Archiv für die Kategorie „Allgemein“
Weihnachtsfrieden in hessischen Finanzämtern
Finanzämter achten auch im Jahr 2011 auf den „Weihnachtsfrieden“
Die hessischen Finanzämter werden wie schon in den vorangegangenen Jahren den „Weihnachtsfrieden“ wahren. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der hessischen Finanzverwaltung werden in der Zeit vom 19. Dezember bis 31. Dezember grundsätzlich
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Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Däke kritisiert Sommers Ansätze zur Steuer- und Finanzpolitik
Der Staat hat ein Ausgaben- und kein Einnahmenproblem
Die steuer- und finanzpolitischen Vorschläge des DGB-Chefs Michael Sommer kritisiert der Bund der Steuerzahler scharf. „Die europäische Staatsschuldenkrise leichtfertig als Einnahmenproblem darzustellen, verkehrt Ursache und Wirkung.
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Das missglückte Abenteuer Euro
Landeszeitung Lüneburg: “Das missglückte Abenteuer Euro”
Prof. Dr. Wilhelm Nölling fordert eine Neuausrichtung der Gemeinschaftswährung mit Kernländern
Lüneburg (ots) – Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) sieht die Eurozone auf dem “unumkehrbaren Weg zu einer Fiskalunion”. Doch die Finanzmärkte haben immer noch kein Vertrauen, das Gros der Ökonomen hält die Euro-Schuldenkrise für noch lange nicht überwunden. Einer der ersten Euro-Kritiker geht zwei Schritte weiter: Professor Dr. Wilhelm Nölling fordert im Gespräch mit unserer Zeitung eine völlige Neuausrichtung der Gemeinschaftswährung — mit weniger Teilnehmern. Denn an der “Unreparierbarkeit dieses missglückten Abenteuers Euro hat sich nichts geändert”.
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Mehrheit der Deutschen fürchten um den Euro
Umfrage: Deutsche fürchten um den Euro
Düsseldorf (ots) – Laut einer repräsentativen Umfrage der Innofact AG im Auftrag der TARGOBANK erwartet eine überwältigende Mehrheit der Deutschen keine Entspannung der Währungs- und Schuldenkrise in Europa. Insgesamt 87 Prozent befürchten, dass sich die Krise im neuen Jahr nicht verbessert. 38 Prozent der Befragten erwarten gar eine Verschärfung der Krise in den kommenden Monaten.
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Jetzt beeilen und vor Jahresende Steuererstattungen sichern
Wer kennt das nicht: Einkommensteuererklärung? Die hat doch noch Zeit. „Leider nein“, sagt die Lohnsteuerhilfe Bayern e. V. Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen und mit dem Korkenknall am Silvesterabend verschenkt so mancher Steuerzahler, der die Fristen nicht beachtet, bares Geld. Die bundesweit tätige Lohnsteuerhilfe Bayern e. V., die mehr als 500.000 Mitglieder betreut, empfiehlt Arbeitnehmern, die nicht zur Abgabe verpflichtet sind, rechtzeitig tätig zu werden.
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Unsere Schulden sind un-ab-bau-bar!
In drei Jahren fallen Steuer-Mehreinnahmen von 70 Mrd. Euro an, denen Kapitalmarktzinsen von 100 Mrd. Euro gegenüber stehen. Man spricht vom „break-even-point“, wenn Erlöse und Kosten einer Produktion gleich hoch sind und somit weder ein Gewinn noch ein Verlust erwirtschaftet wird. Für den Staat bedeutet es, dass die Schulden die Nutzenschwelle überschritten haben. In den letzten Jahren galten Zinsen für Anleihen von 5 – 10 % als normal. Sie hatten den Effekt, dass sich die Staaten nicht zu stark verschuldeten. 2010 bestand die Chance die Schulden von 2.028 Mrd. Euro um 27 Milliarden Euro auf 2,001 Mrd. Euro zu reduzieren, stattdessen wurden die Gewinne in den Haushalt gestellt, um dort Löcher zu stopfen.
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Kürzere Aufbewahrungsfristen für Belege und mehr elektronische Archivierung helfen den Unternehmen
Maßnahmenbündel für Bürokratieabbau auf den Weg gebracht
Heute hat das Bundeskabinett Eckpunkte zur weiteren Entlastung der Wirtschaft von Bürokratiekosten beschlossen.
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Die neue E-Bilanz: Chancen und Herausforderungen
Das Steuerbürokratieabbaugesetz (SteuBAG) hat sie auf den Weg gebracht, seit Ende September ist die E-Bilanz für alle Jahresabschlüsse ab dem 31.12.2011 grundsätzlich verpflichtend. Die Vorteile der elektronischen Datenübermittlung sollen laut Bundesregierung deutliche Zeit- und Kosteneinsparungen aufseiten der Unternehmen sowie der Finanzbehörden sein. Bevor diese Vorteile greifen, kommt auf viele Unternehmen allerdings erst einmal ein enormer finanzieller und organisatorischer Aufwand zu. Schnellen Überblick und Hilfe bei der Bewältigung der anstehenden Herausforderungen bietet der Haufe aktuell-Ratgeber „Die neue E-Bilanz“.
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Mehrheit der Deutschen sind für einen höheren Spitzensteuersatz
stern-Umfrage: Frage nach Gerechtigkeit spaltet die Deutschen – Mehrheit für höheren Spitzensteuersatz – Drei Viertel sehen Politik von Finanzmärkten getrieben
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Inoffizielles Jahressteuergesetz vorm Abschluss
Das Beitreibungsrichtlinie-Umsetzungsgesetz enthält eine Vielzahl von Gesetzesänderungen im Steuerrecht.
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