Archiv für die Kategorie „Wissen“
Kapitalertragssteuern vor dem Jahresende prüfen
Im Laufe eines jeden Jahres überprüft der Anleger seine Kapitalerträge und managt innerhalb seiner persönlichen Kapitalerträge seinen Freistellungsauftrag. Rechtzeitig erkennt der Anleger Möglichkeiten zur Steuerung der Realisierung von Kursgewinnen und Verlusten. Gerade am Jahresende entstehen durch die dominierenden Zinszahlungstermine Kapitalerträge / Zinserträge aus Anleihen, Spareinlagen und Festgeldern. Wenige Anleger denken über die Realisierung von Gewinnen und Verlusten aus sonstigen Wertpapieren und Fonds nach.
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QuickSteuer 2012: Steuern sparen leicht gemacht
Freiburg (ots) - Arbeitnehmer schenken dem Staat Schätzungen zufolge jedes Jahr über 350 Millionen Euro, weil sie keine Einkommensteuererklärung abgeben. Die Verweigerungsgründe: zu aufwendig, zu kompliziert. Und auch wer zur Abgabe verpflichtet ist, kommt der Aufgabe meist mit wenig Euphorie nach. Dabei kann es so einfach sein: mit QuickSteuer 2012.
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BilMoG - Lösungshilfen für die Praxis
(idw) BilMoG - Lösungshilfen für die Praxis
Augsburg/WSS/KPP - Am 27. Januar 2012 findet am Zentrum für Weiterbildung und Wissenstransfer der Universität Augsburg ein praxisorientiertes Seminar zum neuen Handelsgesetzbuch (HGB) statt. Es wendet sich an Fach- und Führungskräfte in den Bereichen Rechnungslegung, Rechnungs- und Steuerwesen, die bereits mit dem Bilanzrechtsmodernisierungsgesetz (BilMoG) arbeiten und dabei erste Erfahrungen gesammelt haben.
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Von A wie Abgeltungssteuer bis Z wie Zweitwohnungssteuer
TAXMAN 2012: Für alle, die dem Fiskus nichts schenken wollen
Ein starker Partner für die erfolgreiche Steuererklärung
Freiburg (ots) - Von A wie Abgeltungssteuer bis Z wie Zweitwohnungssteuer: Rund 33.000 Paragrafen auf weit über 1000 Seiten beinhaltet das deutsche Bundessteuergesetzbuch. Wer sich in diesem Verordnungswirrwarr zurechtfinden will, braucht einen starken Partner: TAXMAN 2012. Das Programm erstellt nicht nur Steuererklärungen, sondern bietet darüber hinaus Tipps und Tricks für jeden Steuerfall.
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Was 2011 noch erledigt werden sollte
Kassel (ots) - 2012 liegt nicht mehr allzu fern. Vor dem Jahresende sollten Verbraucher noch einige Dinge regeln, um bei ihrer Finanzplanung gut aufgestellt zu sein.
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Das ELENA-Verfahren für die Lohnabrechnung wurde heute vom Bundesrat aufgehoben
Ab heute ist es amtlich, die Länder billigen das Gesetz, mit dem der deutsche Bundestag das momentan durchgeführte ELENA-Verfahren (Elektronischer Entgeltnachweis) aufhebt. Gleichzeitig im Rahmen einer begleitenden Entschließung fordert der Bundestag die Bundesregierung auf, umfassend zu prüfen, welche der bereits erhobenen Lohnabrechnungs-Daten im Zusammenhang mit dem ELENA-Verfahren zu löschen sind. Die hierzu notwendigen Gesetzentwürfe sollen schnellstmöglich vorgelegt werden.
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Neuer Anlauf zur Steuervereinfachung
„Das Steuervereinfachungsgesetz 2011 enthält zwar nicht die umfassenden Vereinfachungen im Steuerrecht, die der Name nahelegt, aber die Bemühungen gehen offensichtlich weiter“, sagt Diplom-Finanzwirt Matthias Winkler, Steuerberater bei der Regensburger Kanzlei SH+C. Die Länder Hessen, Schleswig-Holstein, Rheinland-Pfalz und Bremen haben nämlich nach weiteren Möglichkeiten zur Steuervereinfachung gesucht und jetzt eine Liste von zehn Vorschlägen vorgelegt, die womöglich schon bald in einen Gesetzesentwurf einfließen könnten.
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Steuervereinfachungsgesetz 2011 verabschiedet
„In der letzten Sitzung vor der parlamentarischen Sommerpause am 8. Juli 2011 hat der Bundesrat ganz überraschend sowohl dem Steuervereinfachungsgesetz 2011 als auch dem Gesetz zur steuerlichen Förderung von energetischen Sanierungsmaßnahmen an Wohngebäuden die Zustimmung verweigert“, sagt Diplom-Kaufmann Richard Hempe, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater bei der Kanzlei SH+C. Zumindest für das Steuervereinfachungsgesetz 2011 hat die Bundesregierung daher den Vermittlungsausschuss angerufen, der aus dem Gesetz die Möglichkeit zur Abgabe einer Steuererklärung für jeweils zwei Jahre gestrichen hat, an der sich die Länder besonders gestört hatten.
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Der Abschied von der schönen bunten Papp-Lohnsteuerkarte geht in die letzte Runde
Die neue elektronische Lohnsteuerkarte enthält alle Lohnsteuer-Merkmale - außer Freibeträgen
In diesen Tagen erhalten rund 40 Mio. Bundesbürger ein Infoschreiben ihrer zuständigen Finanzverwaltung. Darin werden Arbeitnehmer darüber informiert, welche persönlichen „Elektronischen LohnSteuerabzugsMerkmale“ (ELStAM) über sie gespeichert sind. Manch einer wird diesen Brief als reine Formalie abtun, enthält es doch nicht mehr Daten, als von der alten Papp-Lohnsteuerkarte her bekannt sind. Doch wer das Schreiben nach dem Motto „das wird schon alles seine Richtigkeit haben“ ungeprüft ablegt, verschenkt womöglich bares Geld. Denn Steuer-Freibeträge gelten nicht automatisch weiter, sondern müssen neu beantragt werden!
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