Archiv für die Kategorie „Gehalt“

 

Billiglöhne kommen Staat teuer zu stehen

Saarbrücker Zeitung: Billiglöhne kommen Staat teuer zu stehen - Untersuchung des DGB
Saarbrücken (ots) - Rund zwei Milliarden Euro musste der Bund nach einem Bericht der “Saarbrücker Zeitung” (Dienstag) im Vorjahr aufwenden, um Geringverdienern mit einem Vollzeitjob das Existenzminimum zu sichern.
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Positive Signale aus der FDP zur Lohnuntergrenze

Ordnungspolitische Instrumente für verzerrten Arbeitsmarkt schaffen
Zu den Äußerungen des Bundesentwicklungsministers Dirk Niebel (FDP) in der „Saarbrücker Zeitung“ zur Schaffung einer Lohnuntergrenze in der Zeitung erklärt der Vorsitzende der Arbeitnehmergruppe der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Peter Weiß:
„Es ist bemerkenswert und erfreulich, dass sich mit Dirk Niebel erstmals ein der FDP angehöriger Bundesminister positiv zur Festlegung einer allgemeinverbindlichen Lohnuntergrenze in Deutschland geäußert hat.
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Lohnerhöhungen zur Stärkung des Binnenmarktes

Darmstädter Echo: DIW-Chef Wagner plädiert für kräftigere Lohnerhöhungen zur Stärkung des Binnenmarktes - “Deutschland kann nicht am Wirtschaftmodell Exportpanzer festhalten”
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Die richtige Lohnstrategie

Rheinische Post: Die richtige Lohnstrategie Kommentar Von Maximilian Plück
Düsseldorf (ots) - Die Forderungen nach deutlichen Lohnerhöhungen werden immer lauter - dabei ziehen am Horizont bereits die ersten dunklen Wolken einer sich eintrübenden Konjunktur auf.
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Lohnplus von über sechs Prozent gefordert

Rheinische Post: Chemie-Gewerkschaft fordert kräftige Lohnerhöhung
Düsseldorf (ots) - Die IG BCE will trotz der Euro-Krise eine kräftige Lohnerhöhung für die Chemie-Branche durchsetzen.
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2012 muss ein Jahr der Lohn-, Renten- und Sozialoffensive werden

„Arbeit muss in unserem Land endlich wieder den Wert bekommen, den sie verdient“, unterstützt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, aktuelle Forderungen des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer.
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Niedrigste Tarifverdienste im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro

Wiesbaden (ots) - Die niedrigsten Tarifverdienste liegen im Dezember 2011 in einigen Branchen unter 6,50 Euro je Stunde. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, legen außerdem nicht wenige Tarifverträge Verdienstuntergrenzen von unter 8,00 Euro fest. Die niedrigen Tarifverdienste gelten insbesondere für gering qualifizierte Beschäftigte in Gartenbau und Landwirtschaft sowie in Handwerks- und Dienstleistungsbranchen.
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Reallöhne im 3. Quartal 2011 nur noch um 0,6 % gestiegen

Die Reallöhne, das heißt die preisbereinigten Bruttomonatsverdienste vollzeitbeschäftigter Arbeitnehmer, stiegen vom dritten Quartal 2010 bis zum dritten Quartal 2011 um durchschnittlich 0,6 %. Dies ist der geringste Anstieg seit dem vierten Quartal 2009. Wie das Statistische Bundesamt (Destatis) weiter mitteilt, stiegen die Nominallöhne in diesem Zeitraum um 3,0 %, die Verbraucherpreise erhöhten sich um 2,5 %. Während sich die Inflationsrate das achte Quartal in Folge erhöhte, stiegen die Nominallöhne im Vergleich zu den beiden Vorquartalen deutlich schwächer an.
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Mindestlohn in der Zeitarbeit

Minister Schneider begrüßt Mindestlohn in der Zeitarbeit: Weitere Schritte müssen folgen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Zur heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts, ab dem 1. Januar 2012 einen Mindestlohn in der Zeitarbeit einzuführen, erklärt Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider:
„Die Einführung der sogenannten Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit kommt leider mit einem Jahr Verzögerung. Bereits Ende 2010 hatte der Vermittlungsausschuss eine entsprechende Entscheidung zum Sozialgesetzbuch II getroffen“, erklärte Schneider am 20. Dezember 2011 in Düsseldorf.
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“Stürzt ein Mann ins Finanzamt: "Ich möchte sofort denjenigen sprechen, der meine Steuererklärung bearbeitet hat!"
"Sind Sie denn geladen?"
"Und wie ...!"”