Archiv für die Kategorie „Wissen“

 

Verdeckte Gewinnausschüttung an den GmbH Geschäftsführer oder Gesellschafter

Das Steuerrecht wird für GmbH-Geschäftsführer und -Gesellschafter immer komplizierter. Gerade bei Extras zum Gehalt wie Dienstwagen und Pensionszusagen, aber auch bei anderen Leistungsvergütungen an Gesellschafter, zum Beispiel Mietzahlungen oder Darlehenszinsen auf Gesellschafterdarlehen, schauen Betriebsprüfer ganz genau hin, um mögliche verdeckte Gewinnausschüttungen (vGA) aufzudecken.
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Betriebsprüfung: Kraftstoffkosten und Einnahmen bei Taxiunternehmen

Bei der Jagd nach höheren Steuereinnahmen geht es nicht nur um strittige Beträge von einigen 10.000 Euro oder mehr. Immer häufiger nehmen die Betriebsprüfer der Finanzämter auch kleinere Posten genau unter die Lupe – bei den Betriebsausgaben von selbstständigen Unternehmern und Freiberuflern insbesondere die Kraftstoffkosten für den oder die Firmenwagen. Auch Taxiunternehmer stehen unter verschärfter Beobachtung. Gegen ungerechtfertigte Steuernachforderungen gibt es nur ein Mittel: eine ordnungsgemäße, detailliert belegte Buchführung. Nachlässigkeit kommt hier bei der Betriebsprüfung teuer zu stehen.
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350 Neuregelungen durch den Umsatzsteuer-Anwendungserlass

Mehr als 350 Neuregelungen durch den Umsatzsteuer-Anwendungserlass - komplett überarbeitete neunte Auflage “Umsatzsteuer in der Praxis” bei Haufe erschienen
Freiburg (ots) - Schärfere EU-Vorgaben, mehr als 350 Neuregelungen durch den Umsatzsteuer-Anwendungserlass, zunehmende Überprüfbarkeit und Vergleichbarkeit von Dokumenten: Unternehmern unterlaufen nicht nur immer schneller Fehler bei der Umsatzsteuer - die Fehler werden auch immer öfter gefunden. Damit Firmen kein Geld verschenken und Nachzahlungen vermeiden, hilft ihnen die Neuauflage des Ratgebers “Umsatzsteuer in der Praxis” mit Fallbeispielen, Checklisten, Musterschreiben, Übersichten und Praxistipps.
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Neue Pfändungsgrenzen ab 1. Juli 2011

Arbeitgeber müssen Lohnpfändung neu berechnen: neue gesetzliche Regelungen gelten ab 1.7.
Haufe-Ratgeber zeigt korrekte Abwicklung des Pfändungsverfahrens und warnt vor teuren Fehlern
Freiburg (ots) - Ab dem 1. Juli 2011 gelten neue Freibeträge für die Lohnpfändung. Für Arbeitgeber bedeutet das: Alle laufenden Pfändungsverfahren müssen den neuen Freibeträgen angepasst und kommende Fälle entsprechend den neuen Richtlinien berechnet werden.
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Steuervereinfachungen - fünf Änderungen sind besonders bedeutsam

Der Lohnsteuerhilfeverein Vereinigte Lohnsteuerhilfe e.V. (VLH) informiert:
Der Deutsche Bundestag hat am 09. Juni 2011 das Steuervereinfachungsgesetz 2011 beschlossen, das überwiegend aber erst ab 2012 gilt. Es soll das Besteuerungsverfahren vor allem bei der Finanzverwaltung vereinfachen und modernisieren. Für Arbeitnehmer und Familien sind die folgenden fünf Änderungen besonders bedeutsam:
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Steuerfreie Geschenkgutscheine zur Motivation der Mitarbeiter

Unternehmen in Deutschland können Gutscheine nun viel einfacher und vor allem günstiger zur Mitarbeiter-Incentivierung verwenden. Dank der Urteile des Bundesfinanzhofes (BFH) im November 2010 und ihrer Veröffentlichung im Bundessteuerblatt II ist es offiziell. Im Personalmanagement lassen sich damit auch Gutscheine von Yovite.com, dem einzigen bundesweiten Restaurantgutschein-Service, als steuerbefreiter Sachlohn einsetzen.
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Abfindung erhalten - Sperrzeit beim Arbeitslosengeld

Die Bundesagentur für Arbeit kann eine Sperrzeit bis zu zwölf Wochen verhängen, wenn der Arbeitnehmer seine Arbeitslosigkeit vorsätzlich oder grob fahrlässig herbeiführt. Die Bundesagentur geht davon aus, dass dies der Fall ist, wenn der Arbeitnehmer das Arbeitsverhältnis gelöst oder durch vertragswidriges Verhalten zu einer Kündigung des Arbeitgebers Anlass gegeben hat.
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E-Bilanz Informationsveranstaltung in Stuttgart und München

Im letzten Monat startete der Rechnungswesenhersteller Syska GmbH eine Umfrage zum Thema E-Bilanz. Die Umfrage ergab, dass 86% der Befragten keine oder nur oberflächliche Kenntnisse zum Thema E-Bilanz aufweisen. Die E-Bilanz kündigt sich zwar schon länger an, jedoch wird das Thema nicht wahrgenommen. Die dort geforderten Maßnahmen sind den Unternehmern nicht bekannt. So ist es notwendig, für die Abgabe der E-Bilanz den bisher verwendeten Kontenrahmen zu prüfen und unter gewissen Voraussetzungen zu überarbeiten.
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Geldwäscherecht

Nach dem großen Erfolg unseres ersten Seminars zum Thema Geldwäsche am 18.03.2011 hat sich die Kanzlei Dr. Schulte und Partner dazu entschlossen, ein weiteres Seminar hierzu anzubieten. Dieses fand am 03.06.2011 in den Räumen der Kanzlei statt. Schwerpunkt waren erneut die konkrete Anwendung der gesetzlichen Vorgaben in der Praxis, sowie die für den Unternehmer damit verbundenen Gefahren. Auf Nachfragen bei den Teilnehmern zeigte sich erneut, dass fast jeder das Wort Geldwäsche kennt, die wenigsten jedoch wissen, was tatsächlich dahinter steckt und wie oft man als Unternehmer bei seinen täglichen Geschäften dem Verdacht der Geldwäsche ausgesetzt ist.
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