Archiv für die Kategorie „Gesundheit“
Mehrkosten für eine gesunde Ernährung können Diabetes-Patienten nicht von der Steuer absetzen
Kein Steuernachlass für gesunde Ernährung
Diabetes-Patienten bekommen vom Finanzamt kein Geld zurück
Baierbrunn (ots) - Mehrkosten für eine gesunde Ernährung können Diabetes-Patienten nicht von der Steuer absetzen - und zwar selbst dann nicht, wenn sie dadurch so gute Zuckerwerte haben, dass sie keine Medikamente brauchen.
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Beitragssatz zur Gesetzlichen Krankenversicherung senken
BdSt fordert Reduzierung auf 15,2 Prozent
Aufgrund der übermäßig hohen Liquiditätsreserve des Gesundheitsfonds fordert der Bund der Steuerzahler (BdSt) eine Senkung des allgemeinen Beitragssatzes zur Gesetzlichen Krankenversicherung (GKV). Die aktuellen Ergebnisse des Schätzerkreises zeigen, dass die Beitragszahler dieses Jahr deutlich mehr an die GKV gezahlt haben, als es zur Ausgabendeckung und Rücklagenbildung erforderlich war. „Es ist daher folgerichtig, die überschüssigen Mittel an die Beitragszahler zurückzugeben und sie damit zu entlasten. Der Beitragssatz muss zum kommenden Jahr sinken; darüber darf es keine Debatte geben!“, fordert BdSt-Präsident Karl Heinz Däke.
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Erwerbsminderungsrente
Schwere und/oder langwierige Erkrankungen gehen mit vielfältigen Beeinträchtigungen einher. Neben psychischen und physischen Belastungen spielen auch finanzielle Aspekte eine große Rolle.
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Paradebeispiel für die Reformresistenz des Gesundheitssystems
Ostsee-Zeitung: Kommentar zur Gesundheitskarte
Rostock (ots) - Die neue Gesundheitskarte, sie ist ein Paradebeispiel für die Reformresistenz des Gesundheitssystems. Dabei liegt ihr eine überzeugende Idee zugrunde. Bislang muss jeder Patient beim ersten Arztbesuch seine komplette Krankheitsgeschichte ausrollen, möglichst sogar Unterlagen mitbringen.
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Gefahren der elektronischen Gesundheitskarte
Berliner Zeitung: Inlandspresse - keine Vorabmeldung Die “Berliner Zeitung” warnt vor den Gefahren der elektronischen Gesundheitskarte
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Deutschland steuert auf einen Pflegenotstand zu - Eine Reform der Pflegeversicherung ist unausweichlich
Noch verfügt die gesetzliche Pflegeversicherung über finanzielle Rücklagen. Spätestens im Jahr 2015 dürften diese jedoch aufgebraucht sein. Im Jahr 2009 erhielten rund 2,3 Millionen Menschen Leistungen der Pflegeversicherung, 2050 werden es mehr als doppelt so viele sein.
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Sensible Daten auf der Gesundheitskarte
RNZ: Rhein-Neckar-Zeitung Heidelberg zur elektronischen Gesundheitskarte.
Heidelberg (ots) - Sensible Daten - Von Alexander R. Wenisch Ist die elektronische Gesundheitskarte wirklich nötig? Sie kostete bisher rund 600 Millionen Euro und wird in ihrer Weiterentwicklung noch teurer werden. Geld, das Versicherte und Arbeitgeber zahlen.
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Finanzausgleich unter den Krankenkassen - Forderungen nach erweitertem Finanzausgleich durchsichtig und überflüssig
TK-Chef Klusen: Forderungen nach erweitertem Finanzausgleich durchsichtig und überflüssig
Hamburg (ots) - Forderungen, den Finanzausgleich unter den Krankenkassen zum wiederholten Male auszuweiten, bezeichnete Professor Dr. Norbert Klusen, Vorsitzender des Vorstandes der Techniker Krankenkasse (TK), als durchsichtig und überflüssig. “Schon heute werden alle relevanten Erkrankungen berücksichtigt. Ein so genanntes Vollmodell, wie es einigen offenbar vorschwebt, würde den Weg in die Einheitskasse bahnen.” Auch eine veränderte Berücksichtigung von verstorbenen Versicherten sei ein Irrweg: “Dies würde gerade Kassen, die schon heute mit den Zuweisungen aus dem Gesundheitsfonds nicht auskommen, nochmals belasten.”
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Beitragsbemessungsgrenze & Versicherungspflichtgrenze bei der privaten Krankenversicherung 2011
Das Bundesministerium gibt jährlich zum Herbst die aktuelle Beitragsbemessungsgrenzen und die Jahresarbeitsentgeltgrenze, auch Versicherungspflichtgrenze genannt, bekannt. Sowohl die Beitragsbemessungsgrenze 2012 als auch die Jahresarbeitsentgeltgrenze 2012 sind wichtige Einkommensgrenzen zu den Sozialversicherungen wie die private Krankenversicherung, die Rentenversicherung und Arbeitslosenversicherung. Diese Entgeltgrenzen werden der aktuellen Lohnentwicklung in Deutschland angepasst
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