Archiv für die Kategorie „Rente“

 

Keine Besteuerung für ehemalige Zwangsarbeiter oder Rentenempfänger als Verfolgte der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft

Zur aktuellen Berichterstattung einer angeblichen Besteuerung von ehemaligen Zwangsarbeitern während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft, die im Ausland leben, teilt das Bundesministerium der Finanzen Folgendes mit:
Leistungen für ehemalige Zwangsarbeiter nach dem „Gesetz zur Errichtung einer Stiftung Erinnerung, Verantwortung und Zukunft” vom 2. August 2000 sind immer von der Einkommensteuer freigestellt. Zudem sind Renten für Opfer der nationalsozialistischen Verfolgung im Sinne von § 1 des Bundesentschädigungsgesetzes von der deutschen Besteuerung von Renten ausgenommen. Letzteres wird durch eine Gesetzesnovelle, deren Einführung kurz vor dem Abschluss steht, festgeschrieben.
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Pflicht zur gesetzlichen Rentenversicherung für Selbstständige einführen

Auch Selbstständige ausreichend gegen Altersarmut sichern
Die Bundesministerin für Arbeit und Soziales, Ursula von der Leyen, hat angekündigt, dass sie eine soziale Absicherung von Selbstständigen in der gesetzlichen Rentenversicherung vorantreiben will.
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Was an Änderungen in 2012 auf die Bundesbürger zukommt

Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft stabil. Die Konjunktur bleibt auf dem Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten steigt. Der Bundesfinanzminister darf sich auch im kommenden Jahr über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung möchte die Regierung ab 2012 Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen: So steigt die Werbungskosten-Pauschale für Berufstätige, werden Einzahlungen in die private Altersvorsorge stärker gefördert, sinkt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und verbessert sich die Situation für Eltern mit Kindern.
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Wann muss eine Betriebsrente angepasst werden ? (§ 16 Absatz 1 des BetrAVG)

Köln (ots) - Nach § 16 Absatz 1 des BetrAVG, dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung (bAV), ist ein Arbeitgeber verpflichtet, eine seinen Mitarbeitern gegenüber zugesagte Altersversorgung alle drei Jahre auf Anpassung der laufenden Betriebsrente zu prüfen und die Höhe nach billigem Ermessen neu festzulegen. Danach gilt die Verpflichtung als erfüllt, wenn die Anpassung nicht geringer ist als der Anstieg des Verbraucherpreisindexes für Deutschland oder der Nettolöhne vergleichbarer Arbeitnehmergruppen des Unternehmens im Prüfungszeitraum.
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Generation 50plus lehnt starres Renteneintrittsalter ab

Essen (ots) - Drei von vier Arbeitnehmern über 50 wollen sich nicht vorschreiben lassen, mit 67 Jahren in Rente gehen zu müssen. Sie wollen womöglich länger arbeiten.
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Altersvorsorge - Jetzt noch die staatliche Förderung für 2011 sichern

München (ots) - Auch in diesem Jahr stehen mit dem Jahreswechsel einige Änderungen bei der Altersvorsorge an. Die stufenweise Erhöhung des gesetzlichen Renteneintrittsalters auf 67 Jahre wirkt sich auf die Förderung der privaten Altersvorsorge und auf die Lebensversicherung aus.
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Haben Frauen rückwirkend Anspruch auf mehr Betriebsrente ?

Köln (ots) - Die sogenannte Unisex-Entscheidung des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) vom 01.03.2011 (EuGH vom 01.03.2011 - C-236/09 -, NJW 2011, 907) hat für zukünftige Neuabschlüsse von Lebensversicherungsverträgen eine große Bedeutung. Demnach gelten ab dem 22.12.2012 für Lebensversicherungsverträge für Männer und Frauen die gleichen Rechnungsgrundlagen. Eine geschlechterspezifische Berücksichtigung der jeweiligen Lebenserwartung darf somit zukünftig für die Tarifkalkulationen keine Rolle mehr spielen und demzufolge ist ab diesem Zeitpunkt den Frauen für einen identischen Beitrag auch zukünftig eine identische Rentenleistung zu zahlen.
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Das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung fordert grundlegende Reform der Riester-Rente

“Rendite oft so schlecht wie beim Sparstrumpf”
Schlechte Rendite, hohe Gebühren, intransparente Kalkulationsgrundlagen: Für die ersten zehn Jahre der Riester-Rente zieht das Deutsche Institut für Wirtschaftsforschung (DIW Berlin) eine enttäuschende Bilanz. „Die Riester-Produkte haben sich seit ihrer Einführung zu Ungunsten der Sparer entwickelt“, sagt die DIW-Expertin für Verbraucherpolitik Kornelia Hagen. Dafür seien insbesondere eine unzureichende Regulierung der Kalkulationsregeln und eine Verschlechterung der staatlichen Zertifizierung verantwortlich.
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Die Riester-Rente muss einfacher werden

Westdeutsche Zeitung: Die Riester-Rente muss einfacher werden Ein Kommentar von Peter Kurz
Düsseldorf (ots) - Die Idee der Riester-Rente ist gut: Mit staatlicher Unterstützung wird die Altersversorgung aufgebessert. Doch die vom Institut der Deutschen Wirtschaft veröffentlichte Studie sieht magere Renditeaussichten für den Sparer. Was gleichzeitig hieße, dass die Riester-Rente vor allem einen Gewinner kennt: die Finanzwirtschaft, die bereits 15 Millionen Verträge abschloss und so einen Gutteil der staatlichen Unterstützung etwa in Form von Provisionen kassierte.
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“Um eine Einkommensteuererklärung abgeben zu können, muß man Philosoph sein; es ist zu schwierig für einen Mathematiker.”
by Albert Einstein