Archiv für die Kategorie „Arbeitsmarkt“
Arbeitsmarkt - gutes Omen für 2012
Westfalen-Blatt: Das WESTFALEN-BLATT (Bielefeld) zum Arbeitsmarkt
Bielefeld (ots) - Wenn das kein gutes Omen für 2012 ist: Die hochgerechneten Zahlen der Statistiker, dass jetzt erstmals gut 41 Millionen Menschen in Deutschland erwerbstätig seien, weisen einmal mehr auf die Robustheit der hiesigen Wirtschaft hin.
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41 Millionen Erwerbstätige (2011)
Wiesbaden (ots) - Im Jahr 2011 waren durchschnittlich rund 41,04 Millionen Personen mit Wohnort in Deutschland erwerbstätig. Nach ersten vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamtes (Destatis) wurde mit dem erstmaligen Überschreiten der 41-Millionen-Marke im Jahr 2011 der bisherige Höchststand der Erwerbstätigkeit des Vorjahres nochmals deutlich übertroffen, und zwar um 535 000 Personen oder 1,3 %. Diese positive Entwicklung steht im Zusammenhang mit dem seit zwei Jahren anhaltenden konjunkturellen Aufschwung und wurde zudem dadurch begünstigt, dass die Zahl der Erwerbstätigen im Jahr 2009 trotz des durch die Finanzkrise ausgelösten Einbruchs der Wirtschaftsleistung in Deutschland stabil geblieben war.
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2012 muss ein Jahr der Lohn-, Renten- und Sozialoffensive werden
„Arbeit muss in unserem Land endlich wieder den Wert bekommen, den sie verdient“, unterstützt der Vorsitzende der Fraktion DIE LINKE, Gregor Gysi, aktuelle Forderungen des DGB-Vorsitzenden Michael Sommer.
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Arbeitsmarkt ist flexibler und dynamischer
Niedrigste Zahl an ALG-II-Beziehern seit 2005
Arbeitsmarkt ist flexibler und dynamischer
Zur Diskussion über die steigende Zahl von Arbeitslosen, die unmittelbar Arbeitslosengeld II beziehen und damit zu „Hartz IV“-Empfängern werden, erklärt der Stellvertretende Vorsitzende der CDU/CSU-Bundestagsfraktion, Dr. Michael Fuchs:
„Die aktuelle Diskussion vernachlässigt, dass es entscheidende sachliche Gründe für diese Entwicklung gibt.
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Europa schwächelt, Deutschland geht es gut.
Westdeutsche Zeitung: Konjunktur = von Lothar Leuschen
Düsseldorf (ots) - Europa schwächelt, Deutschland geht es gut. Das ist weder Wunder, noch Zufall. Deutschland ist der Musterknabe der Europäischen Union. Vergleichsweise erfreuliche Konjunkturprognosen und stabile Arbeitsmarktzahlen lassen in der westlichen Welt viele Nationen neidisch auf das einstige Sorgenkind des Alten Kontinents schauen.
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Guthaben auf den Arbeitszeitkonten wieder deutlich höher
(idw) Auf alle beschäftigten Arbeitnehmer in Deutschland bezogen waren vom vierten Quartal 2008 bis zum ersten Quartal 2010 durchschnittlich zwölf Stunden Zeitguthaben abgebaut worden. Seit dem zweiten Quartal 2010 wachsen die Guthaben auf den Arbeitszeitkonten wieder an. Bis zum Ende des dritten Quartals stieg das Zeitguthaben insgesamt um durchschnittlich 6,9 Stunden je Arbeitnehmer.
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Mindestlohn in der Zeitarbeit
Minister Schneider begrüßt Mindestlohn in der Zeitarbeit: Weitere Schritte müssen folgen
Das Ministerium für Arbeit, Integration und Soziales des Landes Nordrhein-Westfalen teilt mit:
Zur heutigen Entscheidung des Bundeskabinetts, ab dem 1. Januar 2012 einen Mindestlohn in der Zeitarbeit einzuführen, erklärt Nordrhein-Westfalens Arbeitsminister Guntram Schneider:
„Die Einführung der sogenannten Lohnuntergrenze in der Zeitarbeit kommt leider mit einem Jahr Verzögerung. Bereits Ende 2010 hatte der Vermittlungsausschuss eine entsprechende Entscheidung zum Sozialgesetzbuch II getroffen“, erklärte Schneider am 20. Dezember 2011 in Düsseldorf.
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Änderungen und Neuregelungen 2012
Das ändert sich im neuen Jahr
Übersicht über die wesentlichen Änderungen und Neuregelungen, die zum 1. Januar bzw. zum Jahresbeginn 2012 im Zuständigkeitsbereich des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales wirksam werden.
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Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko am Arbeitsmarkt
Deutschland-Check Umfrage: Arbeitnehmer halten Staatsschuldenkrise für größtes Arbeitsmarktrisiko
Berlin (ots) - Fast 80 Prozent der Arbeitnehmer sehen in der Schuldenkrise das größte Risiko für die Lage am Arbeitsmarkt. Das geht aus einer repräsentativen Arbeitnehmerbefragung der IW Consult, einer Tochtergesellschaft des Instituts der deutschen Wirtschaft Köln (IW) im Auftrag der Initiative Neue Soziale Marktwirtschaft (INSM) und der WirtschaftsWoche hervor.
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