Archiv für die Kategorie „Arbeitsmarkt“

 

Ohne die Mini-Job-Regelung müssten Tausende von Hausfrauen, Rentner und Studenten in die Röhre schauen

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Thema Mini-Jobs
Bielefeld (ots) - Ohne die Mini-Job-Regelung müssten Tausende von Hausfrauen, Rentner und Studenten in die Röhre schauen. Für sie gibt es seit fast zehn Jahren die Möglichkeit, bis zu 400 Euro im Monat netto für brutto zu verdienen.
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Duales System ideal gegen Jugendarbeitslosigkeit

Der Ausbildungsmarkt boomt
Duales System ideal gegen Jugendarbeitslosigkeit
Der BIBB-Hauptausschuss gibt am Donnerstagmittag die aktuellen Ausbildungsmarktzahlen bekannt.
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CAMPUS INSTITUT begrüßt Fortsetzung der Bildungsprämie

Mit der Bildungsprämie gibt es die Möglichkeit, einen staatlichen Zuschuss von 500 Euro für das weiterbildende Studium zum/-r Finanzfachwirt/-in (FH) zu erhalten. Die jetzt bekannt gewordene Entscheidung des Bundesministeriums für Bildung und Forschung, diese zunächst bis 2011 beschränkte Fördermöglichkeit bis 2013 zu verlängern, wird vom CAMPUS INSTITUT sehr positiv bewertet.
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Ausbildungslage im Handwerk

Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zur Ausbildungslage im Handwerk
Bielefeld (ots) - Das Problem ist nicht neu. Der Mangel an geeigneten Bewerbern für eine Ausbildung im Handwerk wird aber zusehends zu einem echten Zukunftsrisiko.
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Das Münsterland verfügt über stabilen Arbeitsmarkt

Arbeitsminister beim Berufsbildungskongress der Handwerkskammer Münster
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Das Münsterland ist für Arbeitsminister Guntram Schneider eine der „Vorzeigeregionen“ in Nordrhein-Westfalen: „Das Münsterland ist ein Stabilisator auf dem nordrhein-westfälischen Arbeitsmarkt.
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Arbeitsmarktzahlen November 2011

Die Bundesarbeitsministerin zu den Arbeitsmarktzahlen für November 2011:
“Der Arbeitsmarkt zeigt sich auch im November weiter stabil und aufnahmefähig. Anzeichen für einen Umschwung sind im Inland nicht erkennbar.
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Was an Änderungen in 2012 auf die Bundesbürger zukommt

Trotz Euro- und Schuldenkrise zeigt sich die deutsche Wirtschaft stabil. Die Konjunktur bleibt auf dem Wachstumspfad und die Zahl der Beschäftigten steigt. Der Bundesfinanzminister darf sich auch im kommenden Jahr über höhere Steuereinnahmen freuen. Als Gegenleistung möchte die Regierung ab 2012 Beschäftigte, Familien und Vorsorgesparer stärker entlasten. Zahlreiche Maßnahmen sind inzwischen beschlossen: So steigt die Werbungskosten-Pauschale für Berufstätige, werden Einzahlungen in die private Altersvorsorge stärker gefördert, sinkt der Beitrag zur gesetzlichen Rentenversicherung und verbessert sich die Situation für Eltern mit Kindern.
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Die Änderungen zum Gründungszuschuss werden kommen

“Mit der Mehrheit von CDU/CSU und FDP gegen das Votum der Opposition hat der Bundestag am 24. November einer Beschlussempfehlung des Vermittlungsausschusses vom 22. November (17/7775) zu dem am 23. September vom Bundestag verabschiedeten Gesetz zu Verbesserung der Eingliederungschancen am Arbeitsmarkt (17/6277, 17/6853, 17/7065) zugestimmt. Der Bundesrat hatte am 14. Oktober den Vermittlungsausschuss von Bundestag und Bundesrat dazu angerufen (17/7330).
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Minijobs - Auch eine Form von Bürokratieabbau

Die Einkommensgrenze, bis zu der eine Beschäftigung als geringfügig gilt und daher von den Arbeitnehmerbeiträgen zur Sozialversicherung befreit ist, soll nach dem Willen der Regierungskoalition von 400 auf 450 Euro steigen. Das ist ganz in Ordnung.
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“Eine Regierung muss sparsam sein, weil das Geld, das sie erhält, aus dem Blut und Schweiß ihres Volkes stammt. Es ist gerecht, dass jeder einzelne dazu beiträgt, die Ausgaben des Staates tragen zu helfen. Aber es ist nicht gerecht, dass er die Hälfte seines jährlichen Einkommens mit dem Staate teilen muss.”
by Friedrich II. der Große