldung ist zwar richtig, sich darüber aufzuregen, ist allerdings in den meisten Fällen überflüssig. Die Zahlen entspringen einer einfachen Logik. Es gab eine Prognose, nach der etwa jeder dritte Rentnerhaushalt künftig Abgaben leisten muss.
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Wahlrecht zwischen Abschmelzmodell und Abzinsmodell

Deutscher Steuerberaterverband e.V. (DStV) begrüßt neue Vorschläge zur Reform der Erbschaftsteuer
Erleichtert zeigt sich Jürgen Pinne, Präsident des DStV, über die neuesten Vorschläge zur Erbschaftsteuerreform: „Sowohl das neu konzipierte Abschmelzmodell als auch das jüngst ins Spiel gebrachte Abzinsmodell sind gegenüber dem bisherigen Referentenentwurf ein großer Fortschritt“. Dies gilt vor allem im Hinblick auf die Aufgabe der künstlichen Unterscheidung zwischen „produktivem“ und „unproduktivem“ Betriebsvermögen.
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