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Archiv für 20. Mai 2010

Oldtimer oder Youngtimer – mit einem Saisonkennzeichen KFZ-Steuer sparen

Old- oder Youngtimer lassen sich mit einem sogenannten Saisonkennzeichen billiger betreiben als mit einer normalen Zulassung. Die Fahrzeuge sind in der Zeit, in der sie nicht zugelassen sind, sogar versichert. Doch – so warnen die Oldtimer-Experten der Prüf- und Sachverständigenorganisation GTÜ – sind die Regeln für ein Saisonkennzeichen streng zu beachten. Sonst kann es teuer werden und der Versicherungsschutz erlöschen.
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Über 8 Mio geben Ihre Steuererklärung per Internet via Elster ab

* Leichter Anstieg der ELSTER-Zahlen im Jahr 2009
* BITKOM-Tipp: So nutzen Sie die elektronische Steuererklärung ELSTER
Die Abgabe elektronischer Einkommensteuerklärungen per Internet ist im vergangenen Jahr leicht angestiegen. 2009 wurden online 8,3 Millionen elektronische Einkommensteuerklärungen (ELSTER) abgegeben.
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Steuerbilanzen: Subjektiver Fehlerbegriff auf dem Prüfstand – Beschluss BFH I R 77/08

Mit Vorlagebeschluss vom 7. April 2010 I R 77/08 hat der I. Senat des Bundesfinanzhofs (BFH) den Großen Senat des BFH zur Klärung einer bilanzsteuerrechtlichen Grundsatzfrage angerufen.
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Kein Abzug latenter Einkommensteuer bei der Erbschaftsteuer Urteil BFH II R 23/09

Der Bundesfinanzhof (BFH) hat mit Urteil vom 17. Februar 2010 II R 23/09 entschieden, dass die auf geerbten Forderungen ruhende latente Einkommensteuerlast des Erben bei der Festsetzung der Erbschaftsteuer nicht als Nachlassverbindlichkeit abgezogen werden kann.
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Übernahme von Kurkosten durch den Arbeitgeber als Arbeitslohn

Übernimmt der Arbeitgeber die Kosten einer Kur des Arbeitnehmers, kommt nach dem Urteil des Bundesfinanzhofs (BFH) vom 11. März 2010 VI R 7/08 eine Aufteilung in Arbeitslohn und eine nicht der Lohnsteuer unterliegende Zuwendung im betrieblichen Eigeninteresse nicht in Betracht. Eine Kur könne nur einheitlich beurteilt und nicht in betriebsfunktionale Bestandteile und Elemente mit Vorteilscharakter unterteilt werden.
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Abzug von Unterhaltsaufwendungen für ein behindertes Kind ohne Verpflichtung, das zur Altersvorsorge gebildete Vermögen zu verwerten

Mit Urteil vom 11. Februar 2010 VI R 61/08 hat der Bundesfinanzhof (BFH) entschieden, dass ein schwerbehindertes Kind, das seinen Grundbedarf und behinderungsbedingten Mehrbedarf nicht selbst zu decken in der Lage ist, ein zur Altersvorsorge gebildetes Vermögen nicht vor der Inanspruchnahme elterlichen Unterhalts verwerten muss. Die Eltern können die Unterhaltsaufwendungen deshalb als außergewöhnliche Belastungen bei ihrer Einkommensteuerfestsetzung abziehen.
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25 % Mehrwertsteuer in Deutschland ?

Eine Erhöhung der Mehrwertsteuer auf satte 25 Prozent hat DIW-Chef Zimmermann vorgeschlagen. Damit würden rund 50 Milliarden Euro in die leere Staatskasse gespült. Das Nachsehen hätten die deutschen Konsumenten. SKD Frankfurt empfiehlt allen Lohnsteuerzahlern persönliche Steueroptimierung zur privaten Vorsorge für harte Zeiten.
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Alternativen gab es es sehr wohl bei der Hilfe für Griechenland

Das 140-Milliarden-Euro-Programm für Griechenland und das noch sehr viel weitergehende 750-Milliarden-Euro-Paket zur Absicherung des Euro waren nicht – wie oft behauptet – alternativlos. Das schreibt der ehemalige Wirtschaftsweise, Professor Dr. Bert Rürup, in seiner Kolumne auf Cash. Online.
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Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen

Alptraum Steuersparimmobilie – Methoden der „schwarzen Schafe“ Am Ende steht oft die Zahlungsunfähigkeit. Dabei klingt am Anfang alles so vielversprechend. Wer die Pflicht hat, Steuern zu zahlen, hat auch das Recht, Steuern zu sparen. Sie wollen Ihr Geld doch nicht verschenken. Altersvorsorge ist heute dringender denn je. Mit solchen und ähnlich klingenden Versprechungen bieten private Finanzvermittler gutgläubigen Kapitalanleger in Beratungsgespräche sog. „Steuersparimmobilien“ an.
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