Archiv für die Kategorie „Kinder“
Erfolgslose Verfassungsbeschwerde gegen die Ausgestaltung des Elterngelds als Einkommensersatzleistung
Das Elterngeld ist gesetzlich als Einkommensersatz ausgestaltet. Es wird in Höhe von 67 % des in den zwölf Monaten vor dem Monat der Geburt des Kindes durchschnittlich erzielten monatlichen Einkommens aus Erwerbstätigkeit bis zu einem Höchstbetrag von 1.800 € monatlich für volle Monate gezahlt, in denen die berechtigte Person kein Erwerbseinkommen erzielt.
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ELStAM verschoben - Worauf sollte jetzt geachtet werden ?
Ab Januar 2012 sollte sie zum Einsatz kommen: Die ELStAMDatenbank für den Lohnsteuerabzug durch den Arbeitgeber. Nun wurde ihre Einführung verschoben – mit immensen Auswirkungen für Arbeitgeber und Arbeitnehmer.
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Mehr als 60 % der Paare beziehen zeitweise gemeinsam Elterngeld
Wiesbaden (ots) - Insgesamt rund 38 100 Paare nahmen für ihr zwischen April und Juni 2010 geborenes Kind Elterngeld in Anspruch. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, bezogen 23 400 Paare beziehungsweise 61 % die Leistung zeitweise gemeinsam und zwar für durchschnittlich fast 2 Monate. Väter bezogen dabei im Durchschnitt für 2,5 Monate und Mütter für 11,4 Monate Elterngeld. Nur selten entschieden sich Paare dazu, die Leistung über den gesamten Zeitraum gemeinsam in Anspruch zu nehmen (185 Paare).
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Das Elterngeld ist ein beliebter Baustein der Familienförderung
Das Elterngeld erreicht fast alle Familien: Für mehr als 98 Prozent der zwischen April und Juni 2010 geborenen Kinder erhalten die Familien das Elterngeld. “Das Elterngeld ist damit aus der Familienplanung vieler junger Eltern nicht mehr wegzudenken”, sagt die Bundesministerin für Familie, Senioren, Frauen und Jugend, Kristina Schröder.
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Betreuungsgeld garantiert elterliches Wahlrecht in der Erziehung
München – „Das von der Union, besonders nachdrücklich von der CSU durchgesetzte Betreuungsgeld für Eltern (Mütter oder Väter), die bei ihren Kindern bleiben wollen, um in der Erziehung alle Behutsamkeit walten zu lassen und alle elterliche Zuwendung zu schenken, ist unverzichtbar für eine Gesellschaft, der daran gelegen ist, Kindes- und Elternrecht zuerst mit Gesetzesrang auszustatten.“
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Hauptsache privat: Betreuungsgeld wird zur Kitafernhalteprämie
PD-Bundestagsfraktion Dagmar Ziegler: Mit dem jüngsten Vorschlag der Konservativen wird das Betreuungsgeld zu einer reinen Kitafernhalteprämie. Vernunft und ein verantwortungsvoller Umgang mit Steuergeldern bleiben so vollends auf der Strecke.
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Aufs Betreuungsgeld verzichten - BdSt fordert eine Überprüfung familienpolitischer Maßnahmen
Der Bund der Steuerzahler (BdSt) fordert von der Bundesregierung, auf die Einführung eines Betreuungsgeldes ab dem Jahr 2013 zu verzichten. Mit dem Betreuungsgeld droht in der Familienpolitik ein weiteres Fass ohne Boden geschaffen zu werden.
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Das Betreuungsged kommt
Mit Freude hat der Evangelische Arbeitskreises (EAK) der CDU Rems-Murr die gestrige Entscheidung der Koalitionsrunde in Berlin zum künftigen Betreuungsgeld zur Kenntnis genommen. „Wir vom EAK Rems-Murr setzen uns seit zwei Jahren auf allen Ebenen für dieses Betreuungsgeld für selbst betreuende Eltern ein“, teilte EAK-Kreisvorsitzender David Müller mit.
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100 Euro Belohnung für den Verzicht auf einen Kita-Platz
Schwäbische Zeitung: Kommentar - Betreuungsgeld ohne Nutzen
Leutkirch (ots) - 100 Euro Belohnung für den Verzicht auf einen Kita-Platz - ein kontraproduktiver Schritt, der keinem nützt: Nicht dem Elternteil, der seinen Beruf an den Nagel hängen und ohne sein Einkommen klarkommen muss, nach langen Erziehungszeiten keinen adäquaten Job mehr findet und eine lausige Rente bekommt.
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