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	<title>Kommentare zu: KFZ Steuer</title>
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	<description>Steuertipps - Steuern sparen - Steuernews - Steuerhilfe</description>
	<pubDate>Thu, 09 Feb 2012 22:07:04 +0000</pubDate>
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		<title>Von: Volker</title>
		<link>http://www.steuer-insel.de/index.php/kfz-steuer/#comment-378</link>
		<dc:creator>Volker</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 16 Jan 2009 02:43:39 +0000</pubDate>
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		<description>Sehr interessante Internetseite schreibt das was die Medien meistens verschweigen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Sehr interessante Internetseite schreibt das was die Medien meistens verschweigen.</p>
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		<title>Von: MARKUS GRABITZ</title>
		<link>http://www.steuer-insel.de/index.php/kfz-steuer/#comment-238</link>
		<dc:creator>MARKUS GRABITZ</dc:creator>
		<pubDate>Fri, 12 Dec 2008 13:33:17 +0000</pubDate>
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		<description>..... zu den Kfz-Steuerpl&auml;nen
Die Berliner Koalition hat der zeit keinen ordnungspolitischen Kompass. Das Gezerre um die Kfz-Steuerbefreiung f&uuml;r Neuwagenk&auml;ufer ist alarmierend. Dass die Steuerbefreiung f&uuml;r CO-Schleudern letzte Woche vom Kabinett durchgewinkt wurde, war ein dicker Patzer. Immerhin haben die Fraktionen ein wenig Vernunft in die Sache gebracht, da jetzt nur vergleichsweise umweltvertr&auml;gliche Neufahrzeuge in den Genuss des Steuerprivilegs kommen sollen.
Aber auch im zweiten Anlauf sind die Schw&auml;chen mit H&auml;nden zu greifen: Die Subvention ist nicht zielgenau. Autos deut scher Hersteller haben hierzu lande einen Marktanteil von 60 Prozent. Auch ausl&auml;ndische Fabrikate werden selbst verst&auml;ndlich in den Genuss der Verg&uuml;nstigung kommen. Vermutlich sogar &uuml;berproportional: Schlie&szlig;lich sind die Deut schen vor allem im gehobenen Segment stark, und das zeichnet sich nicht gerade durch niedrige Verbr&auml;uche aus. Mit deutschem Steuergeld aber die Produktion in japanischen und koreanischen Werken ankurbeln? Das ist doch wohl nicht im Interesse der B&uuml;rger.
Das Eingreifen des Staates im Neuwagengesch&auml;ft ist zudem ein schwerwiegender Versto&szlig; gegen die Regeln des Marktes: Gerade hatte in den Entwicklungsabteilungen der Autoindustrie ein Umdenken eingesetzt. Es ist ja auch dringend n&ouml;tig, dass die Autobauer ihre Modellpalette anpassen an sich ver&auml;ndernde Kundenw&uuml;nsche. Rasant gestiegene &Ouml;lpreise und ein gr&ouml;&szlig;eres Bewusstsein f&uuml;r Klimaschutz f&uuml;hren dazu, dass Autok&auml;ufer heute andere Priori t&auml;ten setzen als vor Jahren.
Es wird sich letztlich auch f&uuml;r die deutschen Hersteller r&auml;chen, wenn der Staat in den Marktmechanismus eingreift. Strukturanpassungen muss die Industrie schon selbst leisten. Je fr&uuml;her desto besser ist sie auf Auslandsm&auml;rkten aufge stellt. Dabei wussten die deut schen Autobauer sehr genau, was auf sie zukam: Hier sei nur an ihr Versprechen erinnert, den C0-Aussto&szlig; unter bestimmte Schwellen zu dr&uuml;cken. Dar&uuml;ber will die Branche aber nicht so gerne reden, weil sie die Zusage nicht einh&auml;lt.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>&#8230;.. zu den Kfz-Steuerpl&auml;nen<br />
Die Berliner Koalition hat der zeit keinen ordnungspolitischen Kompass. Das Gezerre um die Kfz-Steuerbefreiung f&uuml;r Neuwagenk&auml;ufer ist alarmierend. Dass die Steuerbefreiung f&uuml;r CO-Schleudern letzte Woche vom Kabinett durchgewinkt wurde, war ein dicker Patzer. Immerhin haben die Fraktionen ein wenig Vernunft in die Sache gebracht, da jetzt nur vergleichsweise umweltvertr&auml;gliche Neufahrzeuge in den Genuss des Steuerprivilegs kommen sollen.<br />
Aber auch im zweiten Anlauf sind die Schw&auml;chen mit H&auml;nden zu greifen: Die Subvention ist nicht zielgenau. Autos deut scher Hersteller haben hierzu lande einen Marktanteil von 60 Prozent. Auch ausl&auml;ndische Fabrikate werden selbst verst&auml;ndlich in den Genuss der Verg&uuml;nstigung kommen. Vermutlich sogar &uuml;berproportional: Schlie&szlig;lich sind die Deut schen vor allem im gehobenen Segment stark, und das zeichnet sich nicht gerade durch niedrige Verbr&auml;uche aus. Mit deutschem Steuergeld aber die Produktion in japanischen und koreanischen Werken ankurbeln? Das ist doch wohl nicht im Interesse der B&uuml;rger.<br />
Das Eingreifen des Staates im Neuwagengesch&auml;ft ist zudem ein schwerwiegender Versto&szlig; gegen die Regeln des Marktes: Gerade hatte in den Entwicklungsabteilungen der Autoindustrie ein Umdenken eingesetzt. Es ist ja auch dringend n&ouml;tig, dass die Autobauer ihre Modellpalette anpassen an sich ver&auml;ndernde Kundenw&uuml;nsche. Rasant gestiegene &Ouml;lpreise und ein gr&ouml;&szlig;eres Bewusstsein f&uuml;r Klimaschutz f&uuml;hren dazu, dass Autok&auml;ufer heute andere Priori t&auml;ten setzen als vor Jahren.<br />
Es wird sich letztlich auch f&uuml;r die deutschen Hersteller r&auml;chen, wenn der Staat in den Marktmechanismus eingreift. Strukturanpassungen muss die Industrie schon selbst leisten. Je fr&uuml;her desto besser ist sie auf Auslandsm&auml;rkten aufge stellt. Dabei wussten die deut schen Autobauer sehr genau, was auf sie zukam: Hier sei nur an ihr Versprechen erinnert, den C0-Aussto&szlig; unter bestimmte Schwellen zu dr&uuml;cken. Dar&uuml;ber will die Branche aber nicht so gerne reden, weil sie die Zusage nicht einh&auml;lt.</p>
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